Ärztetag: „Recht auf Bildung kann nur mit rechtzeitiger COVID-Impfung gesichert werden“

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„Niemand hat die Absicht, die Leute zum Impfen zu zwingen“. Diesen Tenor konnte man vor einigen Monaten noch von Leuten entnehmen, die der Sorge von Web-Usern, dass Impfen eines Tages zur Pflicht gemacht wird, entgegen treten wollten.

Heute sieht die Welt diesbezüglich anders aus und so manche Verschwörungstheorie ist von der Wirklichkeit überholt worden.

Zwar gibt es keine ImpfPFLICHT, aber da viele Leute normale Aktivitäten im Alltag nur mit Test oder Impfung ausüben können (ins Restaurant gehen, verreisen, sich im Sportstudio auspowern), kann man durchaus von einer Art „Impfpflicht durch die Hintertür“ sprechen.

Ist das schon unfassbar und grenzt an den Raub der Freiheit und damit an den Entzug der Grundrechte, geht es nun weiter und die Zügel in Sachen Corona-Maßnahmen sollen offenbar erneut angezogen werden.

Diesmal auf dem Rücken der Wehrlosesten: Der Kinder. In einem erschreckenden Statement macht hier der Ärztetag von sich reden und das Recht auf Bildung offenbar von einer Impfung abhängig.

Erschreckendes Statement vom Ärztetag

Anders ist der kaum fassbare Satz, der auf aerzteblatt.de veröffentlicht wurde (siehe Screenshot oder – wenn schlecht leserlich – hier nachlesen) nicht zu verstehen. Klar und deutlich heißt es:

„(…)Für die weitere Krisenbewältigung und zur Vorbereitung auf zukünftige pandemische Lagen sei die Ent­wicklung von Handlungsstrategien zur Vermeidung derartiger Kollateraleffekte unerlässlich.

In einem weiteren Beschluss hat der Ärztetag die Bundesregierung aufgefordert, unverzüglich eine COVID-19-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche zu entwickeln. Das Recht auf Bildung könne nur mit einer rechtzeitigen Coronaimpfung gesichert werden.(…)“

Man muss diese Passage schon zwei- bis dreimal lesen, um glauben zu können, was da steht. Aber es steht da – schwarz auf weiß! Das Recht auf Bildung soll – wenn es nach verschiedenen Ärzten geht – offenbar tatsächlich an eine Impfung gekoppelt werden!

Screenshot aerztetag.de

Logisch, dass die Statements auf eine solche Ungeheuerlichkeit und Übergriffigkeit nicht lange auf sich warten lassen! Längst sind die Reaktionen auf diese geforderte und totalitär anmutende Maßnahme da.

Die ausdrucksstärksten und kritischsten Stimmen kommen diesbezüglich von einer Initiative, hinter deren Ärzte stehen und die das Statement des Ärztetages aufs Schärfste kritisieren und auseinandernehmen.

Unter dem Hashtag #nichtmeinaerztetag nehmen sie Stellung zu dem, was der Ärztetag hier von sich gibt.

Unter dem Hashtag #nichtmeinaerztetag verurteilen Ärzte das Ansinnen

Sie verurteilen das Statement aufs Schärfste und zeigen sich von dem Ansinnen erschüttert. Ihren Einspruch gegen diese Maßnahme, die vielleicht eher Realität wird, als dass man „Impfen“ buchstabieren kann, machten sie mit einem Video öffentlich. Dieses Video können Sie hier anschauen.

Die Statements der #nichtmeinaerztetag-Ärzte wurden auch schriftlich im Internet veröffentlicht, hier ein Auszug:

„(…)Dr. Steffen Rabe: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai diesen Jahres einen erschreckenden Beschluss verabschiedet. Es heißt dort: „Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/ 2022 nur mit einer rechtzeitigen Covid-19-Impfung gesichert werden. Ohne rechtzeitige Impfung, insbesondere auch für jüngere Kinder, führt ein erneuter Lockdown für diese Altersgruppe zu weiteren, gravierenden negativen Folgen für die kindliche, psychische Entwicklung. Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.“ Wir freuen uns natürlich, dass endlich begriffen wurde, welche katastrophalen Folgen die aktuelle Pandemiestrategie für Kinder und Jugendliche hat. Das Recht auf Bildung und soziale Teilhabe aber ist unveräußerliches Menschenrecht. Schon viel zu lange wurde dies Kindern und Jugendlichen ohne wirkliche wissenschaftliche Grundlage entzogen und vorenthalten. Dass dieses Grundrecht jetzt an eine politisch gewollte Impfentscheidung geknüpft wird, deren Nutzen für die Kinder selbst schlicht fehlt und deren Nutzen für die Gesellschaft mehr als fraglich ist … ist eine indiskutable Forderung und eine unerträgliche Anmaßung der ärztlichen Kolleginnen und Kollegen. Als Ärztinnen und Ärzte distanzieren wir uns aufs Schärfste von diesem Papier! Schulen und Kitas können, Schulen und Kitas müssen sofort wieder geöffnet werden – ohne sinnlose Massentests und ohne fragwürdige Impfexperimente an Kindern und Jugendlichen.

Dr. med. Michaela Hösl: Fachärztin für Innere Medizin, Kleinmachnow „Werte Kollegen des Deutschen Ärztetages, […] wenn Sie sich in einen nagelneuen, noch nie dagewesenen Flugzeugtyp setzen möchten, für den es lediglich eine Notzulassung gibt, dann tun Sie das bitte. […] Aber dazu zu raten, Kinder, die nicht alleine für sich entscheiden können, in so ein Flugzeug zu setzen – das geht definitiv zu weit.“

Andreas Kühn: Allgemeinmediziner, Hamburg […] „Gerade als deutsche Ärztin und deutscher Arzt sollten wir nach den Erfahrungen des Dritten Reiches mit Zwang und Experimenten an Schutzbefohlenen besonders sensibilisiert sein. […] Menschenrechte, wie der freie Zugang zu Bildung, dürfen niemals für Pharmaexperimente geopfert werden.“

Richtig so! Mögen sich weitere Ärzte dieser wichtigen Initiative anschließen und der ungeheuerlichen Forderung des Ärztetags (der ähnlich systemfreundlich daherkommen dürfte, wie der Deutsche Städtetag), die tatsächlich an dunkelste Zeiten deutscher Geschichte – und totalitäre Staaten sowieso – erinnert, öffentlich entgegentreten.

Nur eine breite Masse von klar denkenden Menschen kann hierzulande im Zusammenhang mit dieser Thematik etwas reißen und die Corona-trunkenen Machthaber zum Umdenken bewegen, anders geht es nicht. Lässt man sie gewähren, hätten wir womöglich morgen schon einen Bevormundungs- und Überwachungsstaat á la China, an den Deutschland offenbar sowieso schon verraten und verkauft ist.

Passen Sie auf den Nachwuchs auf!

Wohin solche Menschen – die Betonkommunisten ebenso wie die aktuelle deutsche Bundeskanzlerin – gehören, ist vielen klar; allein man kann es nicht schreiben.

Deshalb: Denken Sie sich Ihren Teil, leisten Sie Widerstand und vor allem: Passen Sie auf Ihre Kinder auf! Diesem Staat hier ist kein Millimeter mehr zu trauen!

Recherche-Nachweis:

aerzteblatt.de, kla.tv

Bildnachweis: stock.adobe.com / Angelov
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