Linken-Politikerin will Gefängnisse in Deutschland abschaffen!

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Block

Marlen Block – im Bild mit Peer Jürgens.

Wer ein Verbrechen begeht, kommt ins Gefängnis. Wenn er – wie so oft in Deutschland – nicht gerade freigesprochen oder nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wird. „Schwedische Gardinen“ gibt es weltweit und schon jedes Kind weiß, dass böse Menschen in ein Gefängnis kommen.

Lässt man mal die Tatsache außer Acht, dass die Knäste hierzulande manches Mal so komfortabel sind, dass manche ausländische Kriminelle nicht selten lieber dort ihr Dasein fristen, statt in ihrer Heimat, erfüllen Anstalten dieser Art den Zweck, aus Kriminellen Geläuterte zu machen.

So weit, so einleuchtend.

Linken-Politikerin sähe das Land gern ohne Gefängnisse

Allerdings gilt das nicht für die Linken-Politikerin Marlen Block, die als Sprecherin für Rechts- und Justizpolitik sowie den Verbraucherschutz und den BER im Landtag Brandenburg zuständig ist.

Diese sähe es nämlich am liebsten, wenn Gefängnisse hierzulande gänzlich abgeschafft werden. So ist es am 4. Juni 2020 auf der Online-Präsenz der POTSDAMER NEUESTE NACHRICHTEN nachzulesen, siehe hier:

„(…)Marlen Block war Strafverteidigerin, bevor sie in den Landtag einzog. Und sie kämpfte für ihre Mandanten. Das könnte erklären, was die Abgeordnete der Linken am Donnerstag im Rechtsausschuss des Landtags forderte: Im Rahmen einer Debatte zum Thema Resozialisierung während der Coronakrise trat sie für nichts weniger als die Abschaffung der Gefängnisse ein.

„Die Erkenntnis, dass der Strafvollzug schädlich ist, ist seit 100 Jahren bekannt“, sagte Block. Das alleinige Vollzugsziel sei die Resozialisierung. Es bringe den Opfern von Straftaten nichts, wenn Menschen eingesperrt würden. Im Ausschuss sorgte das für Aufsehen. „Wir sind hier im Rechtsausschuss und nicht in einem Kolloquium von Elfenbeinturmüberlegungen, wie man die Welt in eine Gummibärchengasse verwandeln kann“, sagte der Abgeordnete der Freien Wähler, Peter Vida. „Ich bin entsetzt über die Forderung der Abschaffung von Gefängnissen“, sagte auch Danny Eichelbaum (CDU). „Das kann man nur als absurd zurückweisen.“(…)“

Tja, absurd…Natürlich ist es absurd!

Und unfassbar obendrein, dass überhaupt ein Politiker hierzulande solche Gedanken hegt. Zumal vor dem Hintergrund, dass die Kriminalität mancherorts explodiert. Kein Wunder: Sind doch 2015 Massen an Menschen aus fernen Landen zu uns gekommen, von denen einige hier morden, messern, vergewaltigen und auch als Bahnsteigschubser oder Macheten-/Schwert-Schwinger kriminell auffallen.

Es braucht eigentlich eher mehr Gefängnisse

Da diese unintegrierbaren Subjekte – wenn sich ein harter Richter findet – in Heerscharen unsere Gefängnisse bevölkern und wir bekanntlich auch noch einige einheimische Kriminelle haben, braucht es eher mehr Gefängnisse als weniger. Inklusive mehr harter Maßnahmen in den Anstalten selbst.

Aber natürlich ist das Wunschdenken in einem Land, in dem Knäste mit neuester digitaler Technik für die Insassen aufwarten oder Kriminelle im knasteigenen Schwimmbad ihre Runden drehen können.

Das sieht man an der Forderung von Marlen Block, die ihre kruden Vorstellungen von Freiheitsentzug ungeniert in die Öffentlichkeit posaunt, einmal mehr. Wer hier schon Schnappatmung bekommt, kann sich gern mal über den Herrn, mit dem Frau Block im Bild oben als dessen Anwältin zu sehen ist – Peer Jürgens – informieren.

Da weiß man, wohin der Hase in unserem Land läuft!

Recherche-Nachweis: pnn.de

Bildnachweis: (c) dpa

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