Abgelehnter Asylbewerber tötet Trans-Malte – Realitätsschock für linksgrünbunte Queers

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Ausgerechnet Malte! Ausgerechnet Münster! Ausgerechnet eine Trans-Person! Und ausgerechnet ein abglehnter Asylbewerber! Das kommt wohl nicht wenigen in den Sinn, wenn sie jetzt von der Horrortat erfahren, die einmal mehr ein berüchtigter #EinMann begangen hat. Denn in Münster – einer linksgrünbunten Klatscher-Hochburg – wurde im Queer-Heer jemand von einem abgelehnten Asylbewerber getötet.

Ausgerechnet Münster! Ausgerechnet Malte! Ausgerechnet Trans…!

Jene Willkommensklatscher, die womöglich jeden fremden #EinMann dieser Welt hier in Deutschland haben wollen, kosten nun vom Ergebnis ihrer realitätsfernen Einstellung. Hat man Mitleid? Nein. Warum nicht?! Nun – war es doch stets auch die Queer-Fraktion, die Leute, die diese brutalen Attacken verurteilten und Massenabschiebungen forderten, nicht selten als „Nazis“ oder „Rechtsextreme“ beschimpfte.

Nicht von ungefähr ist in Kreisen, die die Masseneinwanderung sowie kulturfremde, gewaltbereite #EinMänner ablehnen, meist von „Wiebke“, „Lea-Sophie“ oder „Malte“ die Rede, wenn grenzenlose Naivität und Realitätsferne sinnbildlich dargestellt werden sollen.

2015 positionierte man sich gegen Pegida, die genau diese Zustände nicht wollten

WIE naiv diese Leute sind, zeigt sich in Aktionen wie dieser, die 2015 in Münster unter dem Motto:

„CSD Münster gegen Pegida und Bildungsplangegner“

stattfand.

Zitat:

„(…)Die Veranstalter des CSD in Münster haben am Mittwoch das diesjährige Motto, „BeKENNTnis VIELFALT“, bekannt gegeben. Damit soll betont werden, dass Homophobie keine Meinung sondern Diskriminierung sei. „In Zeiten von reaktionären Kräften wie beispielsweise Pegida, Münsgida und den besorgten Eltern muss weiterhin ein Zeichen gegen Homophobie gesetzt werden“, erklärte CSD-Sprecher Peter Steinhoff. „Heute ist es der Islam, wer ist morgen dran? Nur wer Vielfalt wirklich kennt, wird ihre Schönheit entdecken und sich zu ihr bekennen können“, so Steinhoff.(…)“

Wie brutal die linksgrünbunten Queers nun die Resultate ihre Willkommenskultur akzeptieren müssen, ahnt man, wenn man auf bild.de am 4. September 2022 über den Fall liest und dort auch  darüber informiert wird, dass das Opfer eine Trans-Person war. Auszug:

„(…) Als sich am Samstag um 11.40 Uhr die Tür des Streifenwagens öffnet, führen Polizisten einen Mann in Handschellen ins Amtsgericht Münster, der gar nicht mehr in Deutschland sein dürfte. Der russische Staatsbürger, der mit den Händen seine Hose festhält, ist abgelehnter Asylbewerber. Und seit Freitag soll er ein Menschenleben auf dem Gewissen haben!(…)“

Und weiter schreibt das Blatt über die von dem Täter Nuradi A. begangene Tat:

„(…)A. schlug Malte mit der Faust ins Gesicht. Und das wohl sehr heftig – nach BILD am SONNTAG-Informationen soll Nuradi A. im Jahr 2017 Deutscher Jugendmeister im Boxen gewesen sein. Das Opfer verlor das Bewusstsein, krachte mit dem Hinterkopf auf den Asphalt. Eine Woche kämpfte er auf der Intensivstation um sein Leben, doch am Freitagmorgen um 5.02 Uhr starb er.(…)“

Nun – dieses Verbrechen reiht sich ein in jene Straftaten, die Asylbewerber hier von Freiburg über Chemnitz und Kandel bis hin nach Würzburg und Preetz nahezu täglich begehen (man google nur mal jeden Tag „Messer“ und „Mann“) und die längst nicht immer tödlich enden.

Massenabschiebungen wären nötig

Dann wäre vielleicht schon länger Schluss mit lustig und die Verantwortlichen würden Massenabschiebungen für diese Mischpoke organisieren. Aber so muss vielleicht jede Stunde erst eine Leiche vor den Queers, Stuhlkreis-Organisatoren, Willkommensklatschern, Trockenpflaumen und „Seerettungs“-Aktivisten liegen. Vorher wird auch Maltes Tod kaum ein Umdenken möglich machen.

Die Revolution frisst ihre Kinder. Traurig, aber in Deutschland längst schon Realität!

Recherche-Nachweise:

bild.de vom 04. September 2022

queer.de vom 7. Januar 2015

Bildnachweis (Symbolbild): picture alliance / dpa | Revierfoto

 

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Michael
Michael
1 Monat zuvor

Quelle: https://boxzentrum-muenster.de/verein/unsere-erfolge/ (Javascript einschalten)

Nuradi Abacarov

2016
Westfalenmeister
NRW Meister
Deutsche Vizemeister

2017
NRW Meister Junioren
Deutsche Meister Junioren

Der wusste also sehr genau, dass er jemanden tot schlagen kann!

Russe? Vielleicht. Nuradi ist eine häufige Männername, aber auch ein Familienname in Indonesien. Und die sind zu 87% Muslime. Denken könnt ihr ja selber!

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