Preetz: Abgelehnter Afghane ersticht mutmaßliche „Flüchtlings“Helferin & Mutter – schuldunfähig!

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Sarg

Die Opfer der Willkommenskultur steigen drastisch an. Verantwortliche Politiker schweigen.

Der heimtückische Mord erregte Anfang April dieses Jahres bundesweit Aufsehen und Entsetzen: Mit 37 Messerstichen hat ein abgelehnter Afghane eine zweifache Mutter in Preetz grausam ermordet. Der Hintergrund war offenbar die Trennung des Opfers – Jana M. – von dem Asylbewerber. Beide sollen zuvor eine Beziehung gehabt haben.

Abgelehnter Afghane hat Urteil erhalten

Jetzt ist das Urteil gefallen und es macht fassungslos! mopo.de schreibt dazu:

„(…) Ein Mann attackiert eine zweifache Mutter mit dem Messer, sticht 37 Mal auf sie ein, die Frau stirbt an den Verletzungen. Nach dem Mord in Preetz südöstlich von Kiel ist der 25-jährige Täter jetzt verurteilt worden: Er muss dauerhaft in die geschlossene Psychiatrie.Das Kieler Landgericht sah es am Montag als erwiesen an, dass der Asylbewerber aus Afghanistan die 36-jährige Frau Anfang April in deren Reihenhaus mit mindestens 37 Messerstichen tötete. „Etliche davon waren tödlich“, sagte der Vorsitzende Richter Jörg Brommann. So auch ein Stich ins Gehirn, die Frau verblutete. Das Gericht wertete die Tat als heimtückisch, weil der Mann unbemerkt durch ein Kellerfenster in das Haus der Frau gelangte, sie dort plötzlich überraschte und zustach.(…)Da der Beschuldigte zur Tatzeit einen akuten Schub einer paranoiden Schizophrenie hatte, gilt er als schuldunfähig und kann nicht bestraft werden(…)“.

Man hat den Eindruck, dass seit 2015 ein ganzes Heer an schizophrenen Asylbewerbern in unser Land geschwappt ist. Oder machen es sich die verantwortlichen Juristen und Gerichtspsychologen mit ihren Urteilen nur einfach? Weil sie auch zu den Willkommensbefürwortern gehören, die der Realität, dass unser Land verrohteste Brutalos importiert, nicht ins Auge sehen wollen?

Deutsche Justiz irritiert

Man kann nur spekulieren über das Agieren der deutschen Justiz, die nicht annähernd so human ist, wenn es darum geht, deutsche Staatsbürger zur Verantwortung zu ziehen, die – zum Beispiel – eine Finanzamtzahlung nicht leisten (können). Die eine Oma ins Gefängnis schickt, die wegen ihrer kleinen Rente klaute. Und, und, und.

Fast könnte man meinen, hier ein Muster zu erkennen, denn die Strafen für (abgelehnte) Asylbewerber muten nahezu immer viel zu milde an. Eine Häufung solcher Urteile ist durchaus erkennbar.

Allerdings ähneln sich auch bei den Opfern und Tätern die Zusammenhänge oft. Denn: Wie der zuständige Staatsanwalt im Fall Preetz mutmaßte, engagierte sich Jana M. in der „Flüchtlings“Hilfe.

Dies ist auf dem Portal kn-online.de in einem Artikel vom 9. April dieses Jahres zu lesen. Zitat:

„Es gibt Hinweise, dass sich die Frau als Flüchtlingshelferin engagiert hatte“, berichtete der Staatsanwalt.“

Auch das ist ein Muster, das einem bei solchen schrecklichen Taten immer wieder begegnet: Die Opfer (meist Deutsche) standen in einer (Beziehungs)Verbindung zum späteren Täter. Kandel, Freiburg und auch die Tramper-Fahrgemeinschaft im Fall Sophia lassen grüßen! Wie hoch die Opferzahl in der Konstellation „Deutsche(r)/Asylbewerber“ tatsächlich ist, lässt sich nur schwer beziffern. Nicht zuletzt, weil wir keine etablierte Presse haben, die sagt was ist.

#keintagmehrohne – nahezu täglich Opfer importierter Verbrecher

Durch die sozialen Netzwerke dringen die wichtigen Informationen zu Herkunft und Motiv der Täter trotzdem durch. Bekanntlich gibt es fast täglich neue Fälle importierter Gewalt, nicht alle freilich gehen tödlich aus. Wer sich über das ungeheure Ausmaß der Verbrechen, die der Bundesregierung kaum ein Wort und schon gar kein Strategiewechsel in der Asylpolitik wert sind, informieren möchte, kann das unter anderem auf unserer Facebook-Seite (Hashtag: #keintagmehrohne), bei der Initiative „Mahnmal gegen das Vergessen“ oder auf der Seite ehrenmord.de, die auch den Fall Jana M. aus Preetz dokumentiert, tun.

Parallel dazu sollte man angesichts der Tatsache, dass die Politiker der Altparteien eiskalt hochaggressive und brutale Männer aus fernen Landen in Massen in unsere Heimat importierten und immer noch importieren, seine eigenen Konsequenzen ziehen.

Um nicht der nächste Einzelfall zu werden…!

Bildnachweis (Symbolbild): pexels.com / carolynabooth

 

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