Grüne können jubeln: Die ersten nehmen Pferdekutsche statt Auto

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Auf dem Land mit Eselskarren umherfahren, um von A nach B zu kommen – das ist nicht etwa etwas, was sich nur in Märchenbüchern oder auf Fotos aus alten Zeiten findet, sondern diese Idee hatte tatsächlich eine Grünen-Politikerin.

Und zwar Susanne Murer aus Zweibrücken. focus.de berichtete über die grüne Traumtänzerin bereits 2018 wie folgt:

„(….)Wer auf dem Land wohnt, ist oft auf das eigen Auto angewiesen. Busse fahren vielerorts nur selten und dann auch nicht sehr lange. Das will die Lokalpolitikerin Susanne Murer aus Zweibrücken nun ändern – mithilfe von Esel-Taxis. „Wir suchen derzeit Esel und zwar deutschlandweit“, zitiert der „Pfälzische Merkur“ die Politikerin. „Wir wollen mit zwei Eseln starten – einem Männchen und einem Weibchen. Die Tiere kosten ja Geld, deswegen wollen wir selber in die Zucht einsteigen.“ Murer ist Ortsvorsteherin von Mörsbach, einem Stadtteil von Zweibrücken.(…)“

 

Mit Vollgas in den Rückschritt – auch mit der Pferdekutsche

Auf ähnlich rückschrittliche Fortbewegungsmittel setzen bekanntlich die Grünen und die grün Denkenden, die parallel auch fast alle frenetische Klima-Aktivisten sind. Für diese Leute, die fast durch die Bank weg in Großstädten leben dürften, ist aktuell das klobige Lastenrad das Mobil der Stunde. Das herkömmliche Auto indes lehnen sie ab, das war auch schon vor dem Ukraine-Konflikt so. Da seit dem Kriegsausbruch in der besagten Region die Spritpreise in Deutschland explodieren, sehen die grünbunten Verbots-Zederer ihre Stunde gekommen und mokieren sich nun über jene Bürger, die auf ihre Abhängigkeit vom Auto verweisen und niedrigere Kraftstoffpreise fordern.

Da diese Forderungen jedoch ungehört bleiben und der Yuppie von Finanzminister zu akuten Senkungen im Zusammenhang mit Sprit nicht bereit ist, hat das grüne Klientel nun Grund zum Jubeln. Denn die ersten satteln wieder auf Kutsche um und feiern das auch noch.

Dies ist dem Portal wir-sind-mueritzer.de zu entnehmen, das über Menschen in Mecklenburg-Vorpommern berichtet, die kein Problem damit zu haben scheinen, mit Volldampf zurück ins Mittelalter zu gehen.

Einkauf mit Fuhrwerk – grüne Träume werden wahr!

Und so liest man auf dieser Website staunend folgendes:

„(…)Not macht bekanntlich erfinderisch. Das gilt derzeit auch bei vielen Menschen, die aufs Auto angewiesen sind. Gerade in den Dörfern der Region geht’s ohne den eigenen fahrbaren Untersatz zumeist gar nicht, weil die Busse kaum oder nur unregelmäßig fahren. Und so haben sich die Betreiber des “Hof Sorgenlos” – bekannt durch Ausstellungen, Musik- und Themenabende – gemeinsam mit Freunden ein paar Gedanken gemacht, wie sie sparen und sogar umweltschonend einkaufen können. Herausgekommen ist eine Idee, die nicht nur hilft, sondern sogar Spaß macht: Einkaufen mit Kutsche. Wenn alles klappt, wird man die Sorgenloser vielleicht bald schon mit Pferd und Kutsche in Richtung “famila” fahren sehen. “Yvonne hat eine Kutsche und trainiert mit ihren Kaltblütern die rund zehn Kilometer bis zum Markt. Der Testlauf klappte schon perfekt”, so Kathrin Michaelis vom “Hof Sorgenlos” gegenüber “Wir sind Müritzer”. Den Organisatoren schwebt vor, mit Einkaufslisten zum Markt nach Waren zu kutschieren, für die interessierten Bewohner einzukaufen und ihnen die Sachen dann zu bringen.(…)“

Na denn – vorwärts ins Mittelalter! Gibt es ja in anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens hierzulande auch schon. Schließen sich mittelfristig mehrere Bürger diesem absurden Rückschritt an, wäre es vorstellbar, dass Ökoplärrer, Linksextreme, Klimadioten sowie Grünen-/SPD/Linken- und CDU-Politiker ihre Stunde schlagen sehen, triumphieren und  solche Mittelalter-Maßnahmen womöglich noch als realistische Alternative predigen.

Die feisten Polit-Gestalten werden ihren Lebensstil kaum ändern

Während sie selbst in ihrer Funktionärswirtschaft selbstredend weiter Auto fahren (oder sich fahren lassen) und sich auch sonst – wie bei den Kommunisten und Bolschewisten auch – die weiteren Annehmlichkeiten des Lebens (fliegen, Fleisch essen, große Anwesen bewohnen…) nicht nehmen lassen.

Es bleibt deshalb zu hoffen, dass der Großteil der Deutschen eher gegen die Spritpreis-Gängelung (die mitnichten nur mit dem Putin-Krieg zu tun hat) auf die Straße geht, statt sich ergeben ein Pferdefuhrwerk zuzulegen!

Recherche-Nachweis: focus.de vom 28.01.2018 und wir-sind-mueritzer.de vom 17.03.2022

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / cameris
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