Person mit KapuzeAbends auf dem Nachhauseweg Schritte hinter sich hören oder eine bedrohliche Person auf sich zukommen sehen: Das ist der Stoff, mit dem gewöhnlich Thriller starten. Doch es gibt ein Land, in dem thriller- und horrorartige Taten am laufenden Band passieren und das Leute aus dem Kulturkreis derer, die in diesem besagten Land schon massenhaft Straftaten begehen, tagtäglich in Massen neu “hereinklatscht”: Deutschland. Der einst saubere und sichere Staat ist längst dem unwiderruflichen Abstieg geweiht und heute vielerorts eine Gefahrenzone für Einheimische. Vor allem Frauen und Kinder werden seit 2015 immer wieder von ausländischen Männern angegriffen, vergewaltigt, ausgeraubt, geschlagen oder gar getötet.

In Leipzig vergewaltigt ein Afghane eine Frau – doch nirgends ein Aufschrei

Der Aufschrei bleibt aus, Brennpunkte gibt es im Land der “Länger hier Lebenden” nur noch, wenn zittrige “Omis gegen Rechts” ihre grauen Häupter in die zwangsfinanzierten Kameras halten. Oder junge Linke ihre Verblendung auf offener Straße ausleben. Insofern verwundert es nicht, dass auch der nachfolgend beschriebene Fall keinen Aufschrei auslöste. Was ist passiert? Nun, in Leipzig, der einst so sicheren und vor Lebensfreude sprühenden Pleiße-Metropole, ist im Frühsommer 2023 eine junge Frau auf dem Heimweg vergewaltigt worden. Von einem Afghanen. Das mehr und mehr nach links drehende Medium LEIPZIGER VOLKSZEITUNG berichtet darüber, ergießt sich aber zunächst in mitleidig wirkende Zeilen im Zusammenhang mit dem ausländischen Verbrecher. Stichwort: “psychische Probleme”.

Zunächst beginnt der Artikel aber so:

“(…)Sie kam von einem Konzert und durchlitt kurz vor ihrer Wohnung den Albtraum ihres Lebens: Eine 19-jährige Leipzigerin ist im Juni vorigen Jahres im Stadtteil Grünau von einem ihr völlig fremden Mann auf offener Straße überfallen und vergewaltigt worden.(…)”

Dann ist unter anderem folgendes zu lesen:

“(…)Als 14-Jähriger war er nach Deutschland gekommen. Sein Vater habe nicht gewollt, dass er Taliban wird, sagte Mohammad A. Betreute Jugend-Wohngemeinschaften in Connewitz und Knautkleeberg, Abschluss Realschule, Schulsprecher – er war scheinbar recht gut integriert. Doch irgendwann müssen seine psychischen Probleme überhand genommen haben.(…)”.

Ach ja, wenn die psychischen Probleme nicht wären…Was würde man wohl dann berichten und konstatieren müssen? Vielleicht, dass es in manchen Ecken dieser Erde normal ist, sein Begehren mit Gewalt einzufordern oder auf diese Art Probleme zu lösen? Dass es sein kann, dass mit gewissen Leuten “tickende Zeitbomben” auf zwei Beinen durch die Gegend rennen, kräftig und stark oder aber in der Gruppe? Mit dem gefühlten IQ von Dreijährigen? Da aber seit dem “Merkel-Gau” von jeher nur verdruckst über jene, die das Volk hier zu finanzieren hat, gesprochen und geschrieben wird, wenn es um Straftaten geht, könnte “Macke” die bequemste Diagnose sein.

Keine politische Wende in Sicht

Offenbar juckt in diesem Land keinen Politiker, was Menschen hier zu ertragen haben oder womöglich noch bevorsteht. Aber was will man erwarten, von feisten Figuren, die weder noch massenhaften Sexualübergriffen noch, nachdem Menschen via LKW zu Brei gefahren wurden, eine politische Wende einläuten?

Was weibliche Opfer hier durchmachen, scheint niemanden zu jucken. Bessere Chancen könnte es geben, wenn (FRAU) verhüllt daherkommt und von ihrem (( Steinzeit-Arschloch bedroht oder angegriffen wird. Dann ist der Stuhlkreis nicht weit und Schreie nach weiteren Frauenhaus-Plätzen, in denen sowieso nur das übliche Klientel hocken dürfte, werden laut.

Die Qualen einer “Länger hier Lebenden” scheinen da offenbar zweitrangig. Das was die in Leipzig vergewaltigte Frau durchmachte, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren und man kocht vor Wut, angesichts der Tatsache, dass es unzählige solcher Bestien sein könnten, die womöglich jetzt in diesem Augenblick wieder in unser Land kommen.

Zitat:

“(…)Es ist an jenem 23. Juni gegen 2.35 Uhr, als Maja Z. (Name geändert) an der Haltestelle Grünauer Allee aus dem Nightliner N 2 steigt. Laut Anklage kommt der aus Afghanistan stammende Mohammad A. auf sie zu. Scheinbar harmlos erkundigt er sich nach einer Bahn. Doch plötzlich hält er ihr mit einer Hand den Mund zu, so die Staatsanwaltschaft, bringt sie unter massiven Drohungen zu Boden. Die junge Frau leistet erhebliche Gegenwehr, kommt noch einmal auf die Beine. Sie will aber vermeiden, den unberechenbaren Angreifer zu verletzen und damit noch aggressiver zu machen. Erneut zwingt er die völlig verängstigte Maja Z. zu Boden und vergewaltigt sie(…)”

Für so ein Verbrechen kommt man(n) in anderen Ländern in den Steinbruch oder mindestens in den Knast. Hier nicht. Und so kommt es, wie es schon so oft kam:

“(…)Der Angeklagte Mohammad A. (22) wird für das Verbrechen nicht bestraft, gilt aufgrund einer psychischen Erkrankung als schuldunfähig.(…)”

Kein Wunder, dass die Wut der Menschen auf Leute wie die Innenministerin, von der manche behaupten, dass sie rüberkommt, wie eine verlebte “Andrea Berg für Arme” und die bei Verbrechen durch Ausländern eher durch Schweigen denn Taten auffällt, immer größer wird.

Wie das alles endet, weiß keiner.

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / Dave

Recherche-Nachweis: lvz.de vom 1. März 2024
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