Transgender in Bundeswehr posaunt öffentlich: „Ich lasse mich gern vögeln in Darkrooms“

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Anastasia Biefang: Diese Transgender-Person in der Bundeswehr plaudert öffentlich über ihren Sex in Darkrooms

Die deutsche Bundeswehr:

Einst eine angesehene Truppe verkommt das Heer unter einem Führungspersonal, das aus allen möglichen Bereichen kommt, nur nicht aus der Armee (Stichwort Wehrbeauftragte und Verteidigungsministerin….), immer mehr zu einer Lachnummer.

Seit Gendergaga und Wickelkommoden in den Kasernen ein Thema sind, allemal.

Die Krönung des Ganzen setzt nun eine Transgenderperson in der Bundeswehr – Anastasia Biefang – auf, die einst als Mann geboren wurde, sich aber als Frau definiert und sich offenbar auch entsprechenden Operationen unterzogen hat. Auf Wikipedia (solche Leute bekommen heutzutage ja einen Wikipedia-Eintrag…) heißt es dazu, dass es „geschlechtsangleichende Maßnahmen“ gegeben hat…

Biefang gilt als erste offene Transgender-Person in der Bundeswehr

Diese Person Biefang gilt also als erste offen transgeschlechtliche Kommandeurin der deutschen Streitkräfte. Und während andere Nationen stolz sind auf patriotische, durchtrainierte und disziplinierte Soldaten mit Kameradengeist, ist im täglich bunter werdenden Lande das Sexleben dieser Person offenbar ein Umstand, den es medial herauszuheben gilt.

Wie aktuell der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT zu entnehmen ist, hat diese Transperson, die bereits Schlagzeilen machte, als sie mit einem Einhorn-Bundeswehrfahrzeug umherfuhr und das Deutsche Heer der internationalen Lächerlichkeit preisgab, offenbar keine Scham, dem Ansehen der Bundeswehr weiter schwer zu schaden.

In einem Online-Artikel des besagten Wochenblattes vom 18. November 2021 liest man dazu unter anderem folgendes:

„(…)Am 17. April 2021 erschien auf dem Youtube-Kanal der Dragqueen Jurassica Parka, bürgerlich Mario Olszinski, ein erstaunliches Interview. Zu Gast: Anastasia Biefang. Die 47jährige plauderte dort über alltägliche Dinge, doch auch Pikantes kam zum Vorschein. Die Soldatin gab offen zu Protokoll: „Ich lasse mich gern vögeln in Darkrooms.“ Die Moderatorin hakte belustigt nach: „Du läßt dich gerne durchbumsen?“ Biefang: „Ja, warum nicht, ne?“ Später gab sie noch weitere Details zu ihrem exzessiven Partyleben preis. So sei sie häufig auf der „Fuck Your Gender“-Partyreihe von der „The Nipple Liberation Army“ anzutreffen. „Ich bin in einem Kollektiv. Wir machen unsere eigenen sexpositiven Partys. Ist geil, ne?“ Ebenfalls kein Problem hatte sie damit, der Moderatorin ihre nach der Geschlechtsumwandlung gemachten Brüste zu präsentieren. „Meine halben [Brüste] darfst du gerne anfassen“, forderte sie die ihr gegenübersitzende Dragqueen auf.(…)“

Angesichts solcher obszönen Äußerungen (die in dem Artikel in einem Video ab Minute 37 zu sehen sind) stellt die JUNGE FREIHEIT die richtigen Fragen und verweist zudem auf das Mäßigungsgebot, das für deutsche Soldaten gilt.

Zitat:

„(…)Daraus ergibt sich zwangsläufig die Frage: Sind die getätigten Äußerungen im Einklang mit dem geforderten Erscheinungsbild des Soldaten? Nimmt das Außenbild der Bundeswehr und seines Offizierskorps dadurch keinen Schaden? Schließlich verdankt Biefang ihre Prominenz nicht zuletzt ihrem Arbeitgeber, denn dort wurde ihre geschlechtliche Identität für viele Medien erst zum Politikum.(…)Für den Soldaten gilt – erst recht im Rang eines Oberstleutnants, wie Biefang ihn bekleidet – das Mäßigungsgebot. Im Soldatengesetz heißt es in Paragraph 17 zum Verhalten im und außer Dienst:

„(1) Der Soldat hat Disziplin zu wahren (…). (2) Sein Verhalten muß dem Ansehen der Bundeswehr sowie der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, die sein Dienst als Soldat erfordert. (…) Außer Dienst hat sich der Soldat außerhalb der dienstlichen Unterkünfte und Anlagen so zu verhalten, daß er das Ansehen der Bundeswehr oder die Achtung und das Vertrauen, die seine dienstliche Stellung erfordert, nicht ernsthaft beeinträchtigt.“

Zusätzlich verlangt Paragraph 10 in Absatz 6:

„Offiziere und Unteroffiziere haben innerhalb und außerhalb des Dienstes bei ihren Äußerungen die Zurückhaltung zu wahren, die erforderlich ist, um das Vertrauen als Vorgesetzte zu erhalten.“

Hat sich Anastasia Biefang öffentlich stets an diese Richtlinien gehalten? Die Bundeswehr will „aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes“ keine Aussage gegenüber der JUNGEN FREIHEIT treffen, wie eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums mitteilt.(…)“

In diesem Zusammenhang zieht die Wochenzeitung außerdem einen interessanten Vergleich, Zitat:

„(…)Wie steht die Bundeswehr zu derart provokativen Aussagen, wenn sie von jemandem geäußert werden, der der Öffentlichkeit als Soldatin bekannt ist? Auch hier sperrt sich die Bundeswehr. Es bleibe dabei, erklärt die Sprecherin auf Nachfrage der JF. Es handle sich um eine Personalangelegenheit. „Hypothetische Fragen vermag ich nicht zu kommentieren.“(…) Das ist interessant, denn in einem anderen Fall gab sich das Verteidigungsministerium deutlich weniger zugeknöpft. Und das, obwohl es dabei nur um „Likes“ in sozialen Medien und nicht um persönliche Äußerungen ging. Gemeint ist die Affäre um den Oberstleutnant Marcel B., der im vergangen Jahr ins Visier verschiedener Medien geriet, weil er auf Instagram Fotos von Personen mit „gefällt mir“ markierte, denen wiederum die falschen Bücher gefielen.

So hatte ein Bekannter des Oberstleutnants ein Buch des Antaios-Verlags empfohlen, und dafür ein Like von B. erhalten. Auch ein Beitrag mit der Losung „Defend Europe“ gefiel B. Zum Politikum wurden die „Like-Verbrechen“, weil der Offizier unter anderem auch für Social-Media-Aktivitäten der Bundeswehr zuständig war. Die Betonung liegt auf „war“, denn schon kurz nach den ersten Berichten wurde B. von diesen Aufgaben entbunden.

Doch damit nicht genug. Das Verteidigungsministerium beeilte sich gegenüber anfragenden Medien und auf Twitter öffentlich zu versichern: „Wir haben sofort, nachdem uns Hinweise auf die Aktivitäten der Person erreicht haben, Ermittlungen aufgenommen. Die Person ist nicht mehr mit Aufgaben im Bereich der Social Media betraut.“(…)“

Es ist also festzuhalten: Eine Person der Bundeswehr, die öffentlich herausposaunt, dass sie sich gern in Darkrooms vögeln lässt, hat offenbar so gar keine Konsequenzen zu befürchten, während ein Soldat des Heeres von seinen Aufgaben entbunden wird, der in den sozialen Medien ein „Like“ für nicht genehme politische Aussagen vergibt.

Linksgrüne Doppelmoral stinkt!

Da ist sie also wieder: Die schmierig-stinkende Doppelmoral jener linksgrün-gender-orientierten Leute, die sich unermüdlich als die „Toleranten“ sehen. Und dabei verkennen, dass sie sich mit Themen auseinandersetzen, die hierzulande lediglich für eine Mini-Mini-Minderheit von Bedeutung sind. Dass hier der Sinn für Gerechtigkeit im extrem anmutenden „Woke-Wahn“ komplett untergeht, ist deshalb kein Wunder!

Recherche-Nachweis:

jungefreiheit.de vom 18.11.2021

Bildnachweis: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Soeren Stache
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