Nach Berliner LKW-Anschlag – was jetzt zu tun ist!

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Das feige Attentat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt ist unerträglich und entsetzlich!

Unschuldige Menschen verloren ihr Leben, als sie Glühwein oder eine Rostbratwurst genossen, in Weihnachtsstimmung in den Budengassen bummelten und vielleicht schon mit Familie und Freunden gedanklich beim heiligen Abend waren.

Gibt es etwas, dass diese furchtbare Katastrophe noch schlimmer machen konnte, dann waren das die deutschen öffentlich-rechtlichen Medien.

Noch weit nach Mitternacht sprach man von einem „mutmaßlichen“ Akt, flochten „Terrorismusexperten“ immer wieder das Attribut „rechtsextrem“ ein, wenn sie über das Attentat sprachen.

Und wenn es nur der Tenor „…wie man das von Rechtsextremen kennt“ war.

Auch wurden wertvolle Sendeminuten darauf verschwendet, dass Berliner Politiker und Rettungskräfte minutenlang über die Koordinierung der Rettungswagen sprachen. Dass eine solche Rettungsaktion einwandfrei abzulaufen hat, sollte in unserem Land keiner Rede wert sein, man widmete sich dem Thema aber in einem Ausmaß, als lebten wir in Mali und die Tatsache, dass die Bergung und Rettung der Opfer reibungslos ablief, wurde – viele, viele Sendeminuten lag – in die deutschen Wohnzimmer gesendet.

So musste man in dieser Zeit nichts anderes sagen und konnte die „Berichterstattung“ mit Nichtigkeiten füllen.

Im MDR-Studio war sogar eine polnische Frau zu sehen, von der man Statements wünschte. Freilich gingen diese nicht in die Richtung, wie sie die „Journalisten“ vielleicht erwarteten.

Auch zu fortgeschrittener Stunde wurde der Bezug zu dem polnischen Fahrer nebst Fahrzeug immer wieder so prominent herausgearbeitet, dass halbschlafende TV-Konsumenten wohl davon ausgehen mussten, dass es ein Pole war, der die besinnliche Vorweihnachtszeit in der Hauptstadt in ein blutiges Inferno verwandelte.

Wir könnten jetzt noch vieles zu dem Irrsinn schreiben, den wir in unserem Land ertragen müssen, seit die Bundeskanzlerin – in einem unvorstellbaren Akt des Wahnsinns – die ganze Welt zu uns einlud.

Auch wissen wir, welche Schmierenkomödie die Politiker und andere Verantwortlichen in den nächsten Stunden abziehen werden. „Dem Terror mit Liebe begegnen“ und „bloß unsere Freiheit nicht aufgeben und unsere Werte“ – diese Farce wird ab jetzt wieder in Endlosschleife laufen (eventuell hat das ja jemand schon in einem Tonstudio aufgenommen, so dass sie in den öffentlich-rechtlichen Anstalten nur noch auf „play“ drücken müssen).

Vielmehr sollte eine andere Gefahr in den Fokus der Menschen in Deutschland rücken. Eine Gefahr, die für viele vielleicht schon in greifbarer Nähe ist oder in Kürze über die „schon länger hier Lebenden“ hereinbricht.

Die Rede ist von der Einquartierung der Asylbewerber im ganzen Land.

In Städten und auch in kleinen Dörfern werden noch immer allethalben „Flüchtlings“-Unterkünfte eröffnet, es schert niemanden aus der Politik, ob es vielleicht (potentielle) Attentäter, Mörder oder Vergewaltiger sind, die man noch immer zwischen Vorgarten und Kinderkrippen einquartiert.

Proteste dagegen werden mit der Nazikeule – und der Unterstützung verlogener Medien – verhöhnt, die Sorgen und Befindlichkeiten der Anwohner sind egal. Sie werden übergangen – eiskalt.

Lassen Sie sich dies nicht gefallen – setzen Sie genau HIER an, wenn in Ihrer Nähe „Flüchtlings“-Unterkünfte eröffnet oder geplant sind!

Unsere Tipps:

  • Schließen Sie sich mit Nachbarn, die diese Unverantwortlichkeit ebenso ablehnen, wie Sie, zusammen.
  • Fordern Sie die Verantwortlichen auf, Ihnen Auskunft zu geben, welche Menschen in die Asylunterkünfte einziehen.
  • Fordern Sie einen Sicherheitscheck!
  • Besuchen Sie mit Ihren Forderungen die örtlichen Sitzungen oder Stadtrat-Versammlungen und kommunizieren Sie Ihr Anliegen nachdrücklich.
  • Gehen Sie gemeinsam mit Mitstreitern zu den Büros der Bürgermeister und der Verantwortlichen und legen Sie Ihre Liste vor.
  • Kontaktieren Sie auch das jeweilige Innen- bzw. Integrationsministerium (alle Nummern finden sich rasch im Web) und verleihen Sie hier Ihrem Anliegen Nachdruck.
  • Bereiten Sie – für Menschen, die noch immer denken, dass eine ungezügelte Einwanderung gut für unser Land ist – die bisherigen Straftaten von „Flüchtlingen“ als Wurfsendung für Ihre Nachbarschaft auf – vor allem die Straftaten, die in Ihrer Region geschehen sind. Beziehen Sie sich hier auf seriöse Quellen – diese sind im Web nahezu überall verfügbar.
  • Scheuen Sie sich nicht, für eine Aufklärung auch mal an fremden Türen in Ihrem Umfeld zu klingeln und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen – Sie werden sehen, dass Sie zu 99 Prozent auf Gleichgesinnte stoßen!

Wie gesagt: die oben genannten Punkte  sind lediglich Tipps und es wird sicher schwer bis unmöglich sein, Asylunterkünfte zu verhindern.

Nur: ist „gar nichts tun“ eine Option?

Bitte fragen Sie sich das! Auch im Hinblick auf die kommende Generation – auf Ihre Kinder, auf Kinder prinzipiell.

Veränderungen können nur stattfinden, wenn viele, viele Menschen sie wollen. Verharren Sie nicht im Nichtstun oder in Lähmung – werden Sie aktiv! Besser wird es nämlich nicht! Eher schlimmer.

Und: auch ein erster kleiner Schritt, ist ein Schritt zum großen Ziel!

Viel Erfolg!

Bildnachweis: www.pexels.com

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