Während Grünen-Politikerin „gegen Rechts“ agiert: Tunesier soll Obdachlosenheim angezündet zu haben

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Brandstiftung

Ein Obdachlosenheim anzünden zu wollen, ist besonders perfide!

„Gegen Rechts“- das ist auf Twitter heute wieder ein großes Thema. Linke, Ausländer (zumeist irgendwann oder erst vor kurzem hierher „Geflüchtete“) und Grünen-Politiker mischen ganz vorn mit und beklagen gefühlt rund um die Uhr den „Rechten Terror“.

Wo der allerdings wüten soll, ist die große Frage.

Grünen-Politikerin twittert angebliche rechte Gewalt herbei

So twitterte die reiselustige Katharina Schulze von den Grünen heute folgendes:

„Die Zahl von rechtsextremen Straf- und Gewalttaten nimmt seit Jahren zu. Jetzt fordern die Landtags-Grünen konkrete Schritte im Kampf gegen rechten Terror – und schnüren ein Antragspaket.“

Offenbar ist Kati über die Straftaten- und Verbrechenslage im Land nicht richtig informiert. Fiel vor einigen Tagen in Leipzig eine junge Mutter einem gewalttätigen Afghanen zum Opfer und starb, folgt schon die nächste Ausländerkriminalität auf dem Fuße. Und zwar ebenso in Sachsen.

Das Onlineportal tag24.de berichtet wie folgt:

„(…)Großeinsatz in Glauchau! Ein Feuer im Obdachlosenheim und zwei versuchte Brandstiftungen auf dem Bahnhofsgelände hielten am Donnerstag die Polizei und Feuerwehr in Atem. Tatverdächtig ist ein 34-jähriger Tunesier, der vor Ort vorläufig festgenommen wurde. Gegen 9 Uhr ging der erste Notruf bei den Einsatzkräften ein. Das Dachgeschoss eines Obdachlosenheims in der Rosa-Luxemburg-Straße war in Brand geraten(…). Die Feuerwehr hatte die Situation aber schnell unter Kontrolle. Mehrere Bewohner konnten sich unverletzt ins Freie bringen. Zur Brandursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen. „Wir ermitteln noch“, so eine Polizei-Sprecherin. Fest steht aber: Es war Brandstiftung. Nur eine halbe Stunde später gab es erneut Brand-Alarm. Diesmal auf dem Bahnhofsgelände, das nur wenige vom Wohnhaus entfernt ist. Beim Eintreffen der Feuerwehr qualmten das Führerhaus einer Diesellok und ein Waggon. „Wir ermitteln in beiden Fällen wegen versuchter Brandstiftung. Mit Papier wurde versucht, Lok und Waggon zu entzünden“, so die Sprecherin.“

Tja, mit Dankbarkeit hat es der Tunesier, der zudem aus einem Land kommt, in das so mancher Deutsche in den Urlaub fährt, nicht so. Aber warum auch?! Diese „Flüchtlinge“, wie sie von den etablierten Medien und Politikern der Altparteien oft genannt werden, merken doch sofort, dass hier Narrenfreiheit herrscht. Egal, ob die Grabschhand auf eine Deutsche ausrutscht oder Behörden Quarantäne im Asylheim ausrufen und man deswegen deutsche Polizisten angreift oder das Heimgelände fast zerlegt: Der Geldquell hierzulande wird nicht müde, für diese Leute zu sprudeln und auch Abschiebeflieger sind weit und breit nicht in Sicht.

Viele Refugees toben sich hier kriminell aus

Da bleibt genug Zeit, sich im Gastgeberland auszutoben und seinem Hass und Frust freien Lauf zu lassen, was nicht wenige Refugees auch tun. Zumeist auf Kosten der Schwächsten: Kinder, Frauen und hier nun Obdachlose.

Vielleicht war ja der Refugee bei seinen Taten so „schlau“, mal eben noch ein Hakenkreuz irgendwohin zu sprühen. Das wird die Chancen, dass sein kriminelles Tun in die Statistik der „rechten“ Straftaten der „Sachsen“ einfließt, bestimmt immens erhöhen.

Deutschland gleich Bananenrepublik!

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / neosiam

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