Ansage am Drogen-Brennpunkt: Dresdner Bürger zeigen Gesicht

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Drogen_in_Dresden.aktuellGiftgrüne Warnwesten in Neon, Menschen in allen Altersklassen, die diese Westen tragen und ein ernstes Anliegen, das auf das markante Kleidungsstück aufgedruckt ist – keine Frage: wer am Sonnabend vergangener Woche am Dresdner Hauptbahnhof zugegen war, dem fielen die so auffällig gekleideten Menschen sofort ins Auge, forderten zum Hinschauen auf, zum „ins Gespräch kommen“.

Denn der Aufdruck auf den Westen war eindeutig und ernst: „Keine Drogen in Dresden“.

Eindeutig auch, dass diese Worte zudem in arabischer Sprache auf die Westen aufgebracht worden waren.

Denn der Wiener Platz, der direkt an den Dresdner Hauptbahnhof grenzt, hat sich seit geraumer Zeit in ein Revier, in dem – vorwiegend ausländische – Drogendealer ihre schmutzigen Geschäfte abwickeln, verwandelt.

Dabei galten bis vor kurzem die Hauptbahnhöfe in Sachsen ganz und gar nicht als „NO GO AREA“, wie man das ja leider von vielen anderen Großstädten kennt. Geändert hat sich das mit der verheerenden Einladung unserer Bundeskanzlerin an Menschen in aller Welt – im historischen Sommer 2015.

Auch in Dresden wurden – meist gegen den Willen der dortigen Bürger – unzählige „Flüchtlinge“ aufgenommen.

Seit dem gibt es – neben anderen Problemen, die die zumeist gar nicht Schutzbedürftigen mitbringen –  am Hauptbahnhof Dresden eine immens gewachsene Drogenszene.

Neben Medienberichten, die die Problematik am Wiener Platz bereits 2015 aufgriffen,  gab ein Polizeisprecher auch in diesem Jahr, im Januar 2016,  gegenüber der SZ ONLINE zu, dass an diesem Brennpunkt „zumeist Nordafrikaner das Sagen hätten“.

Laut BILD Dresden „residiert am Wiener Platz in der Dresdner Innenstadt ohne Skrupel eine Gauner-Gang aus Dealern und Dieben!“.

In einem Video zu dem Artikel, das BILD Dresden online stellte, sind unschwer ausländische Personen zu erkennen, die ihren kriminellen Geschäften am hellichten Tage nachgehen. Auch Messerstechereien und Prügeleien sind keine Seltenheit am Wiener Platz.

Nun gibt es – ich erwähnte es schon – dieses Phänomen in anderen Großstädten schon sehr lange.

Hauptbahnhöfe sind in Städten wie Köln, Hamburg oder Frankfurt/Main zumeist Orte, die man möglichst schnell wieder verlässt oder am besten gar nicht erst aufsucht. Was allerdings für Reisende oder Menschen, die innerhalb der Region pendeln müssen, logischerweise nicht machbar ist.

Für diese Menschen werden solche Zustände zum Sicherheitsrisiko, aber nicht nur für die.

Auch Ladeninhaber im Bahnhof, oder in Bahnhofsnähe, leiden, wenn sich die Reise-Stätte zum Hort von Kriminalität entwickelt. Das ist nun auch in Dresden der Fall.

Dass diese negative Entwicklung anhält oder sich gar etabliert, wollen aber – zu Recht! – viele Dresdner Bürger nicht hinnehmen, es hat sich Widerstand entwickelt.

René Jahn, der, seit Beginn der unfassbaren Verhältnisse in unserem Land, im Lager der regierungs- und asylkritischen Menschen zu finden und dort rege aktiv ist, ist so jemand.

Er – der schon die Dresdner Bürgerdialoge in der Kreuzkirche initiierte und dafür Frank Richter von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung ins Boot holte – möchte nicht zulassen, dass im bislang so schönen und gepflegten Dresden eine kriminelle NO GO AREA inklusive hartem Drogenrevier entsteht.

Zudem – so erzählte mir Jahn am Telefon – „machen sich viele Väter und Mütter, Großmütter und Großväter, riesige Sorgen ob der Drogenflut, die mit diesen kriminellen Personen, die sich „Flüchtlinge“ nennen, in die Barockstadt kommt. „

Dazu muss man ausführen, dass Sachsen auch schon vor der Asylkrise enorme Probleme mit Drogen-Kriminalität hatte und hat. Zumeist war und ist das die Droge Crystal, die mit einer hohen Beschaffungskriminalität einhergeht.

So offen wie derzeit auf dem Wiener Platz zeigt sich die „einheimische“ Drogenszene jedoch nicht. Laut Polizei-Aussage dominieren hier ausländische Straftäter, vornehmlich aus dem nördlichen Afrika.

„Diese“ so sagt es mir René Jahn „zeigen gegenüber deutschen Polizisten und Gesetzen keinerlei Respekt, sie kennen die weichgespülte Gesetzeslage und sind zumeist rasch wieder auf freiem Fuß, wenn sie überhaupt festgenommen werden“.

Ihn und viele andere Dresdner macht das wütend. Deshalb hat Jahn die Aktion „Keine Drogen in Dresden“, gemeinsam mit einer Bürger-Initiative, konzipiert.

Gemeinsam beschlossen sie auch, diese klare Ansage in arabischer Sprache auf ihre Westen, die durch ihre Signalfarbe diese Aktion dominieren sollten, zu drucken.

Die Idee Jahns und seiner Mitstreiter verfehlte denn auch ihre Wirkung nicht.

Als die Bürger-Initiative vor einer Woche mit über hundert Leuten am Wiener Platz, vor dem Dresdner Hauptbahnhof, Position bezog – im doppelten Wortsinn! – waren es die neonfarbenen Westen, die auffielen und viele Vorbeigehende dazu animierten, mit den Aktivisten ins Gespräch zu kommen.

Dabei trafen Jahn und seine Leute auf viele, viele Gleichgesinnte. Einmal mehr trat zutage, dass es die meisten Einheimischen bzw. Menschen aus der Region, stört, dass Straftäter den öffentlichen Raum so eiskalt für ihre kriminellen Geschäfte nutzen können und die hiesige Polizei so wenige Möglichkeiten hat, diese Kriminellen dingfest zu machen.

Zorn, Wut und Enttäuschung über die derzeitige Politik brachen sich in den Gesprächen Bahn, auch die Hochachtung vor dieser Aktion war groß.

„Wir haben eigentlich vom Unternehmer bis zur Hausfrau alles an Bord – die verschiedensten Menschen, die gegen die aktuelle, verheerende Politik und ihre Konsequenzen für die Bürger ein Zeichen setzen wollen“ so Jahn.

Das fällt leicht zu glauben, denn gerade vor Drogen ist wohl kaum eine Familie – auch wenn sie noch so sehr auf Prävention und Aufklärung setzt – gefeit.

Wer Kinder, Enkel oder/und Geschwister hat, die womöglich die Meile der Kriminellen am Dresdner Hauptbahnhof werktäglich passieren müssen, kann niemals sicher sein, ob nicht auch einem ihm nahestehenden Menschen Drogen angeboten werden.

Das ist ganz klar eine nicht hinnehmbare – von der Politik verschuldete – Situation, die sich die Bürger zu Recht nicht gefallen lassen wollen.

Zumal man in diesem Zusammenhang auch DIE Mitglieder der Gesellschaft im Blick haben muss, die sich vielleicht ihren Kindern nicht in dem Maße, wie es sein sollte, widmen, sie nicht vor den Gefahren von Drogen und deren Konsum warnen. Es ist ja kein Geheimnis, dass sich Drogendealer vorzugsweise an Kinder und Jugendliche heranmachen.

Sind einige davon erst einmal süchtig gemacht, ist es nicht selten zu spät – sind viele Leben verloren.

Da nützen oftmals auch die vielen Präventions-, Entzugs- und Beratungsstellen nichts, die meist mit staatlichen Fördergeldern unterstützt werden und damit einmal mehr die Schizophrenie der deutschen Politik aufzeigen.

Statt das Übel an der Wurzel zu bekämpfen – als da wären, Grenzen zu und kriminelle „Flüchtlinge“ ausweisen bzw. illegale Migranten gar nicht erst ins Land zu lassen – pumpt man lieber im Nachgang Gelder in Projekte und Vereine, deren Sinn oder Erfolge oft gar nicht vorhanden sind oder zumindest fragwürdig erscheinen.

Keineswegs möchte ich das so verstanden wissen, dass Drogenprävention und –beratung keinen Sinn machen, aber keine oder kaum Drogen im Land zu haben, wäre auf jeden Fall die bessere Lösung! Einwände, wie „das ist nicht möglich“ lasse zumindest ich, als DDR-Kind, nicht gelten, denn dort gab es schlichtweg keine Drogen, bis vielleicht auf ganze wenige Ausnahmen.

Und natürlich lag das an der geschlossenen Grenze, wenn diese auch rechtswidrig war und gegen alle Menschenrechte verstieß.

Trotzdem ist das ein Fakt. So wie es auch ein Fakt ist, dass ein Land seine Grenzen zu setzen und auch zu schützen hat.

Sie für die Einheimischen, die durch sie hindurchreisen wollen, stets offen zu halten, Fremde aber zu kontrollieren und notfalls nicht ins Land zu lassen, das ist schlichtweg ein MUSS – ein Schutz, den ein Staat seiner Bevölkerung hat angedeihen zu lassen.

Weil aber unsere Staatsregierung von Sinnen scheint, sind Aktionen, wie die von René Jahn, bitter nötig und es wird, so hat Jahn es mir übermittelt, nicht die letzte bleiben. Die nächste ist schon in Vorbereitung.

Wir werden ganz bestimmt darüber berichten!

Ein Video der beschriebenen Aktion finden Sie hier:  https://www.youtube.com/watch?v=PQYCBbqQj6c&feature=youtu.be

 

 

 

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