Nur noch QUEER im Kopf: Familienministerium rät Kindern zu Pubertätsblockern

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Die amtierenden Politiker treiben nicht nur mit voller Wonne die Deindustrialisierung unseres Landes voran, nein, sie sind auch total im QUEER-Wahn. Sprich: Sie widmen sich in einem irritierend starken Umfang der lesbisch-schwulen-trans-Lebensweise. Den wenigen Menschen, die schwul oder lesbisch sind oder sich im anderen Geschlecht wähnen, wird seitens der Politiker eine Aufmerksamkeit zuteil, bei der man meinen könnte, Deutschland hat keine anderen Probleme!

Doch bleibt es nicht bei der Aufmerksamkeit. Nein: Die aktuellen Machthaber scheinen eine Lebensweise die schwul, lesbisch oder seit Neuestem „trans“ ist, extrem zu fördern.

Queer-Minderheit wird in Deutschland gehypt

Betrachtete man die kleine Mini-Minderheit vor Jahren noch als das was sie ist, nämlich eine Minderheit, scheint heute alles dafür getan zu werden, dass Personen, die das Leben noch vor sich haben, in genau diese Richtung gehen.

Der normal ausgeprägten Sexualität, die nicht nur von der Natur so vorgesehen, sondern auch die meistgelebte Lebensform hierzulande ist – nämlich die Heterosexualität – scheint immer mehr Verächtlichmachung entgegengebracht zu werden.

Queer ist für Politclique wichtiges Thema – als existierten echte Probleme nicht!

Da etabliert sich auf einmal ein schwul-lesbischer Kindergarten, vor den Rathäusern wehen Regenbogenflaggen und ein so abstoßendes Wesen wie Olivia Jones darf ungehemmt durch Kindergärten tingeln und ein Buch zur schwul-lesbischen Lebensweise bewerben. Dass derlei geförderte Aktivitäten nicht ohne Folgen bleiben, ist klar. So drängt sich der Zusammenhang von pädophilen Straftaten in Kitas mit der hemmungslosen Förderung queerer Lebensweise durch traumtänzerische Figuren an adäquaten Schaltstellen der Macht förmlich auf.

Man schaue nur auf die Ungeheuerlichkeit des „Regenbogenportals“, das vom Bundesfamilienministerium ins Netz gestellt wurde. Aktuell seit wenigen Stunden offline, hat diese schmierige Seite doch allen Ernstes an Kinder den Ratschlag erteilt, Pubertätsblocker einzunehmen.

Das berichtet die BILD-Zeitung auf ihrer Website bild.de am 12. Oktober 2022. Unter der Überschrift:

„Familienministerium rät Kindern zu Pubertätsblockern“

erfährt der Leser unter anderem folgendes:

„(…)Kopfschütteln über Familien- und Jugendministerin Lisa Paus (54, Grüne).

Mit offiziellem Logo und aus Steuergeldern finanziert wendet sich ihr Ministerium im Internet an Kinder, die „merken: Ich bin gar kein Mädchen. Oder: Ich bin gar kein Junge“.

► Wörtlich heißt es auf dem „Regenbogenportal“ – laut Ministerium gedacht als „Informationsplattform für die LSBTIQ*-Community“: „Bist du noch sehr jung? Und bist du noch nicht in der Pubertät? Dann kannst du Pubertäts-Blocker nehmen (…) So hast du mehr Zeit zum Nachdenken. Und du kannst in Ruhe überlegen: Welcher Körper passt zu mir?“(…)“

Und weiter heißt es bei bild.de dazu:

„(…)Und dies OHNE Hinweis auf die erheblichen Risiken, Nebenwirkungen und Folgen, vor denen Mediziner warnen.Dr. Jakob Maske (52), Sprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, zu BILD: „Pubertätsblocker einfach pauschal zu empfehlen, halte ich für falsch. Das sind sehr starke Mittel, in der Regel Hormone, die sich nicht nur auf die Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale auswirken, sondern das gesamte Wachstum beeinträchtigen können.“ Und weiter: „Man greift in den regulären Wachstumsrhythmus ein, was ein harter Einschnitt ist.“(…)“

Offenbar dämmert den Polit-Ekeln, dass sie zu weit gegangen sind.

Die linksgrünbunten Ekel werden weitermachen

Denn folgendes ist abschließend zu lesen:

„(…)Nach einer BILD-Anfrage wurde das Regenbogenportal gestern Nachmittag offline genommen. Begründung des Ministeriums: Die Website werde „derzeit inhaltlich angepasst“. An einer „raschen Lösung“ werde gearbeitet.(…)“

Gut, für den Moment mag die abstoßende Mischpoke kurz innehalten. Das ändert aber leider so gar nichts daran, dass die amtierenden Politiker in Deutschland, wo die Mehrheit der Deutschen aktuell unter Inflation und Preisexplosionen ächzt, ihren Fokus auf abseitige und oftmals krank wirkende Minderheiten-Themen lenken. So zum Beispiel auf Gendergaga, „-zigstes“ Geschlecht oder Bestrafungen für „Otto Normalos“, die seltsam wirkende Wesen mit ihrem bei der Geburt vergebenen Namen ansprechen.

Wer kann, sollte diese kranke Land verlassen

Dieses Land- es ist nur noch krank, gaga und unnormal! Und wird es so lange sein, wie der Wähler der amtierenden Mischpoke wieder und wieder seine Stimme gibt. Wer kann, sollte Deutschland verlassen. Das wird hierzulande nichts mehr. Am besten macht man sich auf nach Osteuropa, wo die Menschen – und vor allem die Politiker – größtenteils noch normal ticken.

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / Radarani

Recherche-Nachweis: bild.de vom 12. Oktober 2022
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Michael
Michael
1 Monat zuvor

Man muss halt Prioritäten setzen!

Und außerdem können sie ja Kuchen essen, wenn es kein Brot mehr gibt.
Wie das endete, kann man in jedem guten Geschichtsbuch nachlesen. Oder googlen.

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