Grünen-Politikerin Anne Spiegel – heute Familienministerin und “Gesinnungs-Soldatin” in Sachen Linksgrün und Gender – hat in ihrer Funktion als Umweltministerin in Rheinland-Pfalz, in der sie zur Zeit der Ahrtal-Flut war, gnadenlos versagt. Und nicht nur das: Fast schon selbstverliebt und zynisch sorgte sie sich um Nichtigkeiten und ihr gutes Image, während Bewohner der Ahrtal-Region schon dem Tode geweiht waren.

Gendern während der Ahrtal-Flut: Für Anne Spiegel wichtig!

Mehreren Medienberichten zufolge liegt ein Kommunikations-Protokoll vor, das belegt, wie unfassbar Anne Spiegel während der Jahrhundertkatastrophe agierte. bild.de berichtet darüber unter anderem folgendermaßen:

“(….)Familienministerin Anne Spiegel (41, Grüne, zuvor Umweltministerin in Rheinland-Pfalz) rückt in den Fokus des Untersuchungsausschusses, der am Freitag im Landtag in Mainz tagt.Denn: Am Nachmittag des 14. Juli, bevor die Flutkatastrophe 135 Menschen im Ahrtal in den Tod riss, gab Spiegel eine fatale Pressemitteilung frei.(…)Darin wurde verbreitet, dass „kein Extremhochwasser“ zu erwarten sei – eine verhängnisvolle Falsch-Annahme!(…)”

Und weiter heißt es im Zusammenhang mit dieser fatalen Pressemitteilung:

“(…)Spiegel schrieb ihrem Team nach BILD-Informationen aus einer Sitzung: „Konnte nur kurz draufschauen“. Und empfahl: „Bitte noch gendern: CampingplatzbetreiberInnen. Ansonsten Freigabe.“(…)”

Nun – wenn Spiegel “bitte noch gendern” kommuniziert hat, dann ist das ja eigentlich keine Empfehlung mehr, so wie die BILD schreibt. Immerhin war sie die Chefin und die Bitte zu gendern liest sich dann doch eher wie eine Anordnung…Man ist fassungslos darüber, dass den abstoßenden Grünen selbst in Situationen höchster Not ihre selbst ausgedachte Ideologie wichtiger ist als alles andere.

Immer in einem guten Licht dastehen – darauf legen Grüne-Politiker viel Wert

Weiterhin gelangte jetzt folgendes Gebaren der Ministerin an die Öffentlichkeit, Zitat:

“(…)Um 16.43 Uhr wurde die Mitteilung verschickt – zu einem Zeitpunkt, als bei der Leitstelle in Koblenz schon 50 Unwetter-Einsätze der Feuerwehr verzeichnet worden waren (Schwerpunkt: rund um die Stadt Adenau), Straßen unter Wasser standen und Sandsäcke gefüllt wurden.(…)”

Trotz absoluter Unfähigkeit und dem Suhlen in einem fast schon geisteskrank anmutenden Gesinnungswahn wollen aber solche Politiker freilich stets in einem guten Licht dastehen und sich als DIE volksnahen Leute schlechthin darstellen. So auch Anne Spiegel, über deren Gebaren während der Flut im Ahrtal weitere verstörende Informationen kursieren.

Auf bild.de heißt es dazu:

“(…)Interne SMS aus der Nacht auf den 15. Juli und vom Morgen, die dem Ausschuss und BILD vorliegen, setzen die Grünen-Politikerin und ihr Ex-Ministerium weiter unter Druck. Der Verdacht: Die Landesregierung reagierte trotz vorliegender Informationen viel zu spät. Und: Spiegel und ihr Team dachten trotz der steigenden Opferzahlen frühzeitig an den eigenen Ruf. „Anne braucht eine glaubwürdige Rolle“, notierte Spiegels damaliger Pressechef. Sie selbst schrieb per SMS: „Wir brauchen ein Wording, dass wir rechtzeitig gewarnt haben, wir alle Daten immer transparent gemacht haben, ich im Kabinett gewarnt habe (…)“”

Aufgrund dieser Infos ist es ungeheuerlich, dass so eine Person überhaupt noch auf dem politischen Parkett aktiv sein kann. Doch die bittere Wahrheit ist auch: Frau Spiegel ist nur eine von vielen im deutschen Polit-Heer der Unfähigkeit, in dem zudem zynisch und dreist auf den Steuerzahler herabgeblickt und ihm eine Zumutung nach der anderen aufgebürdet wird.

So traurig es ist: Geliefert wie bestellt!

Das geht bei Lauterbach los und hört beim FDP-Schnösel Lindner oder einer Frau von der Leyen, die jetzt in der EU ihr Unwesen treibt, noch lange nicht auf!

Allerdings haben die Bürger Deutschlands vor nicht allzu langer Zeit die Wahl gehabt. Und die es eben entsprechend ausgefallen. Insofern wäre es doch mal eine Maßnahme, wenn jene, die jetzt über hohe Spritpreise, Genderwahn und die totale Unfähigkeit deutscher Politiker jammern, statt Tankstellenbilder mal ihre Wahlzettel posten würden.

Die Verwunderung wäre sicherlich groß…!

Recherche-Nachweis: bild.de vom 09.03.22

Bildnachweis: picture alliance / Flashpic | Jens Krick

 

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