CDU-Politiker nennt George Floyd einen „Gewaltverbrecher“ – Rücktritt seitens der SPD gefordert

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Thaddäus Kunzmann

Thaddäus Kunzmann hat in Sachen George Floyd wahre Worte gesprochen.

Wie nennt man jemanden, der in ein Haus einbricht und dort einer schwangeren Frau eine Pistole an den Bauch hält? Einen Verbrecher – ganz klar! Genau das hat der nunmehr zur Ikone hochstilisierte George Floyd getan. Und es ist lange nicht die einzige Straftat in seinem Register.

Wie die JUNGE FREIHEIT in einem Online-Beitrag vom 09. Juni 2020 schreibt, hatte sich der Getötete einiges zuschulden kommen lassen. Zitat:

„(…)Floyd saß bereits mindestens fünfmal im Gefängnis, war jedoch seit seiner letzten Entlassung nicht mehr straffällig geworden. Laut offiziellen Dokumenten verurteilte ihn ein Gericht in den neunziger Jahren wegen Diebstahls und Drogenverkaufs zweimal. Unklar ist jedoch, ob er für diese Straftaten jemals ins Gefängnis mußte. Im August 1998 wurde er wegen eines Diebstahls angeklagt. Anschließend saß Floyd eine zehnmonatige Haftstrafe in Harris County im US-Bundesstaat Texas ab. Vier Jahre später wurde er wegen Hausfriedensbruch verhaftet und zu 30 Tagen im Gefängnis verurteilt. Im Oktober 2002 mußte er wegen Kokainbesitzes acht Monate in Haft. Für dasselbe Vergehen wurde er im Dezember 2005 zu einer zehnmonatigen Gefängnisstrafe verurteilt.(…)Als Anführer eines gewaltsamen Einbruchs hatte sich Floyd 2007 schuldig bekannt, in das Haus einer schwangeren Frau eingedrungen zu sein, eine Waffe auf ihren Bauch gerichtet und das Gebäude nach Drogen und Geld durchsucht zu haben, wie Gerichtsakten zeigen.(…)“

Auf diese Straftaten bezog sich auch der CDU-Politiker Thaddäus Kunzmann (im Bild), der eine Position als Demografiebeauftragter inne hat. Er schrieb in einem Facebook-Posting, was viele Leute denken.

Die Wahrheit über George Floyd hört man nicht gern

Auszug dazu aus dem oben genannten Artikel der JUGEN FREIHEIT:

„(…)Die SPD Baden-Württemberg hat den Rücktritt des Landesbeauftragten für Demografie, Thaddäus Kunzmann (CDU), gefordert, weil dieser auf die kriminelle Vita des bei einem Polizeieinsatz getöteten Afroamerikaners George Floyd hingewiesen hatte. Kunzmann hatte am späten Samstag abend auf seiner privaten Facebook-Seite geschrieben, er bedauere den Tod Floyds. Zur Wahrheit gehöre aber auch, daß dieser ein „Gewaltverbrecher mit beträchtlichem Vorstrafenregister war. Niemand von uns wollte ihm in der Nacht begegnen.“ Wenn nun Tausende in Deutschland gegen Rassismus und Polizeigewalt demostrierten, ginge ihm das zu weit. „Irgendwie will ich aus einem Gewaltverbrecher keine Ikone machen.“(…)“

Der Mann spricht sicher einem Großteil der Bevölkerung aus dem Herzen, zumal er angegeben hatte, dieses Posting als Privatmann verfasst zu haben.

Natürlich ist es bestialisch und nicht hinnehmbar, auf welche Art George Floyd in den USA zu Tode kam – doch sollten all jene, die ihn nun zum Superstar der Schwarzen hochpushen, sich selbst einmal fragen, wie es ihnen wohl ergehen würde, wenn sie in den Lauf einer Pistole schauen müssten, die jemand zückt, der in ihr Zuhause eindringt?

Zumal in Deutschland in den letzten Jahren viele, viele Verbrechen von „Flüchtlingen“ an Deutschen (Weißen) begangen wurden, die nicht im Ansatz eine solche mediale Berichterstattung mit sich brachten.

Kein Aufschrei nach explodierender „Flüchtlings“Gewalt hierzulande

Von der Bürgerbewegung PEGIDA in Dresden abgesehen, die nach wie vor hohen Zulauf hat, waren es nur kleine Grüppchen von Menschen in wenigen deutschen Städten, die eine Mahnwache für die Opfer – von Maria über Mia bis hin zu dem Jungen, den ein Afrikaner in Frankfurt vor den Zug gestoßen hat – von kriminellen Zuwanderern abhielten.

Insofern tut es richtig gut, auch mal von einem Politiker wahre Worte zu dem absurden Floyd-Hype zu hören, wenn diese auch privat geschrieben wurden.

Dass die Wahrheit in Deutschland nicht mehr so einfach öffentlich gemacht werden darf, ohne dass es – wie in Regime-Staaten – unangenehme Konsequenzen gibt, zeigt die Reaktion auf das Posting von Thaddäus Kunzmann. Denn natürlich kommen schon wieder Rücktrittsforderungen.

So heißt es weiter in dem besagten JUNGE FREIHEIT-Beitrag

„(…)SPD-Generalsekretär Sascha Binder forderte daraufhin am Montag seinen Rücktritt. „Kunzmann darf unser weltoffenes Land nicht mehr repräsentieren“, sagte Binder der Nachrichtenagentur dpa. „Er muß seinen Hut nehmen, am besten, bevor heute die Sonne untergeht.“(…)“

Tja – wer die Wahrheit sagt, braucht heutzutage in Deutschland ein schnelles Pferd. Das ist traurig, ist aber so.

Noch ein kleiner Nachtrag zur „Weltoffenheit“, die SPD-Generalsekretär Sascha Binder dem kritischen CDU-Mann Kunzmann abspricht: In der gedruckten Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT, Nr. 23 / 2020 ist ein genialer Aufsatz von Peter Kuntze abgedruckt. Kuntze war früher Redakteur bei der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG und schreibt heute immer mal für die JUNGE FREIHEIT. In dem aktuellen Artikel für das Blatt, unter der Überschrift: „Es wird noch bunter“, widmet er sich dem inflationär angewandtem Wort „Weltoffen“.

Weltoffen wird inflationär gebraucht und ad absurdum geführt

Er schreibt:

„(…)Weltoffen zu sein hieß bislang, Menschen fremder Kulturen daheim und auf Reisen aufgeschlossen zu begegnen, nicht aber, sie einzuladen, sich hier dauerhaft anzusiedeln.(…)“

In der deutschen Realität allerdings kann der Vorwurf, nicht „weltoffen“ zu sein, bedeuten, dass man sowohl gesellschaftlich als auch beruflich geächtet wird und seinen Job verliert.

Die Parallelen zu miesen Diktaturen, wie die DDR eine war, werden somit immer realer. Eine unfassbare Entwicklung in unserem Land, die – erfolgt hier keine Umkehr – einmal mehr ins Verderben führen wird!

Das Posting von Kunzmann können Sie hier, im Originalbeitrag der JUNGEN FREIHEIT lesen.

Recherche-Nachweis: JUNGE FREIHEIT

Bildnachweis: (c) dpa

 

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