Eine Wochenendzeitung reicht, um die Wut in Deutschland zu begreifen!

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reichstagSie erreichte uns am 1. Advent 2016, die Zuschrift unserer Leserin Andrea S. aus Leipzig.

Sie schickte uns einen Ausschnitt aus der Leipziger Volkszeitung vom Wochenende 26./27. November 2016.

Der Artikel handelte von einem neuen Schutzhaus für geflüchtete Frauen (siehe Bild weiter unten), flankiert war der Beitrag von einem Foto, auf dem Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping und eine Mitarbeiterin zu sehen waren. Sie lächelten vor nagelneuen Möbeln, in eben diesem Frauenschutzhaus in Leipzig, in die Kamera.

Unsere Leserin schrieb:  „Fast täglich werden in Leipzig Frauen Opfer von Grabschereien, Überfällen und Raub. Fast immer handelt es sich bei den Tätern um Asylbewerber. Das kann man immer häufiger in der Presse nachlesen und wenn nicht, spricht sich das natürlich herum. Meine Freundinnen, meine Mutter und meine Schwester gehen nicht mehr ohne Selbstverteidigungszubehör aus dem Haus, wir vermeiden abendliches Ausgehen, haben Angst, in der Dunkelheit in Leipzig unterwegs zu sein.

koepping_nov-001Wobei eine Nachbarin von uns bereits tagsüber von einem Ausländer beraubt wurde. Nun lesen wir, dass man niegelnagelneue Einrichtungen für Flüchtlingsfrauen vorhält, auf dem Foto (nicht im Bild) ist erstklassiges Mobiliar zu sehen – für geflüchtete Frauen.

Wir fragen: wo bleibt der Schutz für uns, wer macht sich Gedanken, wie wir einheimischen Frauen mit der neuen Gewalt umgehen? Auch fragen wir uns, ob die Verantwortlichen nicht weiterdenken?

Sie eröffnen Zonen für geflüchtete Frauen am Stück, ohne dabei auch nur einmal die Gewalt, der wir Frauen, die wir hier leben – eben durch diese geflüchteten Männer – ausgesetzt sind, auch nur ein EINZIGES Mal zu erwähnen!

Macht sich Frau Köpping keine Vorstellung davon, was diese Männer, vor denen die Frauen flüchten, anstellen könnten, wennn Köppings Wunsch, Asylbewerber dezentral (also in normalen Wohnungen) unterzubringen, greift? Werden dann nicht genau DIESE Männer, die ihre eigenen Frauen schon drangsalieren, auch deutsche Frauen angehen?

Warum denkt niemand an die einheimische Bevölkerung – warum Millionen und Abermillionen von Euros für Menschen, die zum Großteil illegal hier sind?

Wir – insgesamt 8 Frauen, die wir uns an Sie, Frauenpanorama-Redaktion, wenden, – verstehen die Welt nicht mehr! Wer denkt an uns? Wer macht sich um UNSERE Sicherheit Gedanken?“.

Da wir von FRAUENPANORAMA.de bereits im Frühjahr 2016, als allerorten kund getan wurde, dass man „Flüchtlings“-Frauen vor der Gewalt männlicher „Flüchtlinge“ besser zu schützen gedenkt, die sächsische Integrationsministerin Petra Köpping kontaktiert und nach dem Schutz einheimischer Frauen gefragt haben, besorgten wir uns die besagte Zeitung.

Denn wir bekamen seinerzeit keine Antwort aus Köppings Ministerium – auch aus Frau Schwesigs nicht – , auf unsere Frage, welchen Schutz man deutschen Frauen zu gewähren gedenkt?

Es wird in diesen Tagen viel über die gespaltene Gesellschaft gesprochen und über angebliche Wutbürger. Allerdings muss man feststellen, dass Wut durchaus nachvollziehbar ist, angesichts der Ungerechtigkeiten, die sich in unserem Land seit 2015 – schamlos vor aller Steuerzahler-Augen – abspielen.

Ein Blick in die Wochenend-LVZ, aus der uns unsere Leserin den eingangs erwähnten Artikel schickte, macht das überdeutlich.

In Zeiten, in denen es an vielen Schulen von den Wänden bröckelt, Kindergarten-Beiträge allerorten erhöht und soziale Projekte für Einheimische nur allzu oft eingestampft werden, hat es eine irritierende Komponente, wenn man liest, dass für geflüchtete Frauen ein Frauenhaus entstanden ist, das 350.000,00 € gekostet hat.

Nicht nur, dass unsere Leserin zu Recht fragt, wie es sein kann, dass deutsche Frauen den Gewalttätern, vor denen die „Flüchtlings“-Frauen ins steuerfinanzierte Frauenhaus fliehen, im Alltag an jeder Ecke begegnen – und ihrerseits deren Opfer werden – können, drängt sich auch die Frage auf, warum man diese männlichen „Flüchtlinge“ nicht sofort abschiebt?

Wie kann jemand hier ein Asylverfahren bekommen, der als Gewalttäter auffällt? Würde man diese Männer nämlich sofort abschieben, bräuchte man keine Frauenhäuser für „Flüchtlings“-Frauen. Die Frauen könnten dann in den Unterkünften bleiben.

Es ist eigentlich ein Skandal ohnegleichen – und obendrein einer, zu dem niemand seine Stimme erhebt.

Das Land wird mit verrohten ausländischen Männern geflutet, die hier nahezu täglich Menschen begrabschen, überfallen, sexuell missbrauchen und berauben – zumeist sind die Opfer einheimische Frauen. Nur: keinen interessierts. Was interessiert, das ist die Situation der „Flüchtlings“-Frauen – ihnen widerfährt jedwede Hilfe, was man ja auch den Worten von Frau Schwesig, Anfang des Jahres, entnehmen konnte, die sich für eine solche Hilfe per Gesetz einsetzte.

Dass aber gerade nach den schlimmen Ereignissen an Silvester in Köln vor allem den einheimischen Frauen Hilfe gebührt, ist bei keinem Politiker der etablierten Parteien auf der Agenda!

Deutschland ist für Frauen – vor allem in Großstädten – ein gefährlicher Moloch geworden UND das hat sehr wohl etwas mit der Asylkrise zu tun!

Natürlich gab und gibt es deutsche Straftäter zuhauf, aber das Umzingeln von Frauen, das Grabschen auch am hellerlichten Tage, die brutalen Vergewaltigungen in dieser hohen Anzahl, die brutalen Überfälle auf wehrlose Senioren, die unzähligen Messerattacken – das gab es so „früher“ nicht. Zudem sprechen Leute wie Polizeigewerkschafter Rainer Wendt und Veröffentlichungen in alternativen Medien eine deutliche Sprache!

Ganz zu schweigen von der Seite „XY Einzelfall“ (https://www.facebook.com/XY-Einzelfall-1289544721071903/?fref=ts), die mehrmals am Tag über Straftaten von „Flüchtlingen“ informiert.

Dass in dieser katastrophalen Situation tagtäglich – sei es im Hörfunk, im Internet oder in den etablierten Zeitungen – Berichte veröffentlicht werden, die belegen, WAS in welchem Stil alles für „Flüchtlinge“ getan wird, macht die Sache nicht besser.

Denn natürlich verstehen das die meisten Deutschen (seit neuestem „die, die schon länger hier leben“ genannt) nicht und sind oft – zu Recht! – wütend darüber.

Denn es sind – im Gegensatz zur Aussage des Justizministers Maas – ihre Steuergelder, die für die – zumeist illegal hier lebenden – „Flüchtlinge“ bereit gestellt werden.

Wie absurd sich das Land im Winter 2016 präsentiert, kann weiter in der erwähnten Leipziger Volkszeitung nachgelesen werden.

Denn wenige Seiten nach dem ausführlichen Bericht zum Frauenhaus für „Flüchtlings“-Frauen, schließt sich ein weiterer Bericht über deutsche Frauen an. Es geht um das „Haus Lebensweg“, das sehr junge Mütter, die ins soziale Abseits geraten sind, mit ihren Kindern aufnimmt. In diesem Haus gibt es auch Ein- und Zweiraumwohnungen, die von den Frauen auf Zeit bezogen werden können (wenn denn Plätze frei sind, was so gut wie nie vorkommt, laut dem LVZ-Bericht).

Was allerdings dringend benötigt wird, ist eine neue Küche für die Räumlichkeiten in dem Haus. Ganz profan: eine Küche.

Das bisherige Mobiliar ist alt und abgenutzt, aber: „Zum Ersetzen der kaputten und abgenutzten Küchengeräte fehlen der Einrichtung die Mittel, so Ricarda Reichel, Leiterin der stationären Jugendhilfe bei der Diakonie.“

Eine Küche – die gibt es im guten, gebrauchten Zustand auf ebay-kleinanzeigen.de oft schon für wenige Hundert Euro!

Damit die Frauen in der Einrichtung in den Genuss dieser Möbel kommen, hat die Leipziger Volkszeitung für das „Haus Lebensweg“ eine Spendenaktion ins Leben gerufen – die Leserschaft soll es nun richten.

Wir halten fest: für ausländische Frauen, bei denen der Aufenthaltsstatus zum großen Teil „illegal“ bzw. ein Asylantrag oft noch nicht einmal angegangen oder gar beschieden ist, sind im Land Sachsen (und anderswo ähnlich) mal eben über 300.000, 00 € verfügbar, während in einer Einrichtung in Leipzig, in der – dem LVZ-Bericht nach – vor allem einheimische Frauen betreut werden, noch nicht mal wenige Hundert Euro für eine Küche verfügbar sind und diese Summe durch Spenden zusammenkommen muss.

Man braucht keine große Phantasie, um sich ausmalen zu können, dass ob dieser himmelschreienden Ungerechtigkeit so mancher Leser – sofern noch vorhanden, denn die LVZ-Auflage ist ja permanent im Sinkflug – das Gefühl bekommt, dass für Fremde nahezu alles und für Einheimische wenig bis gar nichts getan wird.

Ein solches Gefühl verstärkt sich, wenn man auf die Titelseite dieser Leipziger Volkszeitung vom 1. Adventswochenende 2016 schaut.

Dort sind unter der Aktion „Ein Licht im Advent“ Fälle von Menschen aufgeführt, die dringend Hilfe unterschiedlichster Art benötigen und für die die LVZ diese Hilfe via Spenden einwerben möchte (eine hehre Idee – keine Frage!).

Auszug aus diesen Schicksalen:

eine alleinerziehende Mutter von fünf Kindern, deren Mann an Krebs starb, muss mit provisorischen, zusammengeborgten Möbeln leben, eine richtige Küche fehlt – sie wäre der große Traum der Familie, aber finanziell unerreichbar. Oder: ein behinderter Junge benötigt ein Therapie-Dreirad, das sogar von der Ärztin schon verschrieben wurde. Die Krankenkasse lehnte – wie so oft, in solchen Fällen – ab.

Die alleinerziehende Mutter des Jungen kann das Dreirad aus eigener Tasche nicht finanzieren.

Und so geht es weiter in einem fort.

Man liest von diesen Schicksalen, in dieser Zeitung, und man blättert nochmal zurück, zu der Story mit dem Schutzhaus für geflüchtete (im doppelten Wortsinn sogar) Frauen. Man sieht Integrationsministerin Petra Köpping in die Kamera grinsen und man schaut noch mal auf die Zahl, was das Ganze gekostet hat: 350.000,00 €. Die zwei Küchen für das Frauenprojekt und das Therapie-Dreirad für den behinderten Jungen – es wäre -zigfach drin, wenn man nur solche Summen auch an Projekte verteilte, bei denen  Einheimische in Not geraten sind! Davon mal abgesehen, dass für solche sozialen Härtefälle auch ein finanzieller Fond zur Verfügung stehen müsste, der solchen Menschen – eben dem Volk – zugute kommt!

Dass dieses – also das Volk – in immer größeren Mengen auf die Straße geht und laut „Wir sind das Volk“ ruft, verwundert insofern nicht. So hat 1989 eine Revolution angefangen. Eine Revolution, die auch damals von Wut beherrscht war.

Die aktuelle Situation erinnert sehr an 1989 – auch und vor allem, weil die etablierten Politiker das Problem, das sie verursacht haben und die Ungerechtigkeit, die viele Deutsche trifft, ignorieren und Leute aus dem Volk eher beschimpfen, als ihre eigene, ungerechte Politik zu hinterfragen.

Wie gesagt: was Wut aus einem Volk machen kann, hat man im heißen Herbst 1989 erlebt. Auch jetzt lässt es sich nicht an der Nase herum führen – das Volk.

Und es jammert auch nicht – ob der oben geschilderten schreienden Ungleichbehandlung. Es packt an und hilft sich untereinander – die Initiative „Ein Volk hilft sich selbst“ (https://www.facebook.com/einvolkhilftsichselbst/?fref=ts) ist das beste Beispiel dafür.

Bildnachweis: pexels.com

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