Klima-Extremist kokettiert mit Witz über SUV-Fahrer & Fleischesser: „Die werden alle erschossen!“

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Roger Hallam

Roger Hallam – die Ansichten des Klimaextremisten sind mehr als fragwürdig

„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“.  Unvergessen dieser Satz von Betonkommunist Walter Ulbricht, der sich nur kurze Zeit später als faustdicke Lüge erweisen sollte. Denn sehr wohl wurde eine Mauer erbaut. Ein Betonwall mitten durch das deutsche Herz, an dem viele Menschen erschossen wurden und der unsägliches Leid über unzählige deutsche Familien brachte.

Klima-Extremist Roger Hallam ist Mitinitiator von „Extinction Rebellion“

„Erschossen“ ist denn auch das Stichwort. Und zwar im Zusammenhang mit dem umstrittenen Mitinitiator von „Extinction Rebellion“, Roger Hallam (im Bild). Dazu gleich mehr.

Die Initiative, die man als eine Art weiterführende „Fridays for Future“-Bewegung sehen kann, steht für extreme Maßnahmen für den Klimaschutz und gibt ganz unverhohlen zu, auch zu Aktionen greifen zu wollen, die sich aus zivilem Ungehorsam speisen. Anhänger der international agierenden Gruppe, die viele schon als eine Art Sekte und zudem als undemokratisch ansehen, blockieren schon mal rabiat einen Flughafen oder eine wichtige, vielbefahrene Straße.

Selbst manchem Vertreter des Relotius-Heers sind die fundamentalen Anhänger der Initiative zu extrem. So ist in der Online-Ausgabe des Tagesspiegel am 8. Oktober 2019 folgendes zu lesen:

„(…)Erschwerend kommt hinzu, dass der theoretische Überbau von Extinction Rebellion demokratiefeindlich ist. Der Klimawandel sei größer als die Demokratie, sagt der Mitbegründer der Bewegung, Roger Hallam. Und spricht von einer Revolution, dem Ziel einer politischen Krise. Diese Verachtung des politischen Systems ist gefährlich. Sie impliziert, dass man die Institutionen überwinden darf, wenn man sich auf der Seite einer größeren Sache und damit im Recht wähnt. Solche Gedankenspiele kennt man auch vom rechten Rand. Einen solch totalitären Zugang zur Klimawende kann niemand wollen.(…)“

Aber zurück zu dem oben bereits erwähnten Mitbegründer Roger Hallam, der dieser Tage auch dadurch auffiel, dass er den Holocaust relativierte. Leute wie dieser Typ zeigen in aller Gänze, wie gefährlich solche Klimaextremen sind und dass der Klimaschutz offenbar nur vorgeschoben ist, um das Ziel, eine Öko-Diktatur zu gestalten, zu erreichen. Wer schon über die äußerst professionelle und von Strippenziehern hinter den Kulissen gelenkte „Fridays for Future“-Bewegung den Kopf schüttelte, wird fassungslos sein, ob des Gebarens der „Extinction Rebellion“-Anhänger. Deren Aktivismus dockt dort an, wo vermeintlich harmlose Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Sinne des angeblichen Klimaschutzes friedliche SUV-Fahrer umzingeln, anpöbeln oder blockieren.

SUV-Fahrer und Fleischesser für Klimaextreme Menschen 2. Klasse?

Ginge es nach Leuten wie Roger Hallam wären diese Personen in einer Welt, in der „Extinction Rebellion“ am Ruder ist, nur Menschen 2. Klasse. Wenn überhaupt. Man hat den Eindruck, er würde es viel lieber sehen, dass diese Menschen gar nicht existent sind. Da es aber in unserer Gesellschaft von SUV-Fahrern und Fleischessern – letztere auch ein Hassobjekt der Klima-Extremisten – nur so wimmelt, erlaubt sich dieser selbsternannte Weltretter offenbar auch Mordgedanken.

Anders ist die Reaktion von Hallam nicht zu erklären, die er aktuell in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin SPIEGEL an den Tag legte. In der Ausgabe 48 / 2019 wird dem intoleranten Extrem-Aktivist im Zusammenhang mit seiner Idee, in Sachen Klimaschutz einen nationalen Bürgerrat einzuberufen, folgendes gesagt:

„Selbst wenn ein Bürgerrat die aus Ihrer Sicht richtigen Entscheidungen trifft, kann es sein, dass manche Leute immer noch gern SUV fahren und Fleisch essen“

Darauf sagt Roger Hallam:

„Ich wollte gerade einen Witz machen und sagen: Die werden alle erschossen! Aber Sie würden mich natürlich zitieren und daraus ableiten, dass ich ein Extremist und Antidemokrat bin“

Nun, ob Hallam sich noch auf demokratischem Terrain bewegt, soll jeder für sich entscheiden. Fakt ist, dass seine Aussage – wenn auch als Witz gemeint – extrem verstörend ist. Nicht zuletzt, weil in so manchem Witz oft auch ein Körnchen Wahrheit steckt. Seine hinterher geschickte relativierende Aussage klingt zudem verdammt gekünstelt nach „Niemand hat die Absicht, SUV-Fahrer oder Fleischesser zu verfolgen“. Womit das Interview im SPIEGEL einmal mehr die Gefährlichkeit dieser Extremen präsentiert. Es sind nämlich mitnichten Aktivisten, sondern betonharte Ideologen, die – ähnlich wie seinerzeit Ulbricht & Co., nur auf einem anderen Niveau – ein ganz klares Ziel verfolgen.

Will Initiative Öko-Diktatur errichten?

Ein Ziel, das nichts Gutes verheißt und das – würde es erreicht – für den Großteil der Bevölkerung einmal mehr diktatorische Züge, wenn nicht gar die totale Öko-Diktatur – zur Folge haben könnte. Die Zivilgesellschaft ist deshalb mehr denn je gefragt, sich solchen wahnsinnigen Ideologen in den Weg zu stellen.

Am besten mit einem SUV unter`m Hintern und Fleischbrötchen in der Hand! Denn: Was ein jeder mit seinem Geld konsumiert, steht jedem frei. Und es geht heutzutage einmal wieder um nichts geringeres, als die Freiheit eines jeden Einzelnen. Blöd nur, dass in Deutschland lediglich ein paar Millionen Menschen wissen, wie Freiheitsentzug und Verbote in der Realität aussehen. Und so viele andere es schick finden, sich für Verbote und Einschränkungen einzusetzen.

Wie so oft wird es wohl so enden, dass die Wirklichkeit jede ideologische Traumtänzerei überholt. Das gilt auch für Klimaidiotie!

Bildnachweis:

Fotograf: evert elzinga, Quelle: ANP / Anbieter:picture alliance / Hollandse Hoogte / ANP

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