Chemnitz-Urteil: Kommt nach der Wahl der Freispruch?

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Gerichtsprozess

Im Fall Daniel aus Chemnitz wurde jetzt ein Urteil gesprochen.

Das Urteil gegen den Syrer Alaa S. der im Verdacht steht, den Chemnitzer Daniel H. ermordet zu haben, wurde gestern mit Spannung erwartet. Am späten Nachmittag dann war es da und ist ein Skandal! Neuneinhalb Jahre Haft für den Mann, den man nun zur Last legt, das Opfer Daniel voriges Jahr in Chemnitz getötet zu haben. Das Urteil für den zugewanderten Kriminellen lautet auf Totschlag und gefährliche Körperverletzung.

Zum Vergleich: der Mann, der 2016 in Dresden eine Moscheetür mit einem Sprengsatz beschädigte, bekam fast zehn Jahre Haft. Für eine Tat, bei der kein Mensch zu Schaden oder gar zu Tode gekommen ist.

Chemnitz und das Verständnis für kriminelle Zuwanderer

Dieses Beispiel ist nur eines von vielen, welche Unterschiede juristisch gemacht werden und wie man sich fremden Zugewanderten in Deutschland anbiedert. Das ließ sich schon gestern nach dem Urteil beobachten, vor allem auf Twitter. Das Medium, auf dem sich vor allem linke und linksradikale (Journalisten) tummeln, rief bei den üblichen Verdächtigen Schnappatmung hervor. Mittlerweile ist es nicht mehr zu verhehlen: Teile der Bevölkerung dieses Landes würden lieber ausländische Kriminelle auf freiem Fuß sehen, als Verständnis für den gesunden Menschenverstand zu haben.

Blutige Folgen der Einwanderung stören viele Menschen nicht

Dieses kranke Treiben begann bereits kurz nach #kölnhbf, als viele Deutsche (darunter eine Menge Frauen) für und mit Refugees demonstrierten und setzte sich bei fast allen mörderischen Tragödien von Freiburg bis Kandel fort. Wo immer Menschen gegen die blutige Einwanderung demonstrierten, zeigten die Gegendemonstranten ihre bziarren Sympathiebekundungen für kriminelle Zuwanderer. Und auch jetzt ist es so und das zeigt, dass politische, mediale und linke sowie linksradikale Kräfte noch immer alles daran setzen, dem Täter Milde und Sympathie zukommen zu lassen, nicht dem Opfer. Bekanntlich war der Messer-Tote in Chemnitz letztes Jahr schnell Geschichte – Medien und Politik verurteilten unisono, dass die Menschen – vornehmlich Einheimische – sich dagegen wehrten, den öffentlichen Raum seit 2015 permanent mit potentiellen und bereits polizeibekannten, zugewanderten Kriminellen oder/und ausländischen frauenfeindlichen und verrohten Subjekten teilen zu müssen.

Hass auf Twitter richtet sich gegen Sachsen

Bereits gestern Nachmittag quoll Twitter über von Hasspostings, die sich gegen Sachsen, die Justiz in Sachsen und die Menschen in Sachsen richteten. Man unterstellte den Verantwortlichen im Gericht – im Zusammenhang mit dem Verbrecher aus Syrien – rechtes Gedankengut und so mancher behauptete, dass es SOWAS nur in Sachsen gäbe. Auch wurde auf Twitter die Vermutung laut, dass Alaa S. in Nordrhein-Westfalen bestimmt nicht verurteilt und mit einem Freispruch davongekommen wäre. Nun ja – zum islamisierten NRW erübrigt sich ja nun jeder Kommentar.

Großteil der Leute dort – so scheint es – mag die Verhältnisse dort und auf einen frei laufenden Messermann mehr oder weniger kommt es in diesem Bundesland, vor dem die meisten Ostdeutschen sich schütteln, nun auch nicht mehr an. Schade nur um die wenigen Patrioten, die in NRW leben und ihre Heimat Stück für Stück den Bach runtergehen sehen!

Aber zurück zum Messermann aus Chemnitz – zu den Reaktionen auf die Verurteilung von Alaa S. Im Netz formieren sich schon die „Freiheit für Alaa S.“-Rufer, was an Unerträglichkeit kaum mehr zu überbieten ist.

Abstoßende Tweets ohne Ende!

So schreibt ein User, der oder die sich „Afrikaanse Maraboe“ nennt, unter dem Hashtag „chemnitz“ folgendes:

„Wir fordern Freiheit für Alaa S.! Er hat nichts schlechtes getan!

Die mahnenden Stimmen allerdings zeigen die Realität, so wie sie ist. Ebenfalls unter #chemnitz schreibt ein Rusty Robot in einem Tweet:

„Was der Frontal 21 Beitrag verschweigt: Im Dönerladen, in dem der Streit begann, arbeitete der spätere libanesische Hauptbelastungszeuge. Er bekam den Streit erst aus nächster Nähe mit, beobachte dann die anschließende Messerstecherei draußen und identifizierte Alaa S.“ 

Das alles ist aber noch nichts gegen den Kommentar, den Beate Lakotta gestern Abend für SPIEGEL ONLINE schrieb. Warum gerade die Frauen, die bei dieser Relotius-Clique arbeiten, so einen Narren an kulturfremden, männlichen Zuwanderern gefressen haben, bleibt deren Geheimnis. Doch bekanntlich schreibt das Blatt seit Merkels Supergau fast zärtlich über „Flüchtlinge“, ganz gleich, wie sie sich auch gebärden.

SPIEGEL-Frau scheint offenbar Sympathien für Verurteilten zu hegen

Schon die Überschrift lässt erahnen, wie sehr es die Systemtrompete schmerzt, dass ein Refugee eine harte Strafe bekommen hat. Wahrscheinlich ist diese Frau vom Schlage derer, die Verbrechern auch Briefe in den Knast schreiben würden. Wer weiß das schon…!

In Ihrer triefend-feisten Hommage an den Verurteilten (der Text ist eine Anbiederei an kulturfremdes Pack in Reinkultur, ich mag ihn deshalb auch nicht verlinken!) liest man am Ende folgendes:

„Ein junger Mensch wird für lange Zeit seine Freiheit verlieren, und der Eindruck bleibt, als habe das Urteil vom ersten Verfahrenstag an festgestanden. Ein schwarzer Tag für den Rechtsstaat.“

Dass Frau Lakotta es bedauert oder schockiert darüber ist, dass einmal mehr ein Deutscher durch das Messer eines Fremden starb, ist nicht herauszulesen. Aber wie gesagt: Frauen dieses Schlages hegen offenbar mehr Sympathien für dahergelaufene Schwerverbrecher als für Leute des eigenen Volkes, die durch solche Kriminellen ihr Leben verloren. Man kennt das ja von den „Refugee-welcome“-Schreierinnen bzw. von Frauen, die sich mit dieser Brut abgeben oder abgegeben haben. Manche lebt ja bekanntlich nicht mehr.

Minderheit dominiert Debatte in Deutschland

Apropos Schreien: Wird dieses aggressive Schreien und Schreiben einer linken Minderheit, im Zusammenhang mit dem Urteil,  dazu führen, dass der Kerl nach den Landtagswahlen frei kommt? Denn immerhin hat seine Anwältin Revision eingelegt. Die Frage ist deshalb auch mehr als berechtigt. Denn: Wäre es jetzt zum Freispruch gekommen, wären wohl in jenen Bundesländern, in denen 2019 Wahlen sind, noch dem letzten Relativierer die Schuppen von den Augen gefallen, was in diesem Land los ist und wie Deutsche mehr und mehr verächtlich gemacht und mit brutalster Gewalt von Zuwanderern konfrontiert werden.

Jetzt heißt es abzuwarten. Und genau zu beobachten, wie sich der linke Mob aus Politikern, Medien, Vereinen, Verbänden und „Initiativen“ positioniert. Viel Spielraum bleibt nicht mehr. Die Geduld des deutschen Volkes, angesichts der vielen von „Flüchtlingen“ ermordeten, überfallenen, vergewaltigten, beraubten und geprügelten Personen dürfte kaum noch lange währen.

Und das ist gut so!

Bildnachweis: picture alliance/REUTERS

 

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