Einzelhändler wegen Advents-Lockdown geschockt! Ein Kunde erklärt, warum er trotzdem kein Mitleid hat

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Ein Kommentar von Holm Teichert, Deutschlandstimme:

„Liebe Einzelhändler,

ihr glaubt, dass es euch dank der völlig dilettantischen Coronapolitik des völlig durchgeknallten Merkelregimes so hart getroffen hat, wie es noch härter nicht möglich wäre? Ups, da habe ich aber noch eine zusätzliche böse Überraschung für euch Naivlinge unter den Kaufleuten. Karl Lauterbach, böse Stimmen verdächtigen ihn, heimlicher Geliebter der Zahnfee zu sein, hat den Deutschen dringend empfohlen, den Einzelhändlern vor Ort mal so richtig in den Arsch zu treten und das wichtigste Geschäft des Jahres, das Weihnachtsgeschäft, ohne die ansässigen Einzelhändler zu machen.

Ja, richtig gelesen, liebe Kaufleute im Opportunismus-Modus.

Lockdown: Lauterbach rät zum vorweihnachtlichen Shopping-Verzicht

Unmissverständlich machte Lauterbauch klar, dass die Deutschen sich nicht in das Einkaufsgetümmel stürzen sollen, sondern es besser sei, wenn man auf den für euch Einzelhändler so wichtigen Weihnachtseinkauf verzichtet.

Nun gut, liebe Einzelhändler, da wir ja alle folgsame Bürger sind, machen wir doch einfach mal alles, was unser Merkelregime uns erzählt.

Und so werden hunderttausende Kunden Lauterbach folgen und euch meiden. Warum auch nicht, ihr Einzelhändler?

Auf der Couch sitzen, eine Glas Glühwein trinken, dabei innerhalb von Minuten durch ungezählte Shops streifen. Überall die neuesten Produkte, dann noch zum halben Preis und vor allem ohne auf übel gelaunte und unverschämte angestellte Verkäuferin zu treffen, die wie die Furien die Leute entwürdigend anschreien, weil sie ihre Maske nicht aufhaben.

Nein, nein.

Sparen wir uns diese Erfahrungen alle und genießen statt dessen die Ruhe und die Behaglichkeit der eigenen Wohnung während des digitalen Weihnachtsshoppings.

Auf der Welle des Deutschenhasses schwammen viele Einzelhändler ganz oben

Kommt mal näher, ihr Intelligenzbestien: Ich will euch was sagen, was keiner hören soll. Quasi unter uns: Da habt ihr alles gemacht, was das Regime von euch verlangte. Ihr habt wochenlang die Läden geschlossen, dann, als ihr wieder aufmachen „durftet“, habt ihr Unsummen für Securities ausgegeben, die die Kunden abzählten und Einkaufswagen desinfizierten, ihr habt Eure Beratertheken mit Plexiglas umhüllt, ihr habt extra Personal eingestellt, welches durch die Gänge streifte und drauf achtete, dass die Leute bloß nicht die Masken abnehmen.

Kurz, ihr habt alles gemacht, was das Regime Euch auftrug.

Ihr seid sogar noch viel weiter gegangen. Eure Werbegesichter wurden immer dunkler, im farbiger, immer schwärzer, weil Euch euer widerwärtiger eigener Opportunismus förmlich zwang, mit der Welle des Deutschenhasses zu schwimmen. Ihr habt Leuten Zutritt und Einkauf verweigert, wenn sie keine Masken hatten, ihr habt sie sogar mit Polizeigewalt aus den Läden werfen lassen.

Kurz: Ihr habt alles gemacht, um dem Merkelregime zu gefallen und die Kunden mit aller Gewalt von euch weg zu treiben.

Und nun kommt´s einfach besonders dicke zurück. Als Dank für Euren Verrat an den eigenen Landsleuten und der eigenen Kultur hat die Regierung euch nun endgültig zum Abschuss frei gegeben. Ihr seid verzichtbar. Man braucht euch nicht mehr. Ihr werdet dem Ungeist von Corona geopfert. Und zwar exakt genauso wie die Wirte, Hoteliers und Kneipiers vor euch.

Na, wie fühlt sich das an? Alles getan um sich gegen das Volk zu wenden und dann so übel verraten worden? Ist das nicht ein Scheißgefühl? So fühlten sich die jahrelangen Kunden, die von euch plötzlich Ladenverbot bekamen, weil ihr ja lieber die Regierungsforderungen erfülltet, statt eure jahrelangen Kunden zu unterstützen.

Hört ihr von mir eine Trauermelodie?

Hört ihr mich die leise Trauermelodie summen, liebe Einzelhändler? Nein? Dann liegt es vielleicht daran, dass ich gar keine Trauermelodie summe. Ich verspüre nämlich angesichts eures nahen Todes nichts. Keine Trauer, keine Freude, keine Wut. Vielleicht ein bisschen Genugtuung.

Im Grunde genommen bin ich gerade nur der böse Junge, der einer Fliege beim Sterben zusieht, die sich, ihrer Flügel beraubt, sinn- und hilflos im Kreis dreht und immer schwächer wird. Das Sterben langweilt ihn, die verzweifelten Bemühungen ums Überleben faszinieren ihn aber auch.

Und nun: Sterbt bitte leise, liebe Eigentümer der Läden. Ich schwöre, wir werden an jede Tür eines pleitegegangenen Geschäfts eine weiße Gesichtsmaske hängen auf der steht: Hier starb ein Laden. Den Kunden verraten, der Regierung alle Wünsche erfüllt und deswegen alles verloren.“

Bild: Frauenpanorama.de

 

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Jens Antelmann
Jens Antelmann
1 Monat zuvor

Habe die selben Gedanken. Eine Priese mehr Genugtuung. Aber sonst…. Ins Schwarze.

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