Stuttgart: Das waren keine „Randale“, sondern Terror!

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Stuttgart

Das, was sich in der Nacht zum 21. Juni 2020 in Stuttgart abspielte, war der reinste Terror!

Nichts und wieder nichts gelernt! Das ist der erste Reflex, den man an sich feststellt, wenn man sich die Berichte der etablierten Medien zu den Randalen in Stuttgart, die sich in der Nacht zu gestern ereignet haben, zu Gemüte führt. Hatte man die klitzekleine Hoffnung, dass seit dem Fanal von Köln eine Weiterentwicklung der Realitätswahrnehmung in den üblichen Redaktionen erfolgte, kann man nur konstatieren, dass dies krachend gescheitert ist.

Medien auch nach Stuttgart noch mit dreister Berichterstattung

Nicht nur gescheitert, nein: Die unerträglichen, die Tatsachen verdrehenden, weglassenden und es mit der Wahrheit nicht so genau nehmenden Medien haben in Sachen Stuttgart-Berichterstattung ihrem feisten Treiben noch die Krone aufgesetzt. Denn man tituliert die Verbrecher des randalierenden Mobs, dem nicht nur Polizeibeamte, sondern auch die Versehrtheit vieler Geschäfte zum Opfer fielen, nunmehr als „Partygäste“ und „Leute aus der Eventszene“.

Natürlich sorgte das in den sozialen Netzwerken für Empörung, denn – wie in Köln – gibt es zahlreiche Videobelege aus privater Hand, die eindeutig ausländische Jugendliche beim Randalieren und Pöbeln zeigen. Neben einigen anderen Männern, die allem Anschein nach Bio-Deutsche sind. Dass das Relotius-Heer, wie man die etablierten Medien mittlerweile ruhig nennen kann, es trotzdem darauf ankommen lässt und ihre Schiene der verharmlosenden Berichterstattung weiter fährt, macht fassungslos und wütend.

Wut kommt auch auf, wenn man all diese ausländischen jungen Männer randalieren sieht, von derem Schlage unzählige auch tagsüber in vielen deutschen Innenstädten herumhängen, während der Deutsche für ein immer teureres Leben auf der Arbeit rackert. Bekanntlich hängen nicht wenige ausländische #EinMänner, die sich auf deutschen Straßen und Plätzen herumtreiben oder/und hier ein (meist vom Jobcenter bezahltes) Obdach gefunden haben, nicht nur herum, sondern dealen auch mit Drogen, messern, rauben, vergewaltigen und pöbeln. Einige der Zugewanderten sind bereits zu Mördern an Deutschen geworden.

Wütend ist man weiterhin, weil unsere Politiker nicht fähig oder/und willens sind, diese Mischpoke endlich und dauerhaft abzuschieben. Man fasst es kaum, dass ein solcher Menschenschlag noch immer als „bunt“ und „bereichernd“ empfunden wird, während Kritiker genau dieser Zustände als „Nazis“ gebrandmarkt werden.

taz-Frau mit Migrationshintergrund hetzte gegen deutsche Polizei

Auch dass kürzlich eine taz-Mitarbeiterin, die ebenfalls aus einer Zuwandererfamilie stammt, davon schrieb, dass Polizisten ja eher auf den Müll gehören, hat in Deutschland keine nennenswerten Konsequenzen. Hat diese unerträgliche Person, die sogar schon vom Bundespräsidenten eingeladen wurde, via Schreibfeder vielleicht mit randaliert? Wäre es ein rechter Mob gewesen, würde man der AfD oder Pegida definitiv eine Mitschuld unterstellen.

Und nun Stuttgart: Terror, Terror und nochmals Terror. Nichts anderes ist es, wenn Polizeibeamte attackiert und verletzt sowie Schaufensterscheiben eingeschlagen und Waren gestohlen werden.

Wenigstens die BILD wird heute mal deutlich und titelt zu Stuttgart das, was alle, die sich informieren, schon gesehen haben:

„Randalierer rufen Allahu Akbar“.

Der Terror in der schwäbischen Metropole sowie die nahezu täglichen kriminellen Aktionen der ausländischen Zugewanderten, müssen endlich Konsequenzen mit Signalwirkungen haben. Egal, ob die jeweiligen Ausländer 1976 hier eingewandert sind oder 2015!

Kriminelle und illegale Ausländer endlich abschieben!

Die da lauten:

  • Straftäter und kriminell bereits in Erscheinung getretene Ausländer abschieben,
  • deutsche  Staatsbürgerschaften, sofern vorhanden, aberkennen,
  • Grenzen zu.

Um weitere kriminellen Aktivitäten zu unterbinden, sollte man zudem die illegalen / sich zu Unrecht hier aufhaltenden Ausländer unverzüglich abschieben. Oder diese – solange die Heimatländer Schwierigkeiten bei der Rücknahme machen – in separaten Unterkünften, weitab vom zivilisierten deutschen Leben bewacht unterbringen.

Denn wie die letzten Jahrzehnte – und vor allem die Jahre nach 2015 – gezeigt haben, sind diese Menschen zum Großteil nicht integrabel.

Wie viele Beweise dazu braucht es denn noch?

Bildnachweis: picture alliance/Julian Rettig/dpa

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