Willkommenswahn in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf?

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Strahlend und breit lächelnd – so präsentierte sich, wenige Stunden nach dem Anschlag in Berlin, die sächsische Integrationsministerin Petra Köpping im Internet. In einen frisch-frühlingsblauen Pullover gewandet, ließ sie sich von ihren Anhängern bejubeln – ein Mann mit einem ausländischen Namen nannte sie gar „meine Königin“!

In den Nachrichten von MDR 1 Radio Sachsen wird drei Tage nach dem LKW-Anschlag in Berlin über eine SPD-Politikerin berichtet, die – nach eigener Aussage – eine Hasswelle im Web ertragen muss, weil sie Weihnachtskugeln mit der Aufschrift „Refugee welcome!“ verkauft.

Der Leipziger Oberbürgermeister Jung (ein für viele Bürger unerträglicher Taugenichts aus dem Saarland, der seit Beginn seiner Amtszeit noch nie eine Antenne für Leipziger Lebensart oder gar Denkweise hatte) nennt solche Aktionen – ebenso laut MDR – „unerträglich“.

Da fragt man sich, was diese Leute erwartet haben?

Dachten sie, dass die Menschen ihnen mit Liebe begegnen, so wie es viele Leute als Reaktion auf die Anschläge propagieren und sich deshalb – so muss man annehmen – für solche Attentate begeistern können?

Oder glauben Politiker dieser Couleur tatsächlich den ihnen wohlgesonnenen, beifallklatschenden Medien, dass die Leute im Land – allen voran in Berlin – sich nach dem blutigen Attentat auf den Weihnachtsmarkt nur mal eben kurz schütteln und weiter geht’s?

In dieser Art wird nämlich seit vielen Stunden schon berichtet. Wie einst im Mai ergießt sich zudem seitens der (noch) etablierten Medien ein Schwall der Hetze gegen DIE Menschen, die diese unerträgliche Politik kritisieren.

Dabei sind die Parallelen zur einstigen DDR unübersehbar.

Man darf davon ausgehen, dass auch damals die Leute – wären die Voraussetzungen gegeben gewesen und hätte man ein Netzwerk im Internet gehabt, über das man sich hätte austauschen können – voller Hass gewesen wären.

Voller Hass auf die amtierenden Politiker, die den Leuten die Freiheit gestohlen und sie eingemauert haben. Das ist nachvollziehbar, so wie der heutige Hass auch.

Zum Verständnis: Hass ist nicht verboten, wer wollte eine solche Gefühlsregung schon per Gesetz regeln?

Heute ist die Situation im Hinblick auf die einstige DDR zwar nicht eins zu eins übertragbar, aber doch ähnlich, denn:

die Wut der Menschen – oder eben auch der Hass -: das gleicht sich. Wo sich einst Zorn über Stasi und Mauer Bahn brach, sind es jetzt die offenen Grenzen, die zu Tausenden Kriminelle und auch Mörder und Schwerverbrecher ins Land bringen, ohne dass die Regierung etwas dagegen unternimmt.

Hat man bislang seitens der Machthaber schon Raub, Überfälle, unzählige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe auf – vorzugsweise – Frauen, Kinder und Alte unbeeindruckt hingenommen, so scheint man jetzt auch die Toten in Berlin hinzunehmen.

Mehr Videoüberwachung – aber keine Grenzschließung.

Zudem kommunizieren Politik und Medien noch mehr ihre Empörung an die Adresse derjenigen, die ihre Wut über diese „Kamikaze“-Politik kundtun und teilweise auch – in Form von Protesten – auf die Straßen tragen.

„An den Terror gewöhnen“ – das sollen wir uns, wenn es nach den völlig realitätsfernen Politikern geht.

Wie einst Honecker, Mielke & Co. die – verblendet und starr in ihrem Wahn gefangen – noch ein Edel-Bankett in Berlin abhielten, als die Bürger zu Tausenden über Ungarn flohen und viele tausend Menschen vor ihrem Polit-Domizil demontrierten, so verhalten sich nun unsere derzeitigen Machthaber.

Priesen die Betongenossen ihren Sozialismus auf ewig, so gibt es auch jetzt kein Einsehen seitens der Regierungsparteien, dass die Grenzen zu schließen und sämtliche „Flüchtlinge“ auszuweisen sind. Und zwar alle! Im Nachgang könnte man schauen, wer einige Monate Asyl in Deutschland bekommt.

Denn: es ist nicht mehr unterscheidbar, wer Freund, wer Feind!

Niemand würde auf die Idee kommen, einen Kartoffelsalat zu genießen, wenn man ihm sagt, dass ein, zwei Kartoffelstückchen in dem Salat vergiftet sind. Der Salat müsste weg geworfen werden, wäre ungenießbar.

Vielleicht nur ein schlichtes Beispiel, aber wie soll man noch argumentieren, hinsichtlich der noch schlichter gestrickten und völlig der Realität entronnenen Politiker?

Fakt ist: es gibt im Moment keine Antworten.

Schier entsetzt müssen Kritiker der Berliner Polit-Muppet-Show und die Opfer der vielen, vielen kriminellen „Flüchtlinge“ derzeit ertragen, wie man das Land vor die Wand fährt. Dass dies unter großem Beifall namhafter Medien geschieht, macht die Sache nicht einfacher.

Manch einer flüchtet – in Satire.

So schrieb ein Kommentator zu einem Artikel des Hipster-Magazins BENTO (ein SPIEGEL-Ableger, der gleichzeitig als Sprachrohr der „Refugee-Welcome“-Fraktion zu fungieren scheint), in dem Merkels Kritiker aufs Infamste lächerlich gemacht wurden folgendes:

„Ich sehe Bento eher so als eine Art gelebte Inklusion. Hier dürfen die „journalistisch Benachteiligten“ so tun, als gehörten sie auch zum Spiegel.“.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen! Zumindest im Moment nicht.

Bildnachweis: pexels.com

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