Nebenjob als Escortlady – Verdienstmöglichkeit mit Stil

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Viele junge Frauen träumen davon, sich ihr Einkommen mit einer Tätigkeit als Escortlady aufzubessern. Diese Möglichkeit besteht durchaus, allerdings gilt auch bei dieser Tätigkeit, dass der Erfolg nicht von selbst kommt. Sie müssen hart dafür arbeiten.

Die Grundvoraussetzungen, um als Escortlady zu arbeiten

Zu den Grundvoraussetzungen gehören ein attraktives Aussehen, guter Allgemeinzustand und eine gute Bildung. Sie sollten über Stil und ein Gespür für Mode verfügen. Als Grundausstattung benötigen Sie eine Garderobe modischer Kleidung für verschiedene Anlässe.

Eine Escortlady wird nicht immer nur für erotische Treffen gebucht. Oft kommt es vor, dass Sie Klienten zu Geschäftsessen oder gesellschaftlichen Anlässen begleiten sollen. Dafür benötigen Sie nicht nur die passende Ausstattung, sondern müssen auch wissen, wie man sich bewegt und verhält. Da der Job viel Zeit benötigt, sollten Sie am besten Single sein und keine Verpflichtungen haben.

Wie fangen Sie mit der Arbeit an?

Experten empfehlen, den Job zunächst als Nebenbeschäftigung anzufangen. Grundsätzlich sind Sie freiberuflich tätig. Sie haben die Wahl, ob Sie sich bei einer Escortagentur registrieren lassen wollen oder lieber unabhängig tätig sein möchten. Beides hat Vor- und Nachteile. Eine Escortagentur erstellt Ihnen auf ihrer Homepage eine professionelle Setcard, organisiert Buchungen für Sie und bietet Ihnen eventuell einen Fahrdienst an.

Dafür verlangt sie jedoch Gebühren. Viele Escortagenturen schreiben den Damen auch vor, welche Dienstleistungen sie anzubieten haben und welche nicht. Wenn Sie als unabhängige Escortlady arbeiten, müssen Sie Ihr Einkommen mit niemandem teilen. Sie sind frei und können selbst entscheiden, welchen Service Sie anbieten. Dafür sind Sie aber auch auf sich allein gestellt.

Sie müssen eine Homepage erstellen und pflegen und sich um Kundenakquise kümmern. Erfahrene Kolleginnen raten, zumindest anfangs besser als Escortlady über eine Agentur zu arbeiten, bis Sie genug Erfahrungen gesammelt haben. Im Laufe der Zeit werden Sie sich einen festen Kundenstamm aufbauen. Dann können Sie Ihre eigenen Wege gehen. Mehr über die lukrative Nebenbeschäftigung können Sie bei Escort Frankfurt nachlesen.

Wie viel können Sie als Escortlady verdienen?

Die Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Es kommt auf Ihre Erfahrungen und den Service an, den Sie anbieten. Für ein Date über 2 – 3 Stunden liegt das gängige Honorar zwischen 200 – 400 Euro. Werden Sie über Nacht gebucht, können Sie mit 1.000 – 2.000 Euro für 12 Stunden rechnen. Am meisten verdient eine Escortlady als Urlaubsbegleiterin. Sie werden für Ihre Zeit bezahlt und bekommen die Reise nebst allen Ausgaben obendrein.

Allerdings sollte Sie Geldnot nie dazu verleiten, als Escortlady zu arbeiten. Sie müssen es mögen, fremde Menschen zu treffen, sich mit ihnen zu unterhalten und viel Zeit mit ihnen, anstatt mit Familie und Freunden, zu verbringen. Idealerweise fangen Sie klein an und nehmen erst einmal 1 oder 2 Buchungen pro Woche an. Wenn es Ihnen gefällt, können Sie die Tätigkeit ausweiten.

Gibt es auch Nachteile?

Wie jeder andere Job hat auch die Tätigkeit als Escortlady Nachteile. Einer davon sind die Ausgaben. Als Escortlady haben Sie zwar gute Einnahmen, aber auch viele Ausgaben. Sie benötigen hochwertige Garderobe, die modisch ständig auf dem neuesten Stand ist. Markenkleidung hat ihren Preis. Sexy Dessous können Männer um den Verstand bringen, sind aber ebenfalls nicht billig.

Sie können zu einem Date mit einem bedeutenden Geschäftsmann nicht mit Kleidung aus dem Versandhaus erscheinen. Im Vergleich zu anderen Frauen muss eine Escortlady zudem wesentlich mehr Geld für Kosmetik, den Friseur, Maniküre und Pediküre ausgeben. Deine Kunden erwarten von Ihnen, dass Sie zum Date makellos gestylt erscheinen. Haben Sie beispielsweise 2 Dates pro Tag, müssen Sie sich für jedes Date frisch zurechtmachen.

Das Finanzamt

Das ist eine Problematik, die so manche Escortlady gern verdrängt, aber sehr wichtig ist. Für die Tätigkeit als Escortlady benötigen Sie zwar keinen Gewerbeschein, müssen sich aber bei Ihrem  zuständigen Finanzamt anmelden. In der Regel werden Sie als Freiberuflerin eingestuft und erhalten eine Steuernummer.

Von Ihnen wird erwartet, dass Sie Ihren Jahresumsatz schätzen und ausreichend hohe Vorauszahlungen an Einkommenssteuer leisten.

Am Ende des Geschäftsjahrs müssen Sie Ihre  Einkommenssteuererklärung abgeben. Für das Finanzamt ist eine Escortlady eine selbstständige Unternehmerin, ebenso wie beispielsweise eine Sängerin oder Malerin. Da die ganze Materie sehr kompliziert ist, sollten Sie sich am besten einen guten Steuerberater suchen.

Es wäre töricht, die Angelegenheit auf die lange Bank zu schieben, weil Sie als Escortlady mit einem hohen Einkommen rechnen können. Wenn Sie nicht aufpassen, können sich schnell hohe Steuerschulden ansammeln. Am besten ist es, wenn Sie Probleme vermeiden und von Anfang an alles richtig machen. 

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / Friends Stock

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