„Bestes Deutschland aller Zeiten“: Leichen fast wie am Fließband – kein Aufschrei

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Brasilien, die USA, El Salvador: Das sind Länder, auf die man in Sachen Kriminalität hierzulande vor kurzem noch mit Gänsehaut schaute. Auf die vielen Morde, die Raubüberfälle, die Vergewaltigungen, die Leichen…

Zwischenzeitlich aber – auffällig seit 2015 – ist brutalste Gewaltkriminalität auch in Deutschland ein Thema. Das Problem ist nur: Viele, viele Verbrechen scheinen zur Randnotiz zu verkommen, von den Altmedien lange nicht mehr zur Schlagzeile gemacht. Klickt man sich täglich durch regionale Zeitungen und Provinz-Käseblätter, auf die die Mehrheit der deutschen Internet-User sich gar nicht verirrt, springen einen am laufenden Band Berichte über schreckliche Brutal-Taten an. Gefühlt führt dabei die Messer-Kriminalität, die aber anscheinend nicht in gewisse Zusammenhänge gebracht werden soll, Stichwort: #EinMann.

In Deutschland häufen sich Morde: Ständig werden Leichen gefunden

Doch parallel zu kaltblütigen Messer-Verbrechen und Vergewaltigungen (letztere scheinen auch zu Randnotizen zu verkommen…) häufen sich in Deutschland die Morde. Leichen werden fast wie am Fließband gefunden, doch im Gegensatz zu früheren Jahren, wo eine solche Situation noch Anlass für Brennpunkt-Sendungen im Öffentlich-Rechtlichen gewesen wäre, bleibt der Aufschrei aus. Erst recht die mediale Debatte.

Das führt schnell zu dem Verdacht, dass Medien und Politik es vermeiden wollen, dass Offensichtliches mit weiterem Offensichtlichen in Verbindung gebracht wird. Schaut man auf die Leichen-Funde der letzten Tage, läuft es einem eiskalt den Rücken runter. Hier ein paar Beispiele:

Vor wenigen Tagen gab es auf einem Lüdenscheider Rummelplatz ein männliches Todesopfer. Man vermutet Schüsse auf den Mann, im Verdacht steht ein 16jähriger Syrer. Am 24. Mai 2022 wird gemeldet, dass man in einem Coburger Waldstück die Leiche einer jungen Frau fand, die nach ersten Einschätzungen das Opfer eines Tötungsdeliktes wurde.

In Rodgau wurde – auch vor einigen Tagen – eine verbrannte männliche Leiche mit Stichverletzungen entdeckt.

Am 17. Mai 2022 melden Medien, dass in einem See bei Parchim die Leiche einer Frau im Wasser entdeckt wurde – Fremdverschulden wohl ausgeschlossen. Na ja….

Leichen im Wasser, im Wald, im Brennpunktviertel…

In hohen Norden trieb Anfang Mai 2022 eine tote Frau im Wasser, genauer gesagt: In Hamburg. Ebenfalls in Hamburg wurde im Mai 2022 eine 35jährige Frau tot im Wald aufgefunden, man geht von einem Gewaltverbrechen aus.

Eine 57jährige Frau, die in Solingen als vermisst gemeldet wurde, trieb indes als Leiche in einem niederländischen Kanal – die Polizei hat dieser Tage die Identität der Toten bestätigt.

Ebenfalls tot geborgen wurde im Mai 2022 ein 37jähriger Mann in Halle-Silberhöhe – ein Viertel, dass viele Leute seit 2015 als Brennpunkt bezeichnen. Warum, muss wohl nicht weiter ausgeführt werden.

Auch nur wenige Tage her ist der Fund einer Leiche im Wasser in Burgstetten, gemeldet wird das medial am 20. Mai 2022.

In Leipzig wird – auch wieder Mitte Mai 2022 – eine Leiche im Leipziger Stadtteil Lindenau gefunden. Und last not but least noch das hier: Die Leiche auf dem Feld in Baden-Württemberg. Zu diesem Fall gibt es bereits Fotos vom Prozess, der Verdächtige scheint eine dunkle Hautfarbe zu haben. Das ist freilich nur eine Vermutung.

Sollten sich aber gewisse Vermutungen im Zusammenhang mit #EinMännern in diesen oder auch anderen Fällen bestätigen – was gibt es an Gegenmaßnahmen?

Nun: Immerhin sind welche für „Flüchtlings“Frauen geplant. Sicherheitskonzepte sollen weibliche Eingewanderte in Unterkünften vor Gewalt und Übergriffen schützen, das ist den üblichen Verdächtigen natürlich ganz wichtig. Offenbar scheint es keine Sau aus dem Heer der für die Sicherheit deutscher Bürger (und Steuerzahler!!!) Verantwortlichen zu interessieren, dass jene, vor denen „Flüchtlings“Frauen nun geschützt werden sollen, bald schon offen auf unseren Straßen und Plätzen herumlaufen und eben auch für Einheimische (Frauen) eine Gefahr sind.

Aber wahrscheinlich kommt es auf die eine oder andere mehr oder weniger unter „ferner liefen“ veröffentlichte Meldung in Regional- und Käseblättern zukünftig auch nicht mehr an.

Auf das Deutschland geradewegs zum versifften Shithole wird. #keineStundemehrOhne lässt grüßen!

Recherche-Nachweise:

tonight.de vom 24. Mai 2022

tag.24.de vom 2. Mai 2022 und vom 16. Mai 2022

hessenschau.de vom 24. Mai 2022

stern.de vom 14. Mai 2022 und vom 17. Mai 2022

t-online.de vom 19. Mai 2022

stuttgarter-zeitung.de vom 20. Mai 2022

bild.de vom 24. Mai 2022

freie-presse.de vom 20. Mai 2022

mz.de vom 20. Mai 2022

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / exclusive-design.de
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