Umweltschutzauflagen! Deutsche Maskenproduktion vor Aus – Asien triumphiert

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Maskenproduktion

Masken made in Germany: Von deutschen Politikern offenbar nicht gewünscht!

Qualität made in Gemany – offenbar soll sie weiter mit voller Absicht zerstört werden. Und zwar nicht von irgendwem, sondern von der deutschen Politik.

Umweltschutzauflagen in Deutschland hoch: Masken kommen häufig aus Asien

Einem Bericht von WELT online vom 28.04.20 zufolge werden jenen deutschen Firmen, die nunmehr Masken produzieren wollen, so eklatant hohe Umweltschutzmaßnahmen aufgebrummt, dass die Produktion der Masken hierzulande nahezu unmöglich ist.

Als wäre das nicht schon schlimm genug, sieht Asien diesem Medienbericht zufolge die derzeitige Situation als eine Art Goldgräberstimmung. Die Maskenproduktion dort sei aktuell „wie Gelddrucken“ ist WELT online zu entnehmen.

Gesetzesvorhaben sollen auf Eis gelegt werden

Aus dem Artikel geht weiterhin hervor:

„(…)Ein Bündel geplanter Umweltgesetze mache es künftig unmöglich, Masken und andere medizinische Schutzausrüstung in der EU zu produzieren, beklagt der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie. „Während Unternehmen ums Überleben ringen und gleichzeitig eine Maskenproduktion aufbauen, wird hinter den Kulissen eifrig an Verschärfungen des Umweltrechts geschraubt“, sagt Verbandspräsidentin Ingeborg Neumann.

Geht es nach den Produzenten, sollen folgende Gesetzesvorhaben auf Eis gelegt werden: Die für 2021 geplante CO2-Steuer sowie die EU-weit angedachten Verschärfungen im Stoff- und Chemikalienrecht sowie beim Abfallrecht. Hintergrund ist etwa der Vorschlag zur Beschränkung von C6-Fluorchemie, insbesondere Perflourhexansäure, oder Mikroplastik, die Regulierung von Biozidprodukten und höhere Recyclinganforderungen. Konkret könnten durch die Gesetzesvorhaben kaum noch OP- und FFP-Masken in Europa produziert werden, meint der Textilverband – sie erhielten aufgrund der EU-Chemikalienverordnung keine Marktzulassung mehr.(…)

Insbesondere neue Regeln zu Schutztextilien könnten das Aus der Maskenproduktion bedeuten. So mache etwa die geplante Restriktion mehrerer Farbstoffe die Polyesterfärbung unmöglich. „Damit allein wären große Teile der Industrie weitgehend eliminiert“, so der Verband. Und der derzeit übliche Anteil von Mikroplastik in FFP-Masken mache diese zukünftig nicht mehr verkehrsfähig, da die Menge den neuen Höchstwert an „absichtlich zugesetztem Mikroplastik“ überschreite.(…)

Das muss man sich mal überlegen: Während offenbar irre gewordene Politiker deutschen Firmen eine schikanöse Umweltmaßnahme nach der anderen auferlegen, kauft Deutschland parallel in Ländern, in denen man sich um Umwelt oftmals einen Dreck schert und in denen Greta und ihre Jünger eigentlich tagtäglich ihre kruden Klimaparolen schwingen müssten.

Bundesregierung kauft lieber bei Kommunisten als bei deutschen Firmen

Erst vor wenigen Tagen ist eine große Lieferung Masken aus China in Deutschland angekommen. In diesem Zusammenhang war bekannt geworden, dass die Bundesregierung die Angebote verschiedener deutscher Firmen zur Maskenherstellung abgelehnt hat. Man kauft nach wie vor offenbar lieber von Unternehmen in einem kommunistischen Regime.

Wer ob diesem – fast schon verbrecherischen – Treibens unserer Bundesregierung noch nicht merkt, was hier los ist, der überreisst wohl auch zukünftig nicht, welches Spiel hier gespielt wird.

Entsprechend harsch sind auch unter dem WELT online-Artikel die Kommentare.

Einer davon – dem man aus aus vollem Herzen zustimmen kann – stammt von einem Andreas G. und er lautet:

„Ja, dass alles macht sprachlos. Habe auch mittlerweile keine Lust mehr mich darüber aufzuregen. Es sind ja die unter 40jährigen, die das auf jeden Fall ausbaden werden. Dann regieren die Grünen, SPD und Linken und Laschets Achim . Ach ja, mit Vermögensteuer wird es dann auch nichts mehr, weil diese Besteuerungsgrundlage existiert dann nicht mehr. Annalena Bearbock und Robert Habeck lesen dann täglich dem geneigten (welches Geschlecht wird es dann in Deutschland geben), na ja, Individuum (das Individuum, also sächlich) eine Geschichte vor.“

Tja, was soll man hier noch anfügen? Dass unsere Medikamentenproduktion zum Großteil in Indien läuft, ist ja auch vielen bekannt, aber politisch ändert sich nichts.

Wir werden von Leuten regiert, die das eigene Volk mit absurden Umweltschutzmaßnahmen, die in Deutschland eigentlich gar nicht nötig wären, drangsaliert und dieselben Politiker schauen zu und fördern es gar noch, dass die Produktion von unzähligen Produkten massenweise in Länder verlegt wird, die mit Umweltschutz oder/und Menschenrechten kaum was am Hut haben.

Wird Deutschland zum Shithole?

Und die Trump „Shitholes“ genannt haben soll. Dabei wird unser Land durch diese unfassbare Politik langsam selbst zum Shithole. Und zwar eines, in dem die De-Industriealisierung langsam, aber sicher voranschreitet.

Aber wie der Mann in dem oben aufgeführten Kommentar schon schreibt: Auszubaden haben es jene, die in diesen Zeiten ihr Tun und ihre Energie auf Klimaschutz, Asylbefürwortung, Gender und Gleichstellung verwenden.

Auch das ist freilich eine Folge fehlgeleiteter Politik und eines damit einhergehenden Einbruchs der Bildung. Denn: Kaum jemand mit gesundem Menschenverstand sägt an dem Ast, auf dem er sitzt.

In Deutschland jedoch schärfen sie ihre Sägen für den eigenen Untergang jeden Tag auf`s Neue!

Den Original-Artikel auf WELT online inklusive der vielen guten Kommentare können Sie hier lesen.

Bildnachweis: stock.adobe.com / InkheartX

 

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