Erbärmlich: FAZ-Redakteurin bezeichnet Blumenwurf vor FDP-Ministerpräsident als „perfekten Moment“

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Dass eine Linke dem neuen Ministerpräsident die Blumen vor die Füße wirft, bejubelt eine FAZ-Redakteurin

Nach der gestrigen Thüringer Wahl zeigen die Anti-Demokraten in Deutschland ihre primitive Fratze. Auf allen Ebenen. Politiker, Redakteure, „Was-mit-Medien“-Menschen und natürlich auch Leute, die unser Staatskonstrukt offenbar nicht verstanden haben. Oder es absichtlich mit Füßen treten.

Auf Twitter ist die Hölle los. Der Hass und die Hetze gegen Leute, die sich nicht mit linker Politik identifizieren können, nimmt wahnsinnige Ausmaße an. Allen voran sind es einmal mehr die Medien, die dieses Kesseltreiben befeuern.

FAZ trieft vor Abscheu im Zusammenhang mit Thüringen-Wahl

Ganz vorn dabei ist hier auch die FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Das Blatt, das früher mal konservativ daherkam, trieft vor Abscheu in Sachen der gestrigen Wahl von FDP-Mann Kemmerich zum Ministerpräsidenten von Thüringen.

Ganz besonders erbärmlich agiert hier die FAZ-Redakteurin Julia Bähr. Sie schreibt über die primitive Geste der Linken-Politikerin Susanne Hennig-Wellsow, die dem frisch gebackenen Ministerpräsidenten die Blumen einfach vor die Füße warf, folgendes – nachzulesen auf faz.net:

„(…)An diesem ganz und gar unperfekten Tag im Thüringer Landtag gab es einen einzigen perfekten Moment für die Ewigkeit. Er ist Susanne Hennig zu verdanken, der Landesvorsitzenden der Linken.(…)“

Solche Auslassungen zeigen einmal mehr, dass eine linke Minderheit hierzulande ganz offen mit dem Sozialismus flirtet. Und eine Politikerin hoch hypt, die aus einem DDR-Elternhaus kommt, das „roter“ kaum sein konnte: Mutter im Innenministerium, Vater Hauptkommissar. Man weiß, wie diese Leute zum Teil agiert haben. Es muss hier nicht noch einmal runter geschrieben werden.

Presse hofiert Linken-Politiker

Fakt ist, dass eine früher mal adäquate Presse in Deutschland heute Politiker beklatscht und hofiert, die in der SED-Nachfolgepartei agieren.

Eine Ohrfeige für unzählige Menschen, denen unter der kommunistischen deutschen Diktatur unsägliches Leid widerfahren ist. Was haben solche Leute, die sich „Journalisten“ nennen, eigentlich noch in den Redaktionsstuben verloren?

Es ist so erbärmlich. Schämen Sie sich!

Hier der abstoßende Hass-Artikel im Original

Bildnachweis: picture alliance/Michael Reichel/dpa

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