Magdeburg: Polizei sucht nordafrikanischen Mann, der Seniorin auf Friedhof belästigte

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Frau auf Friedhof

Der Friedhof – in diesen Zeiten kein sicherer Hort mehr!

Mal eben auf den Friedhof gehen, um das Grab von einem lieben, verstorbenen Familienmitglied zu gießen. Bis vor kurzem war wohl kaum ein Gang ungefährlicher, als der auf einen Friedhof. Friedliche Stille, alte Bäume und Menschen, die mit Rücksicht, Zurückhaltung und Anstand dort ihrer Wege gehen: So kennt man Friedhofsaufenthalte in Deutschland.

Der Friedhof – längst kein sicherer Ort mehr!

Allerdings sind auch diese Orte längst kein Hort des Friedens mehr – der Grenzöffnung für alle und jeden durch die Bundeskanzlerin sei „Dank“! 2018 beispielsweise machte der grausame Fall eines geköpften Obdachlosen in Koblenz von sich reden und zuvor – 2016 – wurde eine ältere Frau von einem „Flüchtling“ in Ibbenbüren auf einem Friedhof vergewaltigt. Ebenfalls ein „Mann“ (wir alle wissen, wer sich hinter dieser Bezeichnung verbirgt) belästigte diesen Sommer in Bayern ein junges Mädchen auf der Toilette eines Friedhofes.

Konsequenzen für die Asylpolitik: Keine.

Einmal mehr wird Frau Opfer auf dem Friedhof

Da verwundert es nicht, dass bereits ein neues Opfer zu beklagen ist! Diesmal eine Seniorin aus Magdeburg. Das Online-Portal tag24.de berichtete am 02. September 2019 im Internet wie folgt:

„(…)Auf dem Magdeburger Südfriedhof hat sich am gestrigen Sonntagmorgen ein sexueller Übergriff ereignetDer Mann bot der 76-Jährigen Hilfe bei der Grabpflege an, dann wurde er anzüglich. Nach Polizeiangaben befand sich eine 76-jährige Frau auf dem Friedhof, um sich um das Grab eines Familienmitglieds zu kümmern. Gegen 9 Uhr wurde ihr von einem unbekannten Mann Hilfe bei der Grabpflege angeboten. (…). Die Seniorin lehnte ab. „In der weiteren Folge kam es zu einer versuchten sexuellen Nötigung“, so Polizeisprecherin Heidi Winter. Die Frau schrie um Hilfe und mehrere Zeugen eilten zu ihr. Winter: „Dadurch ließ der unbekannte Täter von der Magdeburgerin ab und flüchtete.“

Offenbar ist es einmal mehr engagierten und couragierten Bürgern gelungen, ein Verbrechen zu verhindern, so wie einst in Arnsdorf.

Allerdings konnte der Täter flüchten. Ein „Flüchtling“ eben, im doppelten Wortsinn.

Polizei sucht nordafrikanischen Typ

Die Polizei sucht mit folgenden Angaben nach dem Kriminellen, Zitat aus dem oben genannten Bericht von tag24.de:

„etwa 25 bis 35 Jahre alt, nordafrikanischer Phänotypus, schwarze Haare; an der Seite kurze/Haupthaar länger und glatt, bekleidet mit einem T-Shirt, kurzer Hose und Turnschuhen, führte ein Herrenrad bei sich“

Zudem enthält der Artikel einen wichtigen Hinweis, den man ernst nehmen und mit dem man vor allem ältere Familienangehörige warnen sollte. Nämlich den, dass der Verdächtige sich öfter auf dem besagten Friedhof aufhalten solle. Es handelt sich um den Magdeburger Südfriedhof. Wer von Angehörigen, Verwandten oder engen Familienmitgliedern weiß, dass sie diesen Friedhof häufiger aufsuchen, sollte diese Leute also entsprechend sensibilisieren.

Sicherheit im Land erodiert

Denn auf den Staat als Sicherheitsgewährleister kann man sich aktuell nicht verlassen, im Gegenteil: Kriminelle und Verbrecher strömen in schöner Regelmäßigkeit in unser Land, wovon die Bevölkerung meist erst erfahrt, wenn getötet, geraubt, gemessert oder das Schwert respektive die Machete geschwungen wurde. Vorher sind es stets arme Schutzbedürftige, denen der gemeine Steuerzahler doch zugestehen sollte, dass er es sich in der sozialen Hängematte bequem macht. Wer das nicht tut – Sie werden es kennen – ist selbstredend ein Rechtspopulist, Rassist oder gleich ein strammer Nazi.

Kein öffentlicher Platz mehr sicher!

Die Erosion der öffentlichen Sicherheit zeigt einmal mehr: Kein Platz in Deutschland ist vor diesen eingeströmten Menschen, die nur zu oft mit einer kriminellen Ader ausgestattet sind, mehr sicher – von Bus über Bahn bis hin zu öffentlichen Plätzen oder eben Friedhöfen. Aber psst….leise! Äußern Sie Ihren Unmut nur nicht zu laut. Statt „Kein Deutscher ist mehr sicher“ ist aktuell nur „Kein Mensch ist illegal“ erlaubt. Vorsicht also!
Ganz gleich, wo in der Öffentlichkeit Sie sich bewegen!

Bildnachweis (Symbolfoto): stock.adobe.com, bestjeroen

 

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