Hardcore-Emanzen mit neuer Forderung: Frauenquote im Fußball!

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Quote, Quote und nochmals Quote: Wenn es darum geht, nicht die Leistung, sondern das Geschlecht ins rechte Licht zu rücken, sind die Hardcore-Emanzen am Start. Seit Jahren beschämen diese Frauen andere Frauen, indem sie unterstellen, eine Frau bräuchte eine Quote, um einen begehrten Job zu ergattern.

Was das beispielsweise politisch bringt, sieht man: Überall weibliche Nappsülzen, die das Land an die Wand fahren (wollen?).

Angefangen von der Raute über Antifa-Liebhaber wie Saskia Esken, deren linksspinnerte Ideen bald wahr werden könnten, bis hin zur Baerböckin, die offenbar den Unterschied zwischen Kobalt und Kobold nicht kennt.

Ein weiterer Höhepunkt im Quotenwahn ist erreicht: Frauenquote im Fußball gefordert!

Nahm das ganze Gegeifer schon bisher skurrile Formen an, so ist aktuell einmal mehr ein Höhepunkt im Quotenwahn erreicht. Jetzt fordern nämlich etliche Frauen auch für den Fußball eine Frauenquote.

Das vermeldet die WELT auf ihrem Online-Kanal und schreibt dazu unter anderem folgendes:

„(…)Mehrere weibliche Prominente aus dem Sportbereich haben ein Positionspapier veröffentlicht, in dem sie unter anderem eine 30-Prozent-Frauenquote für den Fußball fordern. Zu den Unterstützerinnen gehören unter anderen Sportreporterin Claudia Neumann, die ehemalige Bundesliga-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus-Webb und Bundesliga-Torhüterin Almuth Schult.

Bei dem Konzept solle es um die Rolle von Frauen im Fußball gehen, sagte Neumann der Deutschen Presse-Agentur. Zu den weiteren Mitgliedern gehören ferner das ehemalige HSV-Vorstandsmitglied Katja Kraus und die frühere Fußball-Moderatorin Gaby Papenburg.(…)“

Die aufgeführten Namen dürfte wohl nur kennen, wer sich regelmäßig mit Sport beschäftigt. Und wer beschäftigt sich am meisten regelmäßig mit Sport? Doch wohl eher die Männer. Warum deshalb nun Frauen daherkommen und den traditionellen Männersport mit Frauen besetzen wollen, bleibt ein Rätsel. Manchmal denkt man, diese Emanzen haben keine andere Sorgen. Oder kein Sexleben. Oder Frust. Oder anderweitige nebulöse Gründe, auf die man als Otto-Normalo-Frau im Traum nicht kommt.

Warum immer alles verändern?

Warum muss immer alles geändert werden? Warum kann Althergebrachtes nicht auch mal positiv und in Ordnung sein? Zumal manche Frau froh sein dürfte, wenn der Mann mal zum Fussball spielen (oder gucken) verschwindet und sie in der Zeit was Schönes für sich machen kann. Mischen beim Fußball auch erst einmal Frauen mit, kann es sein, dass diese Konstellation für viele Männer nicht mehr attraktiv ist, denn gerade Männer sind bekanntlich Gewohnheitstiere. Und die meisten von denen wollen garantiert nicht noch im Fußball Frauen sehen. Aber nicht, weil sie Frauen nicht mögen, sondern weil Fußball eben total DAS Männerding ist.

Warum also dagegen rebellieren? Das finden auch Kommentatoren unter dem erwähnten Artikel.

Einer von ihnen schreibt:

„(…)Am Besten man lagert den Frauenfussball aus und überlässt den Damen alle Jobs. Dann können Sie schalten und walten wie Sie wollen. Hier wollen sich einfach ein paar in gemachte Nester setzen. Zudem weiss ich nicht wie der gemeine Fussballfan mit geschlechtergerechten Sprache umgehen wird. Ich persönlich würde jeden Verein auslachen welcher sich dies antut.(…)“

So ist es! Mehr ist dazu nicht zu sagen. Auch nicht von uns Normalo-Frauen!

Recherche-Nachweis: welt.de vom 19.5.21

Bildnachweis: picture alliance / SvenSimon | Frank Hoermann / SVEN SIMON
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