Nizza – waren Merkel, Gabriel und Stegner Beifahrer?

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SchutzlosEs war spät gestern, als wir uns mit einem schönen Posting von unseren Leserinnen und Lesern in die Nacht verabschieden wollten.

Während wir unser Bildmaterial zusammenstellten, erschienen sie auf Twitter – die Nachrichten, die von einem erneuten, verheerenden Terroranschlag in Frankreich kündeten.

Leute twitterten aus Hotels, dass sie einen LKW gesehen haben, dessen Besatzung Schüsse abgab.

Minuten später war es die BILD, die erstes Bildmaterial twitterte, auf französischen Kanälen waren es vordergründig Privatleute, die in Echtzeit aus Nizza twitterten. Wenig später veröffentlichte auch der SPIEGEL auf Twitter eine Meldung.

Zu diesem Zeitpunkt sprachen französische Medien längst von einem Attentat, während es für das SPIEGEL-Team lediglich ein „Unglück“ war.

Man merkte dem zurückhaltendem Tweet regelrecht an, dass er widerwillig verfasst wurde und man sich in diesen Minuten doch viel lieber mit dem (für uns imaginären) „Kampf gegen Rechts“ befasst hätte.

Dafür war es aber zu spät, denn mittlerweile lief die Online-Nachrichtenlawine heiß, wurden Bilder und Videos aus Nizza gepostet, für die es normalerweise dicke Warnhinweise gibt. Weil sie kaum zu ertragen sind.

Doch in diesen digitalen Zeiten versieht freilich – vor allem auf privaten Accounts – keiner seine Filme oder Bilder mit einer entsprechenden Warnung.

Und das ist auch gut so! Denn: obwohl die Bilder blutender Menschen und schreiender Kinder das Maß des Erträglichen übersteigen, muss man hinschauen. Schon allein, um für sich die ungeheure Tragweite dessen, was unsere europäische Gemeinschaft erneut ereilt, zu erfassen.

Ein Attentat grausamsten Ausmaßes nämlich!

Verübt an unschuldigen Menschen, die frohgesonnen und gut gelaunt den französischen Nationalfeiertag an einem lauen Sommerabend genießen wollten. Durch das geplante Feuerwerk waren auch viele Kinder mit dabei.

Und nun hören wir dünne Stimmchen schreien, sehen Bilder, die in einem – ob man will oder nicht – die Tränen hochsteigen lassen.

Kaum kann man sich abwenden vom Nachrichtenstream, hofft immer noch, dass das alles nicht wahr und die immense Zahl der Opfer vielleicht doch eine Fehlmeldung ist.

Die Hoffnung bleibt unerfüllt – die Opferzahlen steigen.

Krud – wie so oft – und hölzern wirken die ersten Berichterstattungen am Morgen danach. Bei MDR aktuell – hochtendenziös und regierunsfreundlich – heißt es, dass „ein LKW in die Menge gerast sei“.

Journalistisch natürlich überhaupt nicht korrekt. Denn diese Aussage kommuniziert den Hörern fast, dass ein herrenloser LKW, bei dem vielleicht die Handbremse nicht angezogen war, irgendwo herum rollte. Dem war aber nicht so. In dem LKW saß ein Terrorist (für fast alle Medien bis jetzt noch ein „Mann“ – das Wort „Terrorist“ oder „Attentäter“ wird geflissentlich vermieden) und der steuerte den LKW.

Die Medien brauchen Nachhilfeunterricht, aber das ist ja nichts Neues.

Zwischenzeitlich sickert die Meldung durch, dass wahrscheinlich auch Deutsche unter den Opfern sind. Was für eine Tragödie!

Und flankierend dazu nehmen Politiker zu dem Terroranschlag Stellung. Im altbekannten Tenor, der nicht mehr zu ertragen ist.

„Solidarität mit Frankreich“, „tiefstes Mitgefühl“, „vereint im Kampf gegen den Terror“, „…werden den Terror besiegen“.

Wie Watte klingen die taktlosen Behauptungen einer skrupellosen Politclique, einschließlich des Pabstes, dessen Geseihe – wie wir hier in Sachsen sagen – `eh keiner braucht, an mein Ohr.

Die Politiker könnten eine CD aufnehmen und sie jedesmal nach einem solchen grausamen Ereignis abspulen, man würde keinen Unterschied bemerken.

Was haben Opfer vom „Solidaritäts“-Gelaber, was nützt den Angehörigen, wenn Merkel „Seite an Seite mit Frankreich steht“?

Phrasen, wie sie Honecker nicht besser hätte bringen können. Ohne jede Konsequenz.

Im Gegenteil: nach den heuchlerischen Worte eines verlogenen Politregimes ist bei MDR aktuell die Meldung zu hören, dass nun über die – eigentlich geschlossene – Balkanroute vermehrt „Flüchtlinge“ kommen.

Dass unter diesen längst nicht nur „Schutzsuchende“ sind, wissen wir alle.

Selbst Angela Merkel hat dieser Tage in einer Rede zugegeben, dass sich auch Terroristen unter die „Flüchtlings“-Ströme mischen. Eine Aussage, die vor Monaten noch mit dem „Hass“-Stigma versehen wurde, wenn sie jemand aussprach. Unvergessen, wie der unfähige Heiko Maas tönte, dass es „keine Hinweise auf Terroristen unter den Flüchtlingen gibt“.

Eine Farce und ein Schlag ins Gesicht all derer, die in Europa entsetzt sind, angesichts der offenen Grenzen und der unverschämten Einladung von Kanzlerin Merkel an die ganze Welt, sich in Europa – auch in Deutschland – niederzulassen.

Ein starkes Zeichen wäre es jetzt, wenn man sich entschließen würde, die Grenzen zu schließen.

Und alle „Flüchtlinge“, ausnahmslos alle – bis auf wirkliche Kriegsgeschädigte – außer Landes bringen würde. Asylanträge könnten in dafür eingerichteten Transitzonen vorgenommen und andere arabische Länder zur Aufnahme der flüchtenden Menschen gebracht werden.

Das ist man der Sicherheit des steuerzahlenden Bürgers schuldig, in Deutschland ebenso wie in Frankreich und anderen europäischen Ländern, die von der Masse an „Flüchtlingen“ schier überrollt werden.

Niemand kann derzeit sagen, ob es wirklich der ausgebombte Syrer ist, der da mit seiner Familie einen Asylantrag bei uns stellt und womöglich in einem idyllischen, deutschen Dörfchen eine Wohnung gestellt bekommt.

Oder ob sich hinter der Person ein eiskalter Attentäter verbirgt, der schon bald gegen die Menschen, in deren Land er sich als Gast aufhalten darf, Amok läuft. Das kann und konnte bislang niemand nachprüfen – und dass das so ist, ist schon ein Armutszeugnis ohnegleichen!

Wer nachfragt oder sich gar kritisch äußert, ist – klar! – „rechts“ und „intolerant“.

Wer in seinem Unmut über die Situation, dass das Land gerade mit Volldampf gegen die Wand gefahren wird, im Internet verbal über die Stränge schlägt, muss damit rechnen, dass die Polizei vor der Tür steht.

Während sich in Asylheimen die dortigen Bewohner gegenseitig verprügeln, ermorden, abstechen und viele von ihnen – bei Aufenthalten außerhalb ihrer Unterkünfte –  unter anderem unsere Frauen belästigen, berauben, überfallen, abstechen und vergewaltigen. Ohne wirkliche Konsequenzen.

Unvergessen das Bild des lachenden Sex-Täters aus der grausamen Silvesternacht in Köln. Mit einer Bewährungsstrafe verlässt er fröhlich das Gericht. Unbehelligt kann er sein Leben weiter auf Kosten der hier arbeitenden Bevölkerung leben, auch einen Aufschrei der Frauenverbände hat er nicht zu befürchten.

Die sind mittlerweile so verpeilt, dass sie sich lieber vor dem Amtsgericht, in das eine Silikon-Tussi mit Namen Gina-Lisa Lohfink, geladen wird, versammeln und Solidarität mit einer Frau bekunden, von der ein obszönes Video im Web existiert, in der zwar in einer Sequenz ein „Nein, hör auf“ zu hören, aber damit – selbst laut Propagandamedien wie dem SPIEGEL – eine Vergewaltigung noch lange nicht bewiesen ist.

Während eine Frau an Silvester auf dem nackten Boden der Domplatte von einem ausländischem Sex-Mob vergewaltigt und davon sogar schwanger wurde.

Hirnlose Zeiten, die fassungslos machen.

Wie eben jetzt Nizza, um zum Thema zurück zu kommen.

Wir werden heute und in den nächsten Tagen die üblichen Phrasen hören, das Wort „Terrorist“ wird man weiterhin zu vermeiden versuchen, „Mann“ ist der Ausdruck der Stunde.

Sowie weitere infame Relativierungen, wie vorhin auf MDR aktuell zu hören, als ein „Terrorexperte“ – mal wieder – mahnte, – so sinngemäß: „keine voreiligen Schlüsse zu ziehen“.

Aber – ist eventuell denn die Frage erlaubt, ob Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Ralf Stegner in dem weißen LKW in Nizza Beifahrer waren?

Die Gedanken sind frei!

Bildnachweis: https://de.fotolia.com/id/93497324

Datei: #93497324 | Urheber: M. Johannsen

 

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