Gruppenvergewaltigung Freiburg: Hochmut kommt vor dem Fall!

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„Die Stimmung ist nicht gekippt“ so ist es in einer Online-Ausgabe der taz im Oktober 2017 im Zusammenhang mit dem brutalen Mord an der jungen Frau Maria, die durch einen „Flüchtling“ in Freiburg ermordet wurde, zu lesen.

Und – mehr noch: der damalige Oberbürgermeister von Freiburg, war zu diesem Zeitpunkt sogar stolz auf seine Stadt und verwandte tatsächlich das Wort „Cool“. Wörtlich ist in dem Beitrag zu lesen:

„Insgesamt, so Dieter Salomon ein Jahr danach, sei er stolz auf seine Stadt, „dass sie so cool geblieben ist“

Der Oberbürgermeister war freilich nicht der einzige, der sich weigerte, die richtigen Schlüsse zu ziehen und Zusammenhänge zu erkennen.

Offenbar sahen das die meisten Bürger in dieser Stadt ebenso, denn wenn man die Worte „Freiburg“ und „Flüchtlinge“ googelt, muss man davon ausgehen, dass es in diesem Ort so gut wie keinen gibt, der nicht die wahnsinnige Flüchtlingspolitik der amtierenden Regierung beklatscht und gutheißt.

Ich erinnere mich an einen Artikel im SPIEGEL vor vielen Monaten. Ich hätte ihn aufheben sollen, aber nach dem widerlichen „Sachsen“-Titelbild habe ich nicht nur das damals aktuelle Heft, an dem ich gerade las, weg geschmissen, sondern alle SPIEGEL-Ausgaben, die ich je hatte.

In diesem Artikel aber, der sehr ausführlich die Stadt Freiburg nach der Flüchtlingsgewalt beleuchtete, lief es am Ende inhaltlich wieder darauf hinaus, dass so gut wie alle Personen in Freiburg, mit denen die SPIEGEL-Mitarbeiter für den besagten Beitrag sprachen, auf ein „weiter so!“ beharrten.

Im Tenor las sich das für mich so:

„Nein – natürlich darf man niemals alle Flüchtlinge über einen Kamm scheren. , „Nein – natürlich hat das Engagement für die Flüchtlinge nicht nachgelassen.“, „Aber ja – selbstverständlich gibt es noch eine Menge Frauen und Familien, die als Flüchtlingspaten agieren.“, „Und ganz klar – die meisten der Fremden sind wissbegierig, wollen sich integrieren, hier einen Job suchen.“.

Und so weiter und so fort – wir alle kennen dieses schmierige Geschreibsel, das doch am Ende nur wieder darauf hinauslaufen soll, dass man uns die vielen, vielen Kriminellen, Analphabeten und Integrationsunwilligen als eine absolute Bereicherung für unser Land verkaufen will.

Obwohl – vielleicht sehen das ja die Einwohner von Freiburg tatsächlich so? Die Dichte der Initiativen, Aktionen, Clubs und Vereine, die in diesem einst verträumten Städtchen einen auf „bunt“, „gegen Rassismus“, „Für Flüchtlinge“ und „Gegen Rechts“ beziehungsweise „Gegen Afd“ machen, ist extrem hoch, auch hier bemühe man einfach mal die Suchmaschine.

Ich würde Ihnen zwar auch gern alles hier aufführen, aber das würde den Rahmen meines Artikels sprengen – deshalb: machen Sie sich – bei Interesse – kurz die Mühe und googeln die entsprechenden Stichpunkte einfach mal im Zusammenhang mit dem Freiburg im südlichen Teil Deutschlands. Sie werden erschrocken sein. Oder vielleicht auch nicht. Mittlerweile ist man ja als Politkritiker hartgesotten und wundert sich über vieles, was die hochmütige #wirsindmehr-Clique so lanciert und veranstaltet, eigentlich gar nicht mehr.

Aber zurück zu dem Ort, an dem die importierte Gewalt in den letzten Jahren explodierte.

Denn das Verbrechen an Maria blieb nicht die einzige Tat, an der ein „Flüchtling“ beteiligt war. Im Juni 2018 wurde eine Frau im Colombi-Park in Freiburg von einem Syrer vergewaltigt.

Ebenso gab es „Zwischenfälle“ mit „Flüchtlingen“ im Nachtleben – sie sollen sexuelle Übergriffe auf Frauen verübt haben.

Einige Clubs haben deshalb sogar ein Hausverbot bzw. ein Hausverbot, das teilweise verhängt wird, an diese Klientel kommuniziert.

So ist in der Online-Ausgabe der Badischen Zeitung im Januar 2016 folgendes zu lesen:

„In nahezu allen Clubs oder Diskotheken in Freiburg haben Flüchtlinge keinen oder nur begrenzt Zutritt. Zuvor hat es in einigen Lokalen Zwischenfälle gegeben, darunter sexuelle Übergriffe auf Besucherinnen.“

Nun ja, der Artikel ist – wie gesagt – von 2016. Konsequenzen scheint niemand gezogen oder gar gefordert zu haben, dass es nennenswerte Demos oder Aktionen gegen die absolut irre Politik der Kanzlerin in Freiburg gegeben hat, ist nicht bekannt.

Aber wer soll die auch organisieren, wenn man doch nahezu kollektiv und unglaublich arrogant und hochmütig darauf stolz ist, dass es keine Pegida in Freiburg gibt und auch sonst nur einige sehr wenige verwirrte Afd-Seelen? So in dem Tenor steht das nämlich in dem eingangs erwähnten taz-Artikel.

Und nun das! Wir schreiben den 27. Oktober 2018 und eine unvorstellbar grausame Nachricht macht in den sozialen Netzwerken die Runde: in Freiburg soll eine 18jährige junge Frau – ein Mädchen ja eher noch! – von bis zu 15 (!) Flüchtlingen bzw. einem Deutschen vergewaltigt worden sein.

Halten wir uns nicht lange damit auf, dass der „Deutsche“ mal wieder einen Migrationshintergrund hat, sondern blicken wir auf das unvorstellbare Geschehen im li-la-laune-„Flüchtlings“-Eldorado Freiburg.

Das Opfer, so ist es in einigen Medien zu lesen, könnte wohl von den Tätern vor dem Verbrechen mit k.o.-Tropfen gefügig gemacht worden sein, fest steht das noch nicht.

Laut einem Bericht der BILD-Zeitung allerdings, soll das Mädchen, das an dem Abend eine Disco-Veranstaltung besuchte, wohl von dem späteren Täter, den sie offenbar erst an dem Abend kennenlernte, ebenso wie seine Freunde, eine Ecstasy-Pille gekauft haben.

Hier ich muss ich mal kurz einhaken, denn hier geht`s doch schon los: dieses elende Drogenproblem!

Auch eine Thematik, die in den letzten Jahrzehnten von der jeweiligen Regierung offenbar mehr als lax gesehen wurde. Vielleicht, weil viele im Bundestag selbst Drogen konsumieren?

Wenn man ehrlich ist, wird man zugeben müssen, dass der Dealermarkt zu einem Großteil in ausländischer Hand liegt – Verbrecher, die hier in Deutschland ihren Geschäften offenbar ohne großartige Konsequenzen nachgehen können.

Dass das Zeug einst auch von vielen, vielen Ausländern ins Land gespült wurde, davon will auch kaum mehr einer was von wissen.

Dabei hätte man dieses Desaster verhindern können, die DDR ist ein Beispiel dafür. Nein, ich will diesen Mauerstaat nicht verherrlichen, aber immerhin hielt man ihn drogenfrei.

Und die Mauer mit umgekehrtem Sinn, die würde Sinn machen und hätte immer Sinn gemacht!

Wer heute dümmlich blökt, keinen zweiten DDR-Mauerstaat zu wollen, der vergisst wahrscheinlich, dass damals keiner RAUS durfte, aber hier – in Deutschland – hätte man von Anfang an dafür sorgen sollen, dass nicht JEDER REIN darf!

Da aber genau das geschehen ist, haben wir nun in diesem Land diese unhaltbaren Zustände im Zusammenhang mit Drogen. Aber auch hier muss ergänzend eingefügt werden, dass offenbar auch die Drogen-Problematik in den letzten Jahrzehnten vielen westdeutschen Eltern egal war, denn Aktionen dagegen sind aus diesem Teil unseres Landes nicht wirklich bekannt, während man in Ostdeutschland lange schon mit dem Slogan „Keine Drogen in Dresden“ auf die Straße geht.

Sicher, das betrifft aktuell wohl nur Dresden, aber dennoch lässt es sich der gemeine Ossi nicht nehmen, diese unglaubliche Politik dahingehend zu thematisieren und das Kind auch beim Namen zu nennen. Sprich: darüber zu reden, WER denn hier das Heer der mit Drogen dealenden stellt?

Aber zurück zu dem Verbrechen in Freiburg.

Das Mädchen kaufte also Drogen. Nun gut – keiner weiß, welche Erziehung sie genossen hat. Ob sie – in Freiburg wäre das nicht unbedingt weit hergeholt – linksgrüne Eltern hat, die vielleicht auch hin und wieder mal kiffen oder was einwerfen oder ob sie – entgegen den Warnungen der Eltern – dieses Teufelszeug konsumiert?

Offenbar aber hatte sie weder mit dem Drogenkauf beim Refugee ein Problem, noch damit, mit diesen abzufeiern.

Das ist natürlich kein Vergehen und die Entscheidung, mit den „Flüchtlingen“ zu feiern, war ihre eigene, selbstbestimmte, immerhin ist das Mädel volljährig.

Und eine Warnung, sich mit diesen Männern vielleicht nicht einzulassen, hat es seitens des Elternhauses sicher auch nicht gegeben.

Fakt ist aber, dass das genau der Knackpunkt ist.

Unzählige Eltern in der DDR zum Beispiel haben vor einem gewissen Typ Gastarbeiter gewarnt, auch ich habe mich als DDR-Kind nach den Warnungen gerichtet, ebenso wie meine Freundinnen.

Damals mieden wir die Männer, die aus einem frauenverachtenden Kulturkreis kamen, einfach. Und so ist es bis heute geblieben. Und – nein! – das hat nichts mit Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit zu tun (immerhin lebe ich selbst mit einem nichtdeutschen Partner zusammen), sondern einfach nur mit Vorsicht.

Und das macht eben auch den Unterschied aus, zwischen vielen Westdeutschen und vielen Ostdeutschen. Ganz viele der Ossis, die Kinder haben, warnen ihre Kinder vor diesem bestimmten Männertyp.

Vielleicht wäre ja das aktuelle Opfer in Freiburg unversehrt geblieben, wenn sie Eltern – oder auch einen eigenen entsprechenden Instinkt – gehabt hätte, die im Vorab vor diesem bestimmten Männern gewarnt hätten? Andererseits: vielleicht haben die Eltern sie auch gewarnt? Die Wahrscheinlichkeit jedoch, dass es sich bei den Eltern des Opfers um „Warner“ handelt, ist freilich in der Region Freiburg gering, da reicht ein Blick auf die Familie der getöten Maria. Aber man weiß es freilich nicht. Bekanntlich machen ja viele Kinder – auch volljährige – was sie wollen, ganz gleich, wie Mama oder Papa das sehen.

Aber warten wir ab, welche Reaktionen nun aus Freiburg kommen. Der amtierende Oberbürgermeister hat ja schon das übliche Geseihere im Tenor von „Nicht alle Flüchtlinge über einen Kamm scheren“ von sich gegeben, es war zu erwarten, man kennt das aus Kandel und anderen Orten, an denen Refugees gewalttätigste Verbrechen ausgeübt haben.

Doch werden die Freiburger Bürger diesmal weiter im „Wir-sind-bunt“-Modus marschieren (oder gar trommeln?) und sich erneut dazu äußern, dass im Grunde genommen alles in Butter ist mit den „Flüchtlingen“? Eine tragische Ausnahme?

Nun – als „Einzelfall“ kann`s ja diesmal schon deshalb nicht abgetan werden, weil es so viele Männer waren, die sich an dem Opfer vergangen haben.

Und selbst wenn es jetzt einigen Freiburgern dämmern würde, dass die Entscheidung von Frau Merkel im Herbst 2015 eine Katastrophe losgetreten hat, die noch nicht mal richtig ihren Anfang nahm – dann kann man tatsächlich nur sagen: „Hochmut kommt vor dem Fall“.

Bildnachweis: picture alliance / Winfried Rothermel

 

 

 

 

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