Dort, wo Ex-SED-Frau Gesundheitsministerin ist: Weihnachtsmarkt nein, Verkauf Weihnachtstassen ja!

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Betongenossen im Palast der Republik 1986. Gut möglich, dass die heutige sächsische Gesundheitsministerin Köpping Seit an Seit mit den „roten Socken“ in den Reihen sitzt.

Aktuell schwingt wieder einmal eine mehr als fragwürdige Person in Sachsen das Wort: Und zwar Ex-SED`lerin Petra Köpping, die es unter Kretschmer nun zur Gesundheitsministerin im Freistaat gebracht hat. Einst konform gehend mit den rigiden Gesetzen im Mauerstaat, wo Menschen, die in den anderen Teil Deutschlands wollten, erschossen oder ins Gefängnis gesteckt wurden, kann in der Bundesrepublik Deutschland so eine Person auch im Jahr 2021 Macht ausüben. Ein Wahnsinn!

Und Wahnsinn ist es auch, dass Petra Köpping aktuell in Sachsen schon wieder von einem Lockdown faselt. Wieder Kontaktverbote, wieder Ausgehverbote, wieder kein Adventszauber in der Vorweihnachtszeit, wieder keine Vergnügungen, Ausflüge & Co.

Die Lust am Verbieten erinnert an die DDR

Die Lust am Verbieten scheint dieser unsäglichen Figur seit ihrer SED-Zeit wahrlich nicht abhanden gekommen zu sein. Wie ungerecht (oder sollte man sagen: schizophren?) sich aber die Corona-Politik im Freistaat Sachsen aktuell gestaltet, soll nachfolgend an einem Beispiel aufgezeigt werden, das sich so wahrscheinlich auch unter den Betongenossen in der einstigen DDR hätte abspielen können.

Wie schon erwähnt, faselt eine einstige „rote Socke“ schon wieder davon, in Sachsen alles dichtzumachen. Bekanntlich hat der Leipziger Weihnachtsmarkt selbiges schon tun müssen – auf Geheiß der Landesregierung, bei der Köpping rührig wie in alten Zeiten mitmischt. Parallel dazu – und jetzt wird es richtig irre! – sollen aber die begehrten Weihnachtsmarkt-Tassen verkauft werden.

An keiner geringeren Location als dem Leipziger Marktplatz! Die Trinkbehälter, die mit putzigen Figuren aus der Sandmännchen-Reihe als Kinderpunsch-Becher daherkommen, haben unzählige Anhänger und fast schon Kultstatus, so dass man davon ausgehen darf, dass sich lange Schlangen am Verkaufsstand zum Erwerb dieser Sammlerstücke bilden werden.

Menschenmengen beim Abverkauf von Kult-Tassen scheinen kein Problem zu sein

Auf lvz.de – dem Portal der LEIPZIGER VOLKSZEITUNG – ist dazu am 24. November 2021 unter anderem folgendes zu lesen:

„(…)Das „Sandmännchen und seine Freunde“ sind komplett – alle vereint auf einer Tasse. Am Mittwoch lüftete das Leipziger Marktamt eines der bestgehüteten Geheimnisse der Stadt und gab bekannt, welches Motiv in diesem Jahr die beliebten Kinderpunschbecher ziert, um die in den letzten Jahren ein regelrechter Hype entstand. Trotz der Absage des Weihnachtsmarktes gibt es auch in diesem Jahr wieder eine neue Tasse. Diese kann ab dem 1. Dezember in einer Bude auf dem Markt und bereits ab diesem Mittwoch online erworben werden.(…)“

Unglaublich: Beim Erwerb von Maskottchen-Tassen können sich die Leute drängeln, der Weihnachtsmarkt jedoch darf in Leipzig nicht öffnen. Was ist das bitte für eine Logik?

Irgendwie gar keine! Ähnlich der „Logik“ der damaligen Volkskammer-Insassen, die es als normal erachteten, Millionen von Bürgern in einem Land einsperren zu können. Frau Köpping war damals eine von Ihnen – das darf niemals vergessen und muss immer und immer wieder thematisiert werden!

Köpping hätte niemals wieder in die Politik gehen dürfen

Schon allein aufgrund der Tatsache, dass so viele Menschen, der verbrecherischen und unmenschlichen DDR-Politik zum Opfer fielen.

Schon aus Pietätsgründen hätte Köpping niemals wieder in die Politik gehen dürfen! Jeder Mensch mit einem Rest an Anstand hätte sich in die Versenkung verzogen. Den hat allerdings so jemand ebensowenig wie jene, die die Ex-SED-Frau wieder an die Macht hievten.

Bildnachweis (Symbolbild als Fotomontage):

picture-alliance/ ZB | –

picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Sebastian Willnow

Recherche-Nachweis: lvz.de vom 24.11.21

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