SPD-Lauterbach bestätigt Verschwörungstheorie & will persönliche Freiheiten wegen Klima einschränken!

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Hätte auch gut in die DDR gepasst: SPD-Politiker Karl Lauterbach

„Schickt mir neue Verschwörungstheorien – die alten haben sich alle bewahrheitet!“ – so twitterte vor einigen Wochen ein User, dem man – wie so vielen anderen auch – vorwirft, ein Verschwörungstheoretiker zu sein.

In den Verdacht, mit Verschwörungen oder „blödem Gequatsche“ zu agieren, kommt man ja heutzutage bekanntlich leicht. Was in gefühlt fernen Zeiten als völlig legitime Regierungskritik galt, landet aktuell nur allzu schnell in der Schublade „Verschwörungstheorie“.

Ebenso rasant allerdings bestätigte und bestätigt sich so manch dunkle Vorahnung oder Befürchtung, die eben noch im Lager der sogenannten Verschwörungstheoretiker verortet wurde.

So manche Verschwörungstheorie ist längst eingetreten!

Oder hätte jemand 2009 gedacht, dass ab 2015 Deutsche von Arabern oder Afrikanern abgeschlachtet, vor den Zug geworfen oder bei einer LKW-Fahrt über den Weihnchtsmarkt zu Brei gefahren werden, ohne dass diese Verbrechen eine großartige Diskussion oder gar Konsequenzen zur Folge für zugewanderte Menschen haben? In einem Land, in dem nur ein einziges Verbrechen dieser „Qualität“ vor gar nicht mal so wenigen Jahren in Sendungen á la „Aktenzeichen XY ungelöst“ rauf und runter gelaufen wäre?

Eben! Die Aussagen von Menschen, die GENAU diese Zustände 2015 bereits voraussagten, wurden ja bekanntlich ebenso verächtlich gemacht, als „Quatsch“ abgetan oder gleich als „Nazisprech“ bezeichnet.  Und nun die Sache mit Corona:

Wohl kaum ein Deutscher konnte sich wohl vor wenigen Monaten vorstellen, dass es in diesem Land vielleicht einmal eine Unterteilung in „Geimpfte“ und „Nicht-Geimpfte“ gibt. In Leute, die mit Impfpass ein Konzert besuchen oder in den Flieger  steigen dürfen und in Menschen, die das eben nicht tun können – in Ermangelung einer Impfung. Und doch werden diese diktatorisch anmutenden Maßnahmen unter Politikern schon diskutiert.

SPD-Politiker Karl Lauterbach für Einschränkung persönlicher Freiheiten

Dem nicht genug, geht nun ein SPD-Politiker sogar noch weiter und spricht sich für etwas aus, was wohl jedem aufgeklärten und/oder einstigen DDR-Bürger das Blut in den Adern gefrieren lässt. Karl Lauterbach, so der Name des Mannes, der seit Monaten auf allen Relotius-Kanälen omnipräsent seine (und nur SEINE) Einstellung zum Corona-Virus zum Besten gibt, hat nämlich in einem Gastartikel für die Online-Ausgabe der WELT folgendes geschrieben:

„(…)Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind. Ob das erreichbar ist, wage ich zunehmend zu bezweifeln.(…)“

Wer bislang also (gutgläubig) annahm, dass die derzeitigen Maßnahmen, die extrem in die persönliche Freiheit des Einzelnen eingreifen, nach Corona flugs wieder aufgehoben werden, könnte eines Besseren belehrt werden.

Und was auch auffällt: Während vor nicht allzu langer Zeit ein Ansinnen solchen kommunistisch-diktatorischen Ausmaßes wohl einen medialen Aufschrei und die soziale Ächtung als Konsequenz hatte, wird es wohl hier wieder einmal mehr als eine Petitesse abgetan und das kommunistische Gequatsche des SPD-Politikers folgenlos bleiben. Zu einig und Seit an Seit im Gleichschritt bewegen sich mittlerweile sämtliche Politdarsteller der Altparteien!

Da blüht uns noch was!

Da wird uns allen wohl noch etwas blühen! Dumm nur, dass ein Großteil der Deutschen trieft und den sich immer weiter in die Gesellschaft hinein fräsenden Kommunismus nicht kommen sieht. Sei es, weil sie es nicht kennen oder weil sie es vom Intellekt und vom Bildungshintergrund/der Wohlstandsverwahrlosung her einfach nicht überreißen.

Man sagt: „Wer heute nicht hinterfragt, wird in einer Diktatur aufwachen“. Nie war dieser Spruch wohl zutreffender.

Nur leider – wie gesagt – fragt keiner großartig. Und schon gar nicht die Systemtrompeten in den Medien. Gender, Afrika, Asyl und unzählige Gaga-Maßnahmen für ein Klima, von dem man hofft, dass es sich wandelt, nur weil – im Vergleich zum großen Ganzen – einige Mini(Gaga)Maßnahmen angeschoben werden, sind dem Relotius-Heer offenbar dreimal wichtiger, als die Freiheit der Bürger.

Nun denn – warten wir mal ab, wie weit sie es noch treiben. Einstige DDR-Bürger sind immerhin schon mal trainiert und können jetzt als „Besser-Ossis“ loslegen! Auf geht`s!

Recherche-Nachweis: welt.de vom 27.12.2020

Bildnachweis: picture alliance/dpa | Bernd von Jutrczenka
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Luzie, der Schrecken der Straße
Luzie, der Schrecken der Straße
11 Tage zuvor

Wohin sind die freundlichen Damen und Herren mit den schönen, weichen, weißen, langen Jacken, die man Hinten zusammen knoten kann, abgetaucht?
Es gibt massig Arbeit für sie!
Angefangen bei dem omnipräsenten Verwirrten aus dem Artikel, der wohl schon mehrere Jahre auf keinem Zahnarztstuhl saß, wie man seit Jahren „bewundern“ kann und nun die Fäulnisbakterien aus dem „Mund“ in das Hirn wanderten und dort ganze Arbeit leisteten.
Der lateinische Fachausdruck für DEN und den unten Genannten seine/ihre Krankheit heißt: „Morbus Bahlsen“ = Krank an der Waffel.
Dann bitte in den „Politiker“ Reihen der Alt-„Parteien“ im Reichstag weitermachen.
Oder gesamt „Deutschland“ gleich als Freiluft Klapse überdachen.
Schönen (Rest) Sonntag zusammen.

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