Deutsche & Otto Normalos bald ausgeschlossen? Jetzt Extra-Parkplätze für Migranten & Homos!

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Der bunte Wahn treibt in Deutschland immer absurdere Blüten. Während in den letzten Wochen die öffentlich-rechtlichen in empörter Dauerschleife immer wieder darauf hinwiesen, dass Fremde aller Art ohne deutschen Pass nicht wählen dürfen (was absolut seine Richtigkeit hat), hat man in Hanau schon mit Inbrunst an einem weiteren bunten Projekt gearbeitet.

Ein Projekt, dass darauf ausgelegt zu sein scheint, Deutsche und Otto Normalos auszuschließen, denn es handelt sich um Parkplätze für Migranten und Schwule, die man geschaffen hat.

Was klingt wie ein irrer Witz, ist leider keiner und angesichts solcher unfassbaren Maßnahmen, die noch mehr Spaltung zwischen den Menschen hervorrufen dürften, kann man sich vorstellen, wie das bunte Deutschland in 30 Jahren ausschaut. Ob es dann Bänke gibt, auf denen steht: „Nicht für Almans“? Vorstellbar wäre es, angesichts der Tatsachen, die jetzt in Hanau geschaffen wurden.

Vielfaltparkplatz für Migranten und Homos in Hanau

bild.de schreibt dazu am 1. Oktober 2021 unter anderem:

„(…)Die „Hanauer Parkhaus GmbH“ (HPG) hat in einer Tiefgarage der Hanauer Innenstadt drei Parkplätze für LGBTQs (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle) und Migranten gebaut: die „Vielfalt“-Parkplätze. Thomas Morlock, der Aufsichtsratsvorsitzende der HPG, sagte bei der Einweihung der Plätze, dass man somit Menschen helfen wolle, die „einen besonderen Bedarf nach Schutz“ verspüren. Aber seit wann ist das allein eine Frage von Herkunft und sexueller Orientierung?(…)“

Der letzte Satz ist tatsächlich eine gute Frage! Und beweist einmal mehr, wie „bunte Diversity-Irre“ die aktuelle Situation in Deutschland umkehren. Denn in diesem unserem Land werden seit 2015 vor allem Frauen (aber auch Männer) am laufenden Band Opfer krimineller Zugewanderter. Allerorten schwingen die bekannt-berüchtigten #EinMänner die Messer, grabschen, was das Zeug hält und etliche schrecken auch vor Mord oder Totschlag nicht zurück. In Sachsen riet die Polizei Frauen sogar schon, nur zu zweit joggen zu gehen.

Aber natürlich wird es aktuell und auch in naher Zukunft wohl keine Maßnahmen zum Schutz einheimischer Frauen vor gewaltbereiten Zuwanderern geben. Da eher wird geraten, dass Frauen und Mädchen die Wege von Asylbewerbern am besten gar nicht kreuzen sollen. Und parallel schaukelt sich mancher kriminelle #EinMann die Eier, bestens versorgt durch die soziale Hängematte, die eben auch jene erarbeiten, deren Töchter sich abends nicht mehr ins Nachtleben trauen.

Zuwanderer oft voller Hass auf Homos

Selbiges wird im städtischen Leben landauf-landab längst von ausländischen Gangs, Wegelagerern und Kriminellen dominiert. Dieser Personenkreis schreckt natürlich auch vor Angriffen auf Homos nicht zurück, siehe Dresden.

All diese Zustände scheinen aber für eine Minderheit im Land aus irgendeinem Grund unsichtbar zu sein. Diese Minderheit, die der „Otto-Normalo-Mehrheit“ tagein-tagaus einhämmern will, dass Zugewanderte und Homos nahezu allerorten diskriminiert und unfair behandelt werden, hat – ähnlich den Betongenossen in der DDR – allerdings eine riesige Macht und den Großteil der Medien hinter sich.

Unter solchen Bedingungen lässt sich Irres natürlich perfekt unters Volk bringen. Dass das allerdings noch immer bei zwei plus zwei vier als Ergebnis nimmt, Augen im Kopf hat und sich die Realität partout nicht durch mediale Phantastereien bunt tünchen lassen will, bringt die Gender-, Multikulti- und Homo-Irren wahrscheinlich zur Raserei.

Multi-Kulti-Fanatische biegen sich die Welt zurecht

Und so biegen sie sich eben – kleinen Kindern gleich – die Welt so zurecht, wie sie nicht ist.

Wenn das mal nicht ins Auge geht! Vor allem, was die Homo- und Migrantenparkplätze betrifft. Wird bestimmt spannend, wenn der Vollzeit-Islamist seinen Boliden auf dem „Vielfalt-Parkplatzz“ neben dem schwulen Pärchen, das im Corsa angerollt kommt, parkt und alle gleichzeitig aussteigen.

Bitte Popcorn bereitstellen!

Recherche-Nachweis: bild.de vom 01. Oktober 2021

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / nito
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jörg
jörg
16 Tage zuvor

hm- kennen sie die ddr? ich frage mich in welchem land ich hier lebe?es gibt gemeinsamkeiten- wir sprechen die deutsche sprache….aber unser selbstverständnis des lebens ist anders. ich glaube nicht das wir zusammen leben können ohne den andere seite zu kennen. es geht hier um eine art kolonialisierung des ostens. da kommen leute aus dem westen und wollen uns im osten erklären wie gelebt wird…da komm ich vor lachen nicht ins bett. da ist der verlust des ddr-volkseigentumes. ein krimineller akt. die seltsame demokratie die keine ist..und wir im osten hatten eine bessere frauen und familienpolitik. heiraten und scheiden lassen ging zügig und die schuld am zerbrechen der ehe wurde gerichtlich festgestellt! abtreibung war frei bis zum 3.monat. dafür wurden familien belohnt die mehr kinder hatten. ein haus zu bauen für eine familie: es gab einen staatskredit.ab den 3. kind musste nichts mehr zurück gezahlt werden. die ausbildung war kostenlos auch für erwachsene. und auch das studium kostenlos…die ddr brauchte frauen und kinder und musste soziale sicherheit geben. und was muß ich hören an west-sprüchen? und die migranten ..wer lässt sie denn rein und wer beflügelt das unglück der welt? afd wird hier nur gewählt weil sonst jede stimme verschenkt wäre. die afd ist eine westpartei. passt nicht zu uns.es gibt nun stimmen im osten die mauer noch höher zu bauen. und unsere frauen haben auch die schnauze voll. fragen sie frauen im osten. ich konnte mich mit den frauen nicht beschweren damals. damals gingen wir auf die strasse. ich war auch dabei. wir riefen: wir sind das volk! wir hatten es satt. die ewige bevormundung und die parteidiktatur von idioten. wir wollten selbst die macht ergreifen und den sozialismus so gestalten wie wir es wollten. so wie es in unserer verfassung geschrieben war. so sollte es sein. aber wir verloren die revolution. und die neuen herren brachten neues unglück.es waren frauen und männer der ddr. jetzt nach 30 jahren wünschen sich viele die mauer zurück. wir im osten haben gar keine im parlament. kein arbeiter , kein bauer und kein lehrer. nur wessis überall. im fernsehen, richter, polizei. klar das eine rückbesinnung kommt. nicht von brüdern und schwestern die ein licht ins fenster stellen…undseht mal den ehemaligen ostbeauftragten wanderwitz..der war etwa 14 jahre alt damals. der hatte noch nie was erlebt! und von merkel.. gibt es hinweise und echte sachen. sie war mit dem geheimdienst sehr eng zusammen in der ddr..und auf keinen fall eine grosse leuchte in der ddr. soweit sogut an das frauenpanorama. ich wünsche ihnen liebe frauen eine bessere politik. versäumen sie nicht zu lernen und sich selbst zu orientieren. erziehen sie ihre kinder zu einer besseren welt. geben wir uns mühe!

Andreas aus E.
Andreas aus E.
19 Tage zuvor

Der letzte Absatz kam mir gleich beim lesen der Überschrift in den Sinn.
Das regenbogige Lederpärchen und die vollbärtige Ortskraft am Vielfaltsparkplatz…

Morlock, der Name fiel mir noch auf, war da nicht was, ach ja, die sympathischen Eloi-Feinschmecker bei H. G. Wells 😉

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