Freiburg, Clausnitz und Bautzen – die verlogene Fratze etablierter Medien

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Es gibt Tage, da kommt man aus dem schieren Entsetzen nicht mehr heraus. So wie in diesem Winter 2016. Nahezu stündlich hört und liest man über brutalste Straftaten, die Asylbewerber hier in Deutschland – vor allem an Frauen – verübt haben.

Eine Seniorin wurde auf dem Friedhof von einem Eritreer vergewaltigt, zwei ausländische Jugendliche stoßen eine Frau die U-Bahnhof-Treppe herunter, ein Afrikaner verbrennt seine Frau, ein unbegleiteter „Flüchtling“ vergewaltigt und tötet eine Freiburgerin. Und, und, und.

Als Ende vergangener Woche feststand, dass der Mörder der jungen Maria in Freiburg ein „Flüchtling“ war, setzte ich mich abends vor die Tagesschau, weil ich neugierig war, ob denn dieses widerliche Verbrechen in der – noch immer – größten Hauptnachrichtensendung der Republik ein Thema sein würde.

Weit gefehlt!

Indianer im fernen Amerika waren dem Hamburger Team wichtiger, als einheimische Frauen über eine – täglich mehr anschwellende – immense Gefährdungslage im Land zu informieren!

Im Internet – dem wohl verfluchtesten Medium von Maas, Merkel, Schwesig & Co. – zog nach dieser Sendung – logisch! – ein Shitstorm auf.

Unzählige Menschen, unfreiwillig die Finanziers der Öffentlich-Rechtlichen, waren empört, dass eine solche widerliche Tat den Eingang in den Nachrichten-Reigen der Tagesschau nicht findet.

Wie einst 1989, als wütende DDR-Bürger das diktatorische System ins Wanken brachten und die (medialen) Machthaber täglich aufs Neue verunsicherten – was abstruse Statements zur Folge hatte – setzte auch das Tagesschau-Team zu einer Erklärung an, um die digitalen Wogen zu glätten.

Natürlich machte das unglückliche Statement alles noch schlimmer.

Der Hexenkessel „Internet“ wurde nämlich durch die dürren Worte der „Journalisten“ aus Hamburg, dass die Tat in Freiburg für das Tagesschau-Team ein „regionales Ereignis“ war und man deshalb nicht berichtet hat, nur noch mehr angeheizt.

Nun kochte sie vollends über – die Empörung in den sozialen Medien. Zu Recht!

Denn jeder hat sie noch klar vor Augen: die Berichte der Medien über Clausnitz und Bautzen, die nicht im Ansatz eine strafrechtliche Relevanz haben dürften – bis vielleicht auf den „Tatbestand“ der Beleidigung oder Pöbelei.

Gerade Clausnitz rollte mit einer Wucht von Empörungsartikeln durch die sozialen Medien, wie sie seitens der etablierten Redaktionen im Fall Freiburg nicht ansatzweise zu verzeichnen war.

In Clausnitz hatten sich seinerzeit ein paar Leute vor einem Bus versammelt, der angeblich geflohene Passagiere an Bord hatte.

Eine Passagierin im Bus (eine Frau mit Kopftuch) – so war es auf einem Video im Internet zu sehen – spuckte in die Richtung derer, die „schon länger hier leben“.  Und zudem mit ihren Steuern die gesamte „Flüchtlings“-Krise“ und somit  auch den warmen Hintern und den vollen Bauch der spuckenden Frau finanzieren.

Dass man sich – ähnlich wie in Bautzen, als junge Leute aggressiven „Flüchtlingen“ ihre Grenzen aufzeigen wollten – eine solche Art und Weise nicht gefallen lassen wollte, ist absolut nachvollziehbar. Diese sich wehrenden Menschen haben meinen tiefsten Respekt!

Es wird kaum jemanden geben, der Gäste in sein Haus einlädt und diese weiterhin auf seine Kosten verköstigt, wenn diese Leute herumspucken oder gar die Hausherrin kriminell angehen.

Dies aber nur am Rande.

Zurück zu Clausnitz und Bautzen. Das Amateur-Video, das die spuckende „Verfolgte“ glasklar zeigte (in vielen offiziellen Berichten fehlte später die Spuck-Sequenz), war der Beginn einer der verlogensten Kampagnen, die es in der deutschen Medienlandschaft je gegeben hat.

Der Umstand, dass da Leute um einen Bus herumstanden und statt Willkommenslieder zu präsentieren, ihre offene Ablehnung gegenüber den Fremden zeigten, wurde zum Anlass genommen, Menschen, die dem Irrsinn der derzeitigen Asylpolitik nichts abgewinnen können, wochenlang medial zu diffamieren.

Für die Tagesschau war das seinerzeit kein „regionales Ereignis“, auch SPIEGEL & Co. zogen nur Stunden, nachdem sich die Leute in Clausnitz um den Bus versammelt hatten, mit unsäglichen Artikeln zu der Begebenheit nach. Eine Mücke wurde hier medial zum Elefanten aufgebläht, wie das selten der Fall ist.

Dem nicht genug, nutzten den Vorfall in Clausnitz die üblichen Verdächtigen der B- und C-Prominenz, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erheischen.

So zum Beispiel die Schlagersängerin Claudia Jung, die seit Ewigkeiten in der Versenkung verschwunden ist. Auch sie giftete in Richtung der einheimischen Männer aus der Clausnitzer Region. Als eine Freundin von mir sie in einem Facebook-Kommentar darauf hinwies, dass ihr Statement unverhältnismäßig ist und auf wirkliche Straftaten von „Flüchtlingen“ verwies, wurde sie von Frau Jung gesperrt.

Man kennt das.

Ebenso wurden die Krawalle in Bautzen durchs mediale Dorf getrieben. Auch hier war es für die großen Redaktionen mitnichten ein „regionales Ereignis“. Eifrig wurden Talkshows anberaumt, saßen die üblichen Verdächtigen im Stuhlkreis und empörten sich, dass ein paar junge Typen es in der Senfstadt nicht hinnehmen wollten, dass sogenannte unbegleitete „Flüchtlinge“ mit aggressivem Verhalten die Menschen in der Stadt in Angst und Schrecken versetzten.

Wie üblich wurden die Protagonisten als tumbe „Dunkeldeutsche“ verunglimpft, auch mit den Begriffen „rechts“ und „Nazi“ waren viele schnell zur Stelle.

Dass das Verhalten sowohl in Clausnitz und in Bautzen nachvollziehbar und richtig gewesen ist – vor allem für Frauen – wird nun, da wir nahezu täglich von verrohtester „Flüchtlings“-Kriminalität erfahren, offenbar.

Denn im Gegensatz zu vielen selbsternannten Experten, die da meinen, dass der Ostdeutsche das Fremde nicht kennt, weil er es ablehnt, ist es so, dass viele Bürger in den neuen Bundesländern die „Flüchtlinge“ ablehnen, weil eben viele von ihnen aggressiv und kriminell sind – unterscheidbar ist das Ganze ja nun nicht mehr. War es von Anfang an eigentlich nicht!

Es soll auch Ossis geben, die bereits im Ruhrgebiet, in Frankfurt, in Neukölln und in Hamburg waren und gesehen haben, was für NO GO Areas im großen Stile entstanden sind, weil man eine jahrzehntelange Toleranz gegenüber nicht integrierungswilligen Ausländern an den Tag gelegt hat.

Zudem gab es bereits auch in der DDR Ausländerkriminalität. Und belesen ist so mancher Ossi über frauenverachtende UNkulturen irgendwie auch. Dass er sie in seiner Heimat ablehnt, ist richtig und verständlich.

Insofern wird die seit Stunden laufende Propaganda, dass „Flüchtlinge“ nicht krimineller sind als Deutsche, am Ossi abperlen wie Wasser an der Duschabtrennung.

Doch nicht nur in Ostdeutschland hat man das mies-feiste Spiel durchschaut, auch einstige Wessis (ich mag den Begriff Ossi und Wessi eigentlich nicht, er dient hier nur zur veranschaulichenden Darstellung!) realisieren die große Schere zwischen dem, was Politik und Medien absondern und dem, was sie in ihrem Alltag und ihrem Umfeld erleben. Oder eben in alternativen Medien stündlich nachlesen oder anschauen können.

Insofern darf man davon ausgehen, dass es für Politiker und deren medialen Unterstützer auf Dauer nicht leistbar sein wird, uns eine frohe Multi-Kulti-Welt einhämmern zu wollen – während im öffentlichen Raum immer mehr Menschen Opfer derer werden, die „noch nicht so lange hier leben“.

Abschließend ein Zitat eines Lesers von uns, das den ganzen medialen Irrsinn in wenigen Zeilen zum Ausdruck bringt:

„Wir halten mal fest, was bisher irgendwie bei allen kriminalsoziologischen Feldstudien unterging: Deutsche Männer neigen dazu, ihre Frauen zu enthaupten, sie samt Kindern aus dem Fenster zu werfen, sie mit dem Abschleppseil um den Hals im schlimmsten Sinne des Wortes „um die Ecke zu bringen“ und sie nach erzwungenem Geschlechtsakt ohnmächtig im Fluss ertrinken zu lassen. Und wenn wir alle jetzt mal lange nachdenken, fallen uns doch Dutzende solcher Fälle aus der eigenen Familiengeschichte ein. Wer das dann immer noch verneint, ist ein verstockter Hetzer, der sich seiner Vergangenheit nicht stellen will und eine archaische Kultur weiterhin im Geheimen pflegen will.“

Bildnachweis: www.pexels.com

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