Klima-Demos sind jetzt der neue 1. Mai – à la DDR!

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1. Mai Demo DDR

Gestern Sozialismus – heute Klima: Fanatismus in Reinkultur!

„Dir ist das Klima also nicht wichtig? Mir schon!“ In diesem Tenor soll eine klima-fanatische Lehrerin ein 11jähriges Kind in einer deutschen Schule angegangen sein, als es durchblicken ließ, nicht zur Freitags-Demo für den Klima-Bohei kommen zu wollen.

Das erinnert mich verdammt an den 1.Mai, wie er zu DDR-Zeiten zelebriert wurde. Auch damals gingen Massen auf die Straßen. Im Gegensatz zu heute bettelten sie zwar nicht um höhere Steuern oder/und forderten, Errungenschaften der Neuzeit abzuschaffen, aber das Getue um den angeblich so tollen Sozialismus war genau so befremdlich.

Klima-Demos erinnern frappierend an DDR-Zeiten!

Ebenso wie die zumeist betagten Figuren auf den pompös aufgemachten Tribünen.

Die Demos zu denen heute die Klima-Jünger rufen, zeigen mir als gelernte DDR-Bürgerin wieder mal erschreckende Parallelen zum einstigen Mauerstaat. Denn natürlich waren längst nicht alle, die in der Masse am 1. Mai zu DDR-Zeiten mitliefen, mit dem abstoßenden Huldigen des Sozialismus einverstanden. Im Gegenteil. Die meisten liefen mit, weil sie es mussten.

Ich erinnere mich genau daran, welchen Ärger unsere Familie Jahr um Jahr bekam, weil mein Vater, damals ein selbständiger Handwerker, den arbeitsfreien Tag gern nutzte, um mit uns allen ins Ferienhaus zu fahren. Das war nicht gern gesehen, aber bei uns – stasiverfolgt und schikaniert – kam es seinerzeit nicht mehr so darauf an. Ärger mit den Oberen und Lehrern hatte unsere Familie sowieso so gut wie immer. Wir Kinder blieben deshalb so mancher 1. Mai-Demo fern, wenige Male waren wir aber auch dabei. Der Auflauf der Massen gestaltete sich seinerzeit ähnlich, wie heute die Demonstrationen der Klima-Fanatiker. Aus berufener Quelle (persönliches Umfeld) weiß ich, dass viele Kinder hierzulande dem Wahn der Klimadioten so ganz und gar nicht folgen mögen, aber zur Demo mitgehen, weil sie keine Außenseiter in der Schulklasse sein wollen.

Klima-Hype hat viele Mitläufer

Andere wiederum freuen sich, dass sie keinen Unterricht haben und gehen eher deshalb mit, als dass sie sich am Klima-Hype beteiligen.

Was den erwähnten 1. Mai zu DDR-Zeiten anbetrifft: Man darf davon ausgehen, dass 90 Prozent der dortigen Demonstranten von den volkseigenen Betrieben zur Demo geschickt wurden und privat eine völlig andere Sichtweise auf die Jubelveranstaltung hatten.

Auch zu den heutigen Klima-Demos rufen unzählige Initiative und Verbände (die üblichen Verdächtigen, bekannt auch vom „Kampf gegen Rechts“) auf und lassen keinen Zweifel daran, dass sie erwarten, dass ihre Mitglieder oder Sympathisanten dem öffentlichen Klima-Hype folgen. Wie seinerzeit in der DDR dürften auch heute wieder unzählige Menschen dabei sein, die den verblendeten Ansichten der Klima-Kreischer nichts abgewinnen könne, sich aber  wegducken und sich den Demonstrationen aus Sorge oder Angst vor Konsequenzen (Anfeindungen, Ausgrenzung, vielleicht sogar berufliche Nachteile) anschließen.

Damals wie heute jubelte man allerdings Gesellschaftsformen zu, die zum Untergang verdammt sind. Der Sozialismus war das ebenso wie die Gesellschaftsform/das Staatsgebilde, das man heutzutage auf den Klima-Demos propagiert. Das Schlimme ist, dass den wohlstandsverwahrlosten und unerfahrenen Kindern und Schülern aktuell sogar die Bundesregierung auf den Leim geht und sich von den infantilen Demonstranten und Aktivisten vor sich her treiben lässt. Ohne jede Lebenserfahrung wollen diese vom Auto bis zum Kohlekraftwerk am liebsten noch heute alles abschaffen, was vor allem in Deutschland den Wohlstand gebracht, genährt und stabilisiert hat.

Der Regierung dürfte Klima-Wahn der Jugend von Nutzen sein

Dass die Regierung so extrem auf das zumeist dümmliche Klima-Geseihere eingeht, dürfte allerdings einen anderen Grund haben. Und dieser heißt: Ablenkung. Denn hinter den Kulissen geht weiter, was den Bürger dereinst noch bitter und teuer zu stehen kommen wird: Die Masseninvasion fremder Menschen, die nach Deutschland kommen. Oft verroht, kriminell und brutal.

Da kann es den politisch Verantwortlichen doch nur recht sein, wenn jetzt dumme Schreikinder nach einer CO-2-Steuer rufen oder andere Einschnitte, die dann vermeintlich dem Klima zugute kommen, von der Regierung fordern.

Historisch dürfte das einmalig sein: Die Rufe nach mehr Geld, nach Absenkung des Lebensstandards und der innovativen Strahlkraft unseres Landes. Und das vor dem Hintergrund der Tatsache, dass nahezu täglich Deutsche von Ausländern begrapscht, vergewaltigt, abgestochen oder ermordet werden.

Ein Irrsinn, dem man sich entziehen sollte

In Sachen dieser Gefahr jedoch haben sich noch keine Menschen zusammengefunden, um öffentlich darauf aufmerksam zu machen, was für eine verrohte Gewalt in unser Land schwappt und wie groß die Bedrohung der Freiheit vor allem für Frauen und Kinder ist.

Ein Irrsinn! Dem ich mich aber entziehe. Ich mache es bei Großdemos in Sachen Klima, die meine Region lahmlegen, einfach so, wie mein Vater in DDR-Zeiten: Ich fahre ins Ferienhaus. Tief im Wald. Dorthin verirren sich bislang weder Klima-Extreme noch verrohte „Männer“. Ein Traum!

Lesen Sie mehr über die Parallelen von DDR-Zeit und Gegenwart hier.

Bildnachweis: (c) dpa – Report

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