Ausländer-Terror in Dresden: Die Zustände, vor denen PEGIDA warnte, sind längst da

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Messer

Bummeln gehen und mit dem Messer attackiert werden: In Deutschland seit 2015 täglich möglich

Was wurden sie diskriminiert, heruntergemacht und angefeindet! Bis heute wird die Bürger-Initiative PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) aufs Schlimmste verächtlich gemacht und als Feindbild dargestellt. Dabei formierte sie sich 2014 deshalb erstmalig auf der Straße, weil schon damals #EinMänner-Horden die Barockstadt in Atem hielten und ihre Unkultur in das bis dato so bürgerlich-schmucke Dresden brachten und Alteingesessene verunsicherten.

Schon seinerzeit Ausländer-Terror in Dresden: PEGIDA startete 2014

Da diese Klientel schon dazumal kaum etwas zu befürchten hatte, hielt es ein paar junge Männer, die später als Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurden, nicht mehr im stillen Kämmerlein. Sie machten auf die unerträglichen Zustände in ihrer Heimatstadt, die in hohem Maße durch unintegrable Ausländer herbeigeführt werden, aufmerksam. Zunächst nur mit einer kleinen Gruppe und einem Transparent, später dann auf einer Bühne.

Blitzschnell fanden sich Gleichgesinnte, die ebenso dachten und sich anfangs zu Zehntausenden bei PEGIDA einfanden. Was folgte war eine nie da gewesene Anfeindungs-Welle gegen die Initiative – ausgehend von Politikern der Altparteien und linken „Journalisten“ der Altmedien. Gemeinsam brandmarkten sie sowohl die Initiatoren als auch die Demonstranten, die sich Montag für Montag einfanden, als „Nazis“, „Rechtsradikale“, „Islamfeinde“ oder „Rechte“.

Bis heute hat kein Politiker der Altparteien die Bühne von PEGIDA genutzt, um zu den Bürgern zu sprechen. Im Gegenteil: Das Bashing hält an. Obwohl die Realität in Sachsen längst alles bestätigt, wovor PEGIDA von Anfang an warnte. Sprich: Die Zustände, die montags thematisiert wurden und immer noch werden, sind längst schon da.

Messer, Machete & Auto als Waffe – Bereicherung sieht anders aus!

Beispiele hierfür gibt es viele – angefangen von dem Franzosen (!!!) , der seinen Kindern in Dresden Bauschaum in den Mund stopfte bis hin zu dem Iraker, der einen Handwerker in der Barockstadt mit einer Machete bedrohte.

Auch die jüngsten Ereignisse sind absolut brutal und zeigen die Konsequenzen der gesetzeswidrigen Asyl-Flut einmal mehr auf.

Denn vor wenigen Tagen wurde Dresden von einem Terroranschlag erschüttert: Ein 2015 zugewanderter (im Regierungs/NGO-Sprech: ein „Schutzsuchender“) stach in der Innenstadt von Dresden einfach mal so einen Mann nieder und tötete diesen. Das Opfer war mit einem männlichen Begleiter unterwegs, der überlebte, aber verletzt ist. Es liegt nahe, dass hier einem Zugewanderten nicht passte, dass zwei Männer einfach so durch die Stadt bummeln. Und nicht nur das: Wie medial auf allen Kanälen berichtet wird, ist der Täter wohl dem IS zuzuordnen und konnte – wie so oft – nicht abgeschoben werden. Liest man die ganze Story über diese Bestie, bleibt einem der Atem weg und man begreift es einfach nicht, warum Merkel und Konsorten so scharf darauf sind, dieses Pack hier im Lande zu haben.

IS-Terror in Dresden durch #EinMann längst nicht alles

Dass sich diesbezüglich unzählige Verschwörungstheorien im Netz auftun, verwundert ebensowenig, zumal diese Theorien vom Agieren der Altpolitiker tagtäglich noch überholt werden.

Doch der Ausländer-Terror durch den IS-#EinMann ist noch nicht alles. Nein: Das verroht-aggressive Gehabe, das die meisten der sich hier zum Großteil illegal aufhaltenden #EinMänner permanent an den Tag legen, forderte kürzlich noch ein weiteres Opfer. Eine Radfahrerin wurde von einem Iraker, der in Dresden als Asylbewerber anerkannt war, so schlimm überfahren, dass sie starb. Der #EinMann  hat sie mit einem schweren Mercedes erfasst, als er wie ein Wahnsinniger durch die Stadt raste.

Medien und Politik schweigen über das, was alle sehen und nicht fassen können

Woher der „Schutzsuchende“ so viel Geld hat, dass er so einen Wagen fahren kann, thematisiert in dieser Bananenrepublik natürlich niemand, es scheint, als stehen diese Fremden unter dem besonderen Schutz unserer offenbar volksverachtenden Regierung. Anders kann man sich auch das Urteil nicht erklären, das nun gegen den Iraker ausgesprochen wurde: Zwei Jahre Bewährung und ein paar Tage (!) Arrest. Man stelle sich nur vor, ein deutscher Glatzkopf hätte eine Kopftuchfrau umgefahren – so glimpflich würde der Landsmann ganz bestimmt nicht davon kommen!

Es ist eine Schande und man weiß eigentlich kaum noch, wie man die Verachtung gegenüber den amtierenden Politikern, den etablierten Medien und all jenen, die bis heute „Refugees Welcome“ schreien, adäquat in Worte gießen soll.

Mögen sie eines Tages juristisch hart für das, was sie der eigenen Bevölkerung angetan haben, belangt und entsprechenden Strafen zugeführt werden. Das ist das mindeste, wofür sie büßen müssten!

Asyl-Tsunami frisst sich weiter ins Land

Ob es je dazu kommt? Nun – das ist auch vom Ertragungs-Grad der deutschen Bevölkerung abhängig. Bekanntlich ist da noch viel (westdeutsche) Luft nach oben. Und: Über 600 islamistische Gefährder halten sich in Deutschland derzeit auf. Nichts deutet darauf hin, dass die Machthaber gewillt sind, diesen Zustand zu ändern, im Gegenteil: Der Asyl-Tsunami rollt weiter.

Und außerdem sind Rechte und Pegida das Problem im Land. Sagen sie.

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / diy13
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Ute Ilschner
Ute Ilschner
1 Monat zuvor

Der Politsiff muß für seine Verbrechen im Land zur Verantwortung gezogen werden, es müssen Prozesse im Format der Nürnberger Prozesse durchgeführt werden. Entweder nach Gitmo oder auf die Rheinwiesen werfen, damit wir über das Verrecken der Politverbrecher zur Gerechtigkeit kommen. Vorher Glyphosat auf die Wiesen werfe. Das Verbrechen an unseren Mitmenschen,die auf den Rheinwiesen 1945 elendiglich umkamen,würden dann Einiges relativieren.

Ute Ilschner
Ute Ilschner
1 Monat zuvor

Durch diesen Politsiff befindet sich die BRD-GmbH in der Endphase, h o f f e n t l i c h. Wir wollen in Sicherheit und Frieden leben als Deutsche, wir wollen ein souveränes Land werden und es muß endlich der Schuldkult von den Deutschen genommen werden. Wir wollen in Frieden und Freundschaft mit Rußland leben. d.h. auch, Amis raus aus Deutschland. Wir in Mitteldeutschland wollen in einem souveränen Sachen leben. Die Besten aus Sachsen müssen an die Spitze von Großsachsen. Wir brauchen eine Bevölkerung im neuen Gesamt-Deutschland von höchstens 50 Mio, also raus mit dem faulen, kriminellen, verbrecherischen Fremdvolk.

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