Statt Änderung Asylpolitik: Andere Verkehrsführung am Breitscheidplatz geplant

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Nachdem die tote Lehrerin, die ihr Leben durch einen „Deutsch-Armenier“ (wo bitte liegt eigentlich Deutsch-Armenien???) lassen musste, der im Terror-Wahn Menschen überfuhr, noch nicht mal unter der Erde ist, haben die Verantwortlichen schon DIE Lösung für den Breitscheidplatz in Berlin gefunden

Ja – genau, für den Breitscheidplatz. Nicht etwa für kulturfremde #EinMänner, die zwar als „eingebürgert“ und „deutsch“ gelten, aber nach Jahren ihres Deutschland-Aufenthaltes noch immer kein Deutsch sprechen. So wie der Fahrer nach der Terrorfahrt am 8. Juni 2022 in Berlin, von dem medial berichtet wurde, dass für sein psycho-wirres Gestammel ein Dolmetscher benötigt wurde.

Auch der zweite Terrorakt am Breitscheidplatz führt politisch nicht zum Umdenken

Schon dieser Umstand und die vielen Verbrechen, die seit 2015 durch Asylbewerber oder Typen, die einst zugewandert, aber längst mit dem deutschen Pass gesegnet sind, begangen worden sind, sollten ein Umdenken in Sachen Asyl bei amtierenden Politikern auslösen. Allerdings dröhnt das Schweigen wieder SO laut, wie seinerzeit in Köln, wo das Übel 2015/2016 seinen kriminellen Anfang nahm. Und Konsequenzen sind in diesem Irrenhaus sowieso nicht in Sicht, im Gegenteil:

Heute titelt welt.de, dass die von vielen als linksradikal bezeichnete Innenministerin Faeser schon wieder um eine „Koalition der Willigen“ innerhalb der EU im Zusammenhang mit der Aufnahme von Refugees ringt.

Nach dem ganzen Leid ist also weiterer Zuzug von Kulturfremden, von denen viele gewaltbereit, extrem radikalisiert und ideologisiert scheinen, gewollt. Und natürlich wird man nach diesem erneuten Terrorakt vergeblich auf eine Debatte um Ausländerkriminalität bzw. Kriminalität von Menschen mit Migrationshintergrund (wie man ja politisch korrekt sagen soll….) warten.

Hat Merkel nach Fukushima seinerzeit (völlig irrational) das Runterfahren deutscher Atomkraftwerke gefordert, so hört man seit den vielen Refugee-Verbrechen seit 2015 nicht einmal, dass nunmehr Massen-Abschiebungen angeordnet und ominöse Gestalten ohne korrekte Identität nicht mehr ins Land gelassen werden. Im Gegenteil: Man widmet sich Gaga-Maßnahmen, die an Leute, die im Irrenhaus ihr Dasein fristen, erinnern.

Statt Abschiebungen ist Änderung der Verkehrsführung geplant

So aktuell in Berlin. Statt sämtliche Illegale und Unintegrable, die hierzulande ihr Leben hauptsächlich durch Steuergelder finanzieren, zu überprüfen und außer Landes zu bringen, will man nun – aufgehorcht! – die Verkehrsführung am Berliner Breitscheidplatz ändern. Und zwar dergestalt, dass der Autoverkehr gleich mal eben zurückgedrängt wird. Ein feuchter Traum der linksgrünbunten Berliner Regierung, den man nun – sogar noch im Zusammenhang mit Leid und Terror – vielleicht realisieren könnte.

Auf merkur.de ist dazu am 10. Juni 2022 folgendes zu lesen:

„(…)Nach der tödlichen Autofahrt eines psychisch kranken Mannes in Berlin soll der Autoverkehr rund um den Breitscheidplatz verlangsamt und zurückgedrängt werden. Auf beiden Seiten des Platzes mit der Gedächtniskirche sollten Autospuren entfernt werden, um eine direkte und gerade Fahrt Richtung Breitscheidplatz zu verhindern, sagte die Bezirksbürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf, Kirstin Bauch (Grüne), am Freitag im RBB-Inforadio. Dafür gebe es Konzepte, die zum Teil bekannt seien und jetzt schnell umgesetzt werden müssten, heißt es bei dpa.(…)“

Ein Wahnsinn, wie es den amtierenden Politikern gelingt, die eigenen verblendet-ideologischen Interessen selbst im Zusammenhang mit vermeidbaren Verbrechen durchzusetzen! Und gleichzeitig die Sicherheit der deutschen Bürger so derartig zu vernachlässigen. Zumal sich wohl kein radikaler #EinMann davon abhalten lässt, einen Terrorakt zu begehen, wenn er einen begehen will. Merkel-Poller oder eine veränderte Verkehrsführung werden hier überhaupt nichts bringen – siehe Dresden!

In der Barockstadt brauchte jener #EinMann, der ein schwules Pärchen in der Innenstadt angriff und einen Mann tötete, nicht mal abwehrende Poller – er zückte einfach ein Messer und stach zu. Die wenigsten dieser zugereisten Verbrecher benötigten für ihre Morde bislang ein Auto. Um hier Sicherheit zu gewährleisten, müssten man schon die Bürger aus dem öffentlichen Raum verbannen, den sich seit 2015 mehr und mehr #EinMänner(Gangs) erobern.

Abschiebungen, die das beste Mittel wären, solche Taten zu verhindern, wollen die Politiker ja bekanntlich nicht.

Insofern: Man hat keine Worte mehr! Und so geht sie weiter – die Demontage unseres einst so schönen Landes. In einem Jahrzehnt schon wird von Deutschland wohl kaum mehr etwas übrig sein.

Deutschland geht vor die Hunde

Großstädte werden zukünftig ganz sicher in Massen von #EinMänner-Gangs bevölkert, die – dem „Lifestyle“ ihrer Heimatländer gleich – ihre Hotspots dann klimagerecht mit dem Eselskarren oder Pferdefuhrwerk ansteuern. Wie dann allerdings jene Klientel reagiert, die trotz Hartz-IV-Bezug hundertausend Euro teure Boliden unterm Hintern haben, die sie natürlich ausfahren wollen, bleibt abzuwarten. Wohl dem, der es sich leisten kann, diesem Irrsinn aus der Ferne aus mit Popcorn zuzuschauen!

Recherche-Nachweis: merkur.de vom 10. Juni 2022

Bildnachweis: picture alliance/dpa | Christoph Soeder
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Michael
Michael
10 Tage zuvor

Abschiebung geht nicht. Hat sogar jetzt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gesagt. Briten dürfen nicht abschieben. Dann dürfen wir es auch nicht.
Aber vielleicht gibt es ja mal einen Anschlag in Berlin, bei dem das halbe Kabinett draufgeht. Vielleicht ändert sich dann man was. So lange die Politiker nämlich nicht betroffen sind, ändert sich nichts.

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