Warum eine Risikolebensversicherung bei der Familiengründung so wichtig ist

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Die Gründung einer Familie ist der wohl schönste Schritt im Leben. Allerdings bringen Kinder auch eine Menge Verantwortung mit sich, die kleinen sollen sich schließlich geborgen fühlen und den bestmöglichen Start ins Leben haben. Auch das Thema Absicherung spielt im Rahmen der Familiengründung gerade heute eine immer größere Rolle. Eine gute Risikolebensversicherung ist dabei ein sinnvoller Baustein, um potenzielle Risiken abzusichern und damit auch ruhiger schlafen zu können.

Warum Absicherung für junge Familien so wichtig ist

Während die familiären Rollen vor wenigen Jahrzehnten noch festgefahren waren, ermöglicht unsere moderne Gesellschaft heute eine flexible Rollenverteilung. Somit teilen sich Mütter und Väter gleichermaßen die Erziehungsrolle, während die Karriere parallel fortgesetzt werden kann. Damit einher geht jedoch oft auch, dass beide auf einen Teilzeitjob setzen, um dem Nachwuchs mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

Häufig dauert es dann auch nicht mehr lange, bis ein eigenes Nest in Form eines Hauses oder einer eigenen Wohnung ins Spiel kommt. Kommt nun aber ein Elternteil zu Tode, ist schnell die finanzielle Existenz der Familie gefährdet. Denn gerade, wenn die Kinder noch klein sind, hat das hinterbliebene Elternteil ohnehin alle Hände voll zu tun. Denkbar ungünstige Umstände also für eine glückliche Kindheit.

Was ist eine Risikolebensversicherung?

Glücklicherweise lassen sich derart existenzielle Risiken wie der Tod eines Elternteils oder gar beider Elternteile mit Hilfe einer Risikolebensversicherung absichern. Stirbt der Versicherungsnehmer nun also unerwartet beispielsweise durch einen Unfall, zahlt die Versicherungsgesellschaft die zuvor festgelegte Versicherungssumme an die im Versicherungsvertrag begünstigten Personen aus. Typischerweise sind dies entweder die Kinder oder der jeweils andere Elternteil.

Die Höhe der Versicherungssumme lässt sich relativ frei festlegen. Für einen bestmöglichen Schutz ist jedoch das Drei- bis Fünffache des Bruttojahreseinkommens empfehlenswert. Die Beiträge selbst richten sich unter anderem nach

  • der Vertragslaufzeit,
  • dem Alter bei Vertragsabschluss,
  • dem Bildungsstand,
  • den Berufsrisiken,
  • bekannten Gesundheitsrisiken

und natürlich auch der Höhe der Versicherungssumme. Im Vergleich zu anderen Versicherungen ist die Risikolebensversicherung mit einem Monatsbeitrag von meist nicht einmal fünf Euro sehr günstig. Günstiger lassen sich existenzielle Lebensrisiken kaum absichern2.

Die Wahl der richtigen Lebensversicherung

Abhängig davon, in welcher Situation sich eine junge Familie befindet, bieten sich andere Formen der Risikolebensversicherung an. Neben der klassischen Risikolebensversicherung gibt es auch sogenannte Paartarife, mit denen sich die Elternteile gegenseitig absichern können. Diese sogenannte »verbundene Risikolebensversicherung« ist vor allem für Familien mit zwei Hauptverdienern interessant, da auch die Beiträge nochmals günstiger sind und für die gleiche Absicherung keine zwei Verträge abgeschlossen werden müssen.

Kommt ein finanziertes Eigenheim ins Spiel, macht auch eine Restschuldversicherung Sinn. Stirb der Versicherte, ist das Darlehen durch die Versicherungssumme in jedem Fall gedeckt, sodass die Familie zusätzlich zu einem Schicksalsschlag nicht auch noch Gefahr läuft, die eigenen vier Wände zu verlieren. Um die jeweils ideale Lösung zu finden, macht es natürlich Sinn, sich im Vorfeld unabhängig beraten zu lassen.

Weiter Informationen über das Thema kann man auf folgenden Seiten finden:

Bildnachweis: pexels.com

 

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