„Das Beste für die Ukrainer und zwei Pullover für uns“: Massenprotest in Prag

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In Tschechien weitet sich derzeit der Unmut über die Ukraine zu einem Massenprotest aus. Auch dort ist man mit historisch hohen Energiepreisen konfrontiert, während die Regierung des Landes der Ukraine unfassbar hohe Hilfen gewährt und zusagt.

Dasselbe Szenario wie in Deutschland. Auch hier setzen deutsche Politiker die Ukraine an die erste Stelle, während im Land Millionen Menschen nicht mehr wissen, wovon sie die immens steigenden Kosten in allen Alltagsbereichen zahlen sollen. Dass in dieser Situation fast überall Ukrainer mit großen Autos – die Frauen perfekt geschminkt und mit Designerprodukten behangen – auffallen, macht das Ganze nicht besser und schürt die Wut der Leute nur noch mehr.

Massenprotest in Prag fordern Rücktritt der Regierung

Im Nachbarland hat sich selbige schon entladen und mehrere Zehntausende demonstrierten gestern auf dem Prager Wenzelsplatz gegen die Fremdenliebe der Regierung sowie gegen die weitere Aufnahme von Migranten und die Inflation.

welt.de berichtet darüber am 4. September 2022 wie folgt:

„(…)Bei der Kundgebung unter dem Motto „Die tschechische Republik zuerst“ kamen nach Polizeiangaben rund 70.000 Menschen auf dem zentralen Wenzelsplatz zusammen, um gegen die von der Energiekrise angetriebene Inflation, Corona-Impfungen und die Aufnahme von Migranten zu demonstrieren.

Die Demonstranten forderten den Rücktritt der Mitte-rechts-Regierung von Ministerpräsident Petr Fiala, die erst seit Dezember amtiert. „Das Beste für die Ukrainer und zwei Pullover für uns“, stand auf einem Spruchband. Damit wurde der Regierung vorgeworfen, die Ukraine mit Sanktionen gegen Russland zu unterstützen, den Tschechen, die deswegen unter massiv steigenden Heizkosten litten, aber nicht zu helfen.(…)“

Ähnlich wie in Deutschland, wo gebilligt wird, dass ein linksradikal anmutendes „Aktivisten“-Frauenzimmer das Innenminister-Amt bekleiden darf, tut man nun in Tschechien so, als hätten pro-russische Propagandisten diese Demos an vorderster Front ausgerichtet.

Auch die Nachbarland-P0litiker spucken aufs eigene Volk

Dass man mit immens hohen Stromkosten, explodierenden Preisen für Energie und gestiegenen Kosten bei Sprit und Lebensmittel kein bezahlbares – oder gar gutes – Leben mehr führen kann, scheint auch den Nachbar-Politikern nicht in den Sinn zu kommen. Deutschlands Berliner Clique lässt grüßen!

Insofern kann für diese volksfeindlichen Figuren nur jenes Motto gelten, das auch Ende 1989 für das ganze Ostblock-Europa galt:

„Die müssen weg!“

Je schneller freilich, desto besser. Denn umso rascher kann ein Neuanfang, der eine dauerhafte Politik FÜR das Volk bietet, gelingen!

Bildnachweis: picture alliance/dpa/CTK | Michal Kamaryt
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