5 Computerprobleme, die man ganz einfach selbst beheben kann

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Error am Computer

Computerprobleme kommen immer ungelegen…!

Zu Beginn geht es um die Problemerkennung. Das bedeutet, noch bevor man mit einer bestimmten Software versucht, die Sache, die einen stört, in den Griff zu bekommen, oder gar das Gehäuse des Rechners öffnet, ist es wichtig, dass man weiß, um was für ein Problem es sich überhaupt handelt.

Denn wird der Rechner immer langsamer, so gibt es mehrere Gründe – nicht immer hilft ein Auslagern der Daten auf eine zweite Festplatte. Manchmal kann auch ein zu geringer Arbeitsspeicher das Problem sein.

Natürlich kann man einen Fachmann fragen, doch dieser wird nur in den seltensten Fällen eine Ferndiagnose stellen (wollen). Schon die Begutachtung durch den Profi kostet Geld – und die Kosten, die für eine Reparatur entstehen können, sind ebenfalls nicht zu unterschätzen. Tipp: Im Internet gibt es Tipps und Tricks, die mitunter helfen, dass man die aufgetretenen Probleme und Schwierigkeiten bekämpfen kann.

Nachfolgend werden fünf typische Computerprobleme behandelt, die mit wenig Aufwand behoben werden können. 

Computerproblem Nummer 1: Der Rechner ist extrem langsam geworden

Es dauert oft mehrere Minuten, bis der Computer hochgefahren ist und genutzt werden kann. Wenn dann noch ein oder zwei Programme offen sind, besteht sogar die Gefahr, dass er abstürzt. Was kann man jetzt machen? Zu Beginn ist es ratsam, alte Dateien, die nicht mehr benötigt werden, zu löschen. Gegebenenfalls kann man Videos wie Bilder auch auf eine zweite Festplatte (Tipp: externe Festplatte) umlagern. Denn der Rechner benötigt auch etwas Luft – die Festplatte sollte daher nicht vollgeräumt werden. Rund 10 Prozent des Festplattenspeichers sollte ungenutzt bleiben. Bringt ein Auslagern der Dateien nicht den gewünschten Erfolg, kann mitunter die Registry gesäubert werden. Tipp: Man kann auch einen weiteren Arbeitsspeicher verbauen – mitunter kann ein 4 GB großer Arbeitsspeicher schon für eine enorme Temposteigerung sorgen.

Computerproblem Nummer 2: Die Antiviren-Software sagt, es wurde ein Eindringling gefunden

Bevor man im Internet surft, sollte man seinen Rechner mit einer entsprechenden Software schützen. Denn Viren lauem einfach überall. Mit dem passenden Antiviren-Programm kann man hier Eindringlinge aufhalten und so den Rechner vor einen größeren Schaden bewahren. Viren sind durchaus unangenehm – Datenverluste und (oft irreparable) Schäden sind vorprogrammiert. 

Schlägt der Virenscanner an, so ist einfach den Anweisungen zu folgen. Doch welches Programm ist empfehlenswert? Man sollte also, bevor man sich für eine Software entscheidet, einen Vergleich durchführen – so mitunter auch einen Blick auf den Total AV Test werfen.

Computerproblem Nummer 3: Der Monitor flimmert

Wenn der Bildschirm Probleme macht, so ist zunächst die Kabelverbindung zu prüfen. Ratsam ist, mit einem Ersatzkabel auszuprobieren, ob das Flimmern aufhört. Flimmert der Bildschirm trotz Kabeltausch, so sollte man die Treiber der Grafikkarte aktualisieren. Führt auch das nicht zum gewünschten Erfolg, so liegt es mitunter am Bildschirm, der eventuell ausgetauscht werden sollte.

Computerproblem Nummer 4: Der PC ist tot – oder doch nicht?

Man betätigt den Ein-/Aus-Knopf, doch der Rechner reagiert nicht. Ist der Computer jetzt reif für die Tonne? Nein. Zu Beginn ist die Stromversorgung zu überprüfen. Stellt man hier keine Probleme fest, so gilt es, einen Blick auf das Netzteil des Computers zu werfen. Das kann man bei einem Elektrohändler überprüfen und gegebenenfalls, wenn es wirklich defekt sein sollte, austauschen lassen.

Friert der Rechner hingegen während des Betriebs ein, so kann etwa ein manueller Neustart die Lösung sein. Auch hier ist der Ein-/Aus-Knopf zu drücken. Nach wenigen Sekunden startet der Computer neu. 

Computerproblem Nummer 5: Wenn die Peripherie spinnt

Tastatur

Wer für seinen Computer Basic-Kenntnisse hat, kann kleinere Pannen schnell beheben.

Ganz egal, ob Maus oder Tastatur – wenn ein Eingabegerät nicht richtig oder gar nicht reagiert, so muss zuerst einmal die Verbindung überprüft werden. Bei einer Bluetooth-Verbindung sollte man zu Beginn überprüfen, ob diese überhaupt aufrecht ist bzw. sich in dem nicht funktionierenden Gerät überhaupt eine entsprechend starke Batterie befindet.

Werden Maus und/oder Tastatur per Kabel am Rechner angeschlossen, so ist die Kabelverbindung zu überprüfen. Tipp: Eine andere Maus bzw. eine andere Tastatur anschließen – so kann man in Erfahrung bringen, ob es am Rechner liegt oder doch an der Peripherie.

Bildnachweise: pixabay.com

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