SPD-Politiker fordert in Berlin Graffiti-Unterricht für alle Schüler

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In osteuropäischen Städten und auch in südlichen Metropolen wie Split sieht man sie im Stadtbild wenig bis gar nicht, doch Deutschlands Städte sind voll davon: Graffitis. Die Graffiti-Werke, die häufig illegal an Häuserwände, Mauern, Gebäude, Trafostationen und ähnliches aufgebracht wurden, sieht man hierzulande meist in versifften Gegenden und Brennpunkten.

Wobei es natürlich auch Ausnahmen gibt und die farbigen Werke auch in manch dörflicher Umgebung zu sehen sind. Allerdings selten.

Die meisten Menschen dürften Orte, in denen Graffitis an fast jeder Hauswand zu sehen sind, meiden. Und als abstoßend empfinden. Nur zu oft sind in direkter Nachbarschaft Junkies, Gangs, Müll, Verwahrlosung und heruntergekommene Gebäude zu finden. In Städten wie Leipzig konzentriert sich diese Versiffung bislang nur auf einzelne Brennpunkte, aber die Pleiße-Metropole ist auf einem „guten“ Weg, die Zustände von westdeutschen Städten rasch zu erreichen. „Aktivisten“, 2015 und linksgrünbunter Stadtpolitik sei „Dank“.

Graffiti und Brennpunkte: Eine abstoßende Melange in Deutschlands Städten

Im Bereich der westdeutschen Städte, die -zig Brennpunktviertel haben, dürfte neben Gelsenkirchen, Duisburg, Köln und Co. das einstige Westberlin eine der führendsten Metropolen in Sachen „Shithole-Feeling“sein.

War die deutsche Hauptstadt vor Jahrzehnten noch ein Besuchermagnet, sind heute viele Auswärtige von der Atmosphäre dort angewidert. Sie bleiben fern. Den Einheimischen indes scheint das Flair der bekannten Metropole zu gefallen – allen voran Bereiche wie der Görlitzer Park, das Kottbusser Tor, Kreuzberg, Neukölln, Moabit, Wedding & Co. Manchem (zugereisten) Berliner gelten diese mehr oder weniger heruntergekommenen Stadtteile, die zumeist von der „Lebensart“ dort wohnender Ausländer geprägt sind, als schick und hipp. Nur eine solche Melange kann es wohl sein, die jetzt eine Forderung zutage bringt, die da heißt, dass zukünftig alle Berliner Schüler Unterricht in Sachen Graffiti erhalten sollen.

So will es jedenfalls ein SPD-Politiker, dessen Eltern einst als Gastarbeiter aus der Türkei nach Berlin kamen. Offenbar will er das fragwürdige Ambiente seines Geburtskiezes in der Hauptstadt (Moabit) sämtlichen Schulkindern in Berlin nahebringen. bz-berlin.de berichtete über die absurde Forderung dieses SPD`lers – eines Mannes mit Namen Ilkin Özisik, dessen Umtriebe fragwürdig erscheinen.

Noch mehr Freiflächen für Graffiti – schön geht anders!

In dem Artikel kann man unter anderem folgendes lesen:

„(…)Vom kriminellen Hobby zum Unterrichtsspaß für den Nachwuchs: Bald soll an allen Schulen Berlins Graffiti gelehrt werden! Das fordert zumindest SPD-Politiker Ilkin Özisik (40) nach dem erfolgreichen Experiment am Dathe-Gymnasium in Friedrichshain. Er sagt: „Wir müssen Sprühen in den Schulalltag integrieren, Graffiti zum Regelunterricht machen. Davon wird die Stadt profitieren!“ Sein Ziel: Schon Grundschüler sollen über Geschichte, Farblehre und Chemie der Straßenkunst Bescheid wissen. Diesen Plan will der bildungspolitische Sprecher Özisik schnell in die Tat umsetzen. Deshalb hat er Jurij Paderin (32) von der Graffiti-Lobby-Berlin Hausaufgaben erteilt. Der ehemals illegale Sprüher soll innerhalb von zwei Monaten ein Konzept erarbeiten, das dann im Abgeordnetenhaus besprochen wird. Paderin: „Das Feedback zum Graffiti-Unterricht ist schon jetzt riesig. Immer mehr Schulen bitten mich, bei ihnen zu unterrichten.“(…)“

Und weiter lässt der SPD-Politiker mit Migrationshintergrund verlauten:

„(…)„Außerdem werde ich mich dafür einsetzen, dass mehr Freiflächen für die Künstler zur Verfügung stehen.“(…)“

Na dann: Auf ein Berlin der Zukunft!

Berlin: Europas zukünftiges Shithole Nummer 1?

So gewappnet unterscheidet sich die Hauptstadt in ein paar Jahren (oder vielleicht auch nur in Monaten?) wohl kaum mehr noch von jenen Gegenden, aus denen seit Ewigkeiten Refugees aus aller Welt nach Berlin strömen. Aber das scheint dort so gewollt. Schon jetzt will man es zugewanderten Fremden in Berlin super-komfortabel machen.

Der 1. Platz in Sachen „Shithole Europas“: Berlin dürfte er sicher sein!

Recherche-Nachweis: bz-berlin.de

Bildnachweis (Symbolbild): picture alliance/dpa | Jörg Carstensen
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Michael
Michael
1 Monat zuvor

„Berlin: Europas zukünftiges Shithole Nummer 1?“

Das ist keine Frage, das ist die Antwort!

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