An Schule in Bad Lippspringe: Piepsende Armbänder überwachen Corona-Abstand!

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Corona hat bei vielen Menschen offenbar extrem aufs Hirn geschlagen. Anders kann man sich die Bilder von Menschen mit Maske beim Spaziergang in der Natur, im Wald und sogar beim Baden einfach nicht erklären.

Nicht wenige Leute scheinen zudem mit Wonne auf bevormundend anmutende Maßnahmen in Sachen Corona anzuspringen.

Schülern feiern Überwachungsarmband für Corona-Abstand!

Anders lassen sich Berichte á la „Viele Leute würden auch nach Corona freiwillig Maske tragen“ nicht deuten. Dazu gehört auch ein Artikel, der vor ein paar Tagen online in der NEUEN WESTFÄLISCHEN erschienen ist.

Unter der Überschrift:

„Armbänder überwachen die Corona-Abstände der Schüler“

sind heiter anmutende Schüler zu sehen, die Überwachungsarmbänder präsentieren, die mit einem Piepton ausgestattet sind und Alarm schlagen, sobald der Abstand zu einem anderen Schüler zu gering ist. Der Beitrag selbst ist mit einer Bezahlschranke versehen, aber der kurze Text, der frei lesbar ist, hat es in sich.

Zitat:

„(…)Was bereits im Profisport der USA eingesetzt wird, ist als Pilotprojekt an der Gesamtschule in Bad Lippspringe zwei Wochen lang getestet worden. Wer nicht den Corona-Abstand einhält, bei dem piept es.

(…)Abstand halten – das müssen aufgrund der Corona-Pandemie alle seit über einem Jahr. Besonders in der Schule, wenn sie denn geöffnet ist, ist das aber nicht einfach:  enge Klassenzimmer, schmale Gänge oder Treppen und zudem stehen die Schülerinnen und Schüler halt auch gerne zusammen oder spielen etwas in den Pausen. In der Gesamtschule in Bad Lippspringe muss derzeit aber kein Lehrender die Schüler an die 1,50 Meter Abstand erinnern – …(…)“

Wie eingangs schon erwähnt: Die Schüler auf dem Foto machen einen eher heiteren Eindruck, ebenso wie die abgebildeten Erwachsenen. Es ist diese Heiterkeit von Menschen, die einhergeht mit Ahnungslosigkeit. Nichts ahnend, dass die Maßnahme, die sie fröhlich über sich ergehen lassen und offenbar befürworten, gut und gerne der Auftakt zu weiteren Einschränkungen sein kann.

Der Wohlstand, die Sorglosigkeit und eine Politik, wie sie bis vor circa zehn Jahren noch betrieben wurde, haben offenbar einen Großteil der Deutschen in eine Art geistige Umnachtung versetzt, die sie nicht mehr erkennen und unterscheiden lässt, welche Maßnahmen ganz okay, absurd oder einfach totalitär anmutend daherkommen.

Hinterfragt wird offenbar nichts mehr

Es würde einen nicht wundern, wenn genau DAS jene Bürger sind, die tatsächlich an der Strippe hängen, wenn Umfrageinstitute mit beifallheischenden Umfragen á la: „Würden Sie einen Teil der Corona-Maßnahmen auch nach der Pandemie noch befürworten?“.

Hinterfragen, sich informieren, kritisch und skeptisch sein – all das scheint vor allem der heutigen (westdeutschen) Jugend völlig abzugehen. Jahrzehntelange Indoktrination, womöglich noch die frühkindliche Begleitung der Eltern auf „Gegen Waldsterben und Atomkraft“-Demos, der strenge Glaube, auf der Seite der „Guten“ zu stehen und nicht zuletzt die Instagram-/Hashtag-Verblödung haben eben Spuren hinterlassen.

Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln! Und sich grausen, vor dem, was kommt! Soziale Kälte wird auf jeden Fall dabei sein.

Recherche-Nachweis: nw.de vom 1. Juni 2021

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / Kzenon und Screenshot von der Website nw.de

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