Dreist e. V.: Sozialpädagogin geht in Teltow mit Penis-Kissen in Kitas & empfiehlt Masturbations-Raum!

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Dieses Symbolbild beschreibt, wohin die Reise in Sachen unserer Kinder geht. Bildbeschreibung unter dem Artikel.

Frühkindliche Sexualerziehung: Das heißt in Deutschland zum Großteil, dass Menschen, die nicht zur Familie gehören, sich anmaßen, Kindern gegenüber verbal übergriffig zu werden. Diese Art des Eingriffs in die Familienrechte steht schon länger in der Kritik, doch die derzeit bestehende Übermacht von Initiativen und Vereinen, die schon die Kleinsten mit Dingen konfrontieren, die selbst manchen Erwachsenen erröten lassen, ist mehr und mehr bestürzend und besorgniserregend.

Wie abstoßend und ekelhaft die selbsternannten Macher von Konzepten für frühkindliche Sexualerziehung vorgehen, beweist ein aktueller Bericht, der in der MAZ – der MÄRKISCHEN ALLGEMEINEN – vor einigen Tagen über den Dreist e. V. mit Sitz in Eberswalde erschienen ist.

Er ist verstörend und schockierend zugleich! Und das deshalb, weil die Macher solcher ekelerregenden Konzepte ohne Scheu, Scham oder gar Zurückhaltung einfach in Kindergärten gehen und dort ihre pornographisch anmutenden Inhalte präsentieren.

Mit Penis-Kissen in Teltow direkt zu den Kleinsten in die Kitas!

Die MAZ schreibt in einem Artikel darüber, als ginge es darum, den Kindern Blumen und Pflanzen nahezubringen – und hinterfragt das pervers scheinende Treiben kein Stück.

Hier ein Auszug aus dem Text, der am 28. Dezember 2020 in der Online-Ausgabe der MAZ erschienen ist:

„(…)Die weinroten Kissen, die Anke Sieber in ihren Seminaren zur Darstellung der Geschlechtsorgane benutzt, sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig: ein eckiges Kissen mit dreidimensionalem Penis samt Hoden sowie ein rundes Kissen mit Stofffalten, welches die Scheide darstellt. „Vulva und Vagina“, verbessert Anke Sieber mit nachsichtigem Lächeln. Mit den korrekten Bezeichnungen steigt die Sozialpädagogin gern in eine Thematik ein, die in unserer Gesellschaft nach wie vor tabubehaftet ist.

Seit sechs Jahren in Teltow unterwegs: „Kinder erfahren in ihrem Bedürfnis nach Nähe und Zärtlichkeit oft große Verhaltensunsicherheiten bei Erwachsenen, daher brauchen Betreuungseinrichtungen sexualpädagogische Konzepte“, erklärt sie. Dies hat auch der Kita-Eigenbetrieb „MenschensKinder“ der Stadt Teltow erkannt. Seit sechs Jahren ist Anke Sieber für den Verein „DREIST e. V.“ mit sexualpädagogischen Beratungs- und Fortbildungsangeboten in den Einrichtungen von „MenschensKinder Teltow“ unterwegs. Jede Einrichtung hat ein Konzept: Die Kosten dafür werden jedes Jahr eigens im Budget eingeplant.

„Kinder haben Rechte“, erklärt Kitaleiterin Simone Thieme-Kroll für den Eigenbetrieb. „Das gilt erst recht für die Bestimmung über den eigenen Körper.“ Mittlerweile hat jede Einrichtung des Trägers ein eigenes sexualpädagogisches Konzept, das regelmäßig überarbeitet wird.(…)“

„Kinder haben Rechte“ – wird die Kitaleiterin Simone Thieme-Kroll zitiert. Aha! Nur: Um welches Recht soll es sich handeln, wenn Kindergarten(!!!)Kinder, in Abwesenheit ihrer Eltern mit Penis- und Vulva-Kissen konfrontiert werden?

Dreist-Pervers werden Räume zum Masturbieren empfohlen

Und vielleicht sogar noch animiert werden, zu masturbieren? Denn auch dies kommt feist-dreist – der Name des Vereins DREIST e. V. ist hier Programm – in dem abstoßenden Konzept der Sozialarbeiterin Anke Sieber vor.

Zitat:

„(…)Wir wollen den Kindern vermitteln, dass die Beschäftigung mit dem eigenen Körper in Ordnung ist und Spaß macht.“ „Doktorspiele“ dürfen sein: Für regelmäßige emotionale Diskussionen während der Seminare sorgt auch das Thema „Masturbation“. Kinder erkunden ihren Körper auf unterschiedliche Weise und in verschiedenen Situationen, weiß Sieber. Hier sollte die Kita den Kindern einen geschützten Raum geben(…)“

Einach nur widerlich! Und schockierend obendrein, wie selbstverständlich die DREIST-Mitarbeiterin Sieber ihren Müll in die Köpfe der Kleinsten hämmern darf! Wie kann es sein, dass eine Kitaleitung so etwas billigt? Sind die Verantwortlichen pervers angehaucht? Wer hat so etwas erlaubt? Die Verwaltung der Stadt Teltow selbst? Denn immerhin ist die Kita, um die es geht, ein Eigenbetrieb der Stadt Teltow.

Und wo bleibt der Aufschrei der Eltern? Gibt es ihn gar und er wird – wie so oft – medial kleingehalten oder gar nicht erst erwähnt?

Welche Eltern würden so einen abartigen – sorry! – Scheiß im Zusammenhang mit dem Wohl ihrer Kinder zulassen?

Interessant ist, WER diesen Dreist e. V. so alles unterstützt – ein Blick auf dessen Website ist schon mal aufschlussreich. Unter „Sponsoren“ sind die Unterstützer für den Verein aufgelistet, unter anderem findet sich dort auch die Sparkasse Barnim. Die anderen Sponsoren gehören allesamt in die Kategorie der üblichen Verdächtigen.

Seit Jahren setzt man Kinder in Abwesenheit der Eltern einer Frühsexualisierung aus

Sprich: Derer, die schon seit vielen Jahren an den Themen Frühsexualisierung und Gender dran sind und sich nicht scheuen, die Kinder anderer Leute mit hochsexualisierten Inhalten zu konfrontieren. Es dürfte die Kategorie DER üblichen Verdächtigen sein, die zudem seit Jahren fordern, mehr Männer als Kita-Erzieher einzustellen.

Bekanntlich begehen mehr Männer als Frauen an Kindern Verbrechen im Bereich sexueller Übergriffe. Zudem sind nicht wenige von diesen Zeitgenossen pädophil drauf – die regelmäßig hochgehenden Pädophilen/Kinderporno-Ringe weisen nur in ganz, ganz seltenen Fällen weibliche Täter aus.

Doch trotz dieser Tatsache (die natürlich die Männerwelt nicht unter Generalverdacht stellen soll!), geifert man seit einiger Zeit mehr und mehr nach männlichem Kita-Personal, was ja in einzelnen Fällen auch schon ganz schreckliche Folgen für die Kinder hatte.

Diese Mischung – männliches Kitapersonal, Masturbations-Räume und eine schmierig-abstoßende Übergriffigkeit auf die Kindergartenkinder in Form dargestellter Penis- und Vulva-Kissen – ist eine mehr als ungute Melange, die alles, aber nicht das Wohl der Kinder im Fokus haben dürfte.

Elternprotest muss sich formieren

Dass Akteure, wie der Dreist. e. V. auf ihrer Homepage hier noch über „Kinderrechte“ schwafeln, ist – ja – dreist. Mehr als das: Es ist widerlich, ekelerregend und anmaßend.

Bleibt zu hoffen, dass der elterliche Protest groß ist und die betroffenen Erziehungsberechtigten vielleicht ja auch den Gang zur Polizei nicht scheuen. Obgleich man sich in unserem Land immer mehr wie in einem Unrechtsstaat fühlt, in dem sowieso alle staatlichen Akteure, haltungstrunkene Vereine und die üblichen Aktivisten unter einer Decke mit den Oberen stecken, darf man die Hoffnung nicht aufgeben und sollte als betroffene Mama oder Papa dieses Treiben als das zur polizeilichen Anzeige bringen, als was man es empfindet (und was es hoffentlich gesetzlich auch ist): Ein sexuell motivierter verbaler Übergriff, eine sexualisierte Grenzüberschreitung am eigenen Kind.

Bislang haben besorgte Eltern und Aktivisten diesbezüglich schon viel erreicht und den nach Frühsexualisierung geifernden schmierigen Akteuren bereits mehr als einmal die rote Karte gezeigt.

Recherchiert man im Netz zu diesem Thema, kommt man schnell auch auf eine Seite des Deutschen Bundestages. Per Foto sticht einem dort die Bundesjustizministerin ins Auge – Christine Lambrecht. Jene Frau, die sich lange geweigert hat, einen Gesetzentwurf für härtere Strafen im Zusammenhang für sexuellen Missbrauch zu unterstützen.

Noch Fragen?

Recherche-Nachweis: maz-online.de

Bildnachweis (Symbolbild): picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Waltraud Grubitzsch

Bildbeschreibung (Quelle: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Waltraud Grubitzsch):

Vor Studierenden im Master-Studiengang Angewandte Sexualwissenschaft an der Hochschule Merseburg im Seminar „Sexualpädagogik mit verschiedenen Zielgruppen“ liegen sexualpädagogische Handpuppen. Die Puppen dienen dazu, Fragen der körperlichen Entwicklung, von Schwangerschaft und Geburt oder auch geschlechtlichen Identität mit Menschen mit geistiger Beeinträchtigung zu besprechen. Die Studentinnen gehören zu 70 Studierenden des deutschlandweit einmaligen Studiengangs, die unter anderem aus der ganzen Bundesrepublik, aus Italien, Schweiz, Polen und den USA kommen. Der inhaltliche Schwerpunkt des fächerübergreifenden Masterstudiengangs liegt auf den Bereichen Bildung und Beratung im Kontext von Sexualität, Partnerschaft und Familienplanung.

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Globus
Globus
2 Tage zuvor

Es sind Leute, die ihre Krankheiten und Störungen abarbeiten müssen. Sie haben nicht alle so viel Geld wie Jeffrey Epstein, um sich Mädchen auf ihre Insel anschleppen zu lassen. Klar, dann machen die das bei den Wehrlosesten. Den Kindern anderer, aber auch bei den eigenen Kindern. Da war do so ein Fall in Österreich.
Und hier in den Kommentaren gleich Bots und Echte, die darauf pochen, dass sie gesund sind und wir krank, die das widerlich finden.

Dimitri
Dimitri
3 Tage zuvor

Was stimmt nicht mit euch.
Was macht ihr mit unseren Kinder.
Ekelhaft……!!!

David S
David S
3 Tage zuvor

Ekelhaft. Einfach nur Ekelhaft. Ich möchte meine Kinder selbst aufklären. Nicht andere. Zum Glück können wir uns als Familie leisten, dass meine Frau nicht arbeiten muss, sodass sie sich um das Kind kümmern kann. Ohne Kindergarten.

Urte
Urte
5 Tage zuvor

Der Artikel strotzt ja so richtig vor Unwissen und populistischem Hetzsprech. Weiter so ihr Brandbeschleunigenden

Ludwig
Ludwig
5 Tage zuvor

Der Beitrag in der MAZ wird ausserdem nicht als Quelle verlinkt und auch über google suche ist dieser nicht zu finden.
Sprich – der Artikel existiert gar nicht und die komplette Geschichte hier ist frei erfunden.
Schämen sie sich in Grund und Boden, Fräulein „Linda“.

Das Volk aufwecken wollen aber noch mehr verdummen als es irgendwelche öffentlichen Nachrichtenkanäle tun. Sie sind der Abschaum in dieser Gesellschaft und Menschenfeindlich durch und durch.

The Normal One
The Normal One
6 Tage zuvor

Ähm … Echt jetzt ?? Bitte einmal die Männer in den weißen Mänteln bitte!!!!!! Die Geistig Behinderten die diesen Einfall hatten tun gut daran sich gut und weit zu verstecken !! Es kommt, wie es kommt / passiert früher oder später . Jeder Mensch muss das für sich selbst wissen und Kinder sind nunmal Kinder und nicht eure Versuchsobjekte !! Diese Personen können von Glück reden das ich keine Kinder habe denn dann würde es ziemlich auf s Maul geben !!

thershold
thershold
11 Tage zuvor

Wer an den Grundlagen interessiert ist: Die verborgenen Wurzeln der modernen Sexualaufklrung 01 Januar 2016 klatv
Diese Art der Pornographisierung hat System und ist kein Zufall. Es wurde lange Zeit vorbereitet. UND: „Kinderrechte“ ein zu halten wird bedeuten, dass man eine Rechtsgrundlage schafft, diese Dinge gegen den Willen derEltern durch zu setzen. Ohne organisierten Widerstand wird uns diese shitwoge überrollen.

Last edited 11 Tage zuvor by thershold
Schwester Carmen
Schwester Carmen
11 Tage zuvor

Was sagen denn die Erziehungsberechtigten zu den Machenschaften in diesen Kindertagesstätten? Was sagen denn die Erzieherinnen/Erzieher in diesen Kindertagesstätten zu diesen verabscheuungswürdigen Machenschaften dieser „Sozialpädagogin“? Eingetragene Vereine (E.V.) werden über Steuergelder, Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert. WER gibt denn für derart verwerfliche Machenschaften Geld zur Unterstützung her oder hin? Würden meine Kinder in die dargestellten Krippen/Ki-Ga’s gehen, wären sie 1.) schon längst nicht mehr dort untergebracht und 2.) die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Erziehungsberechtigte, die ihr Kind/Kinder bereits im Windelalter, wissentlich solch, staatlichen „Erziehungsmethoden“ aussetzen, sind nicht besser als diese „Sozialpädagogin“ mit ihren Methoden der absoluten FRÜHST-Sexualisierung.

thershold
thershold
11 Tage zuvor

Die Erziehungsberechtigten werden ausgeschaltet werden, das Pädo-Konzept wird aufgehen… es ist ja kein Ausrutscher oder Einzelfall, sondern wurde seit über 100 Jahren sorgfältig vorbeteitet. Wir stehen am Anfang dieser Entwicklung zum Tier-Mensch.- Die verborgenen Wurzeln der modernen Sexualaufklrung 01 Januar 2016 kla.tv

Luzie, der Schrecken der Straße
Luzie, der Schrecken der Straße
10 Tage zuvor
Reply to  thershold

Najaaa, so ganz konform gehe ich da nicht mit Ihrer Meinung betreff: „Die Erziehungsberechtigten werden ausgeschaltet werden.“
Ist es denn nicht eher so, daß viel zuviele Erziehungsberechtigte ihren Nachwuchs in den Krippen/Ki-Tas einfach „abstellen“, auch und ganz besonders wenn sie keinerlei Arbeit nachgehen und sich keinerlei Gedanken darüber machen oder sich gar vor Ort informieren, was denn da mit den Kleinsten der Kleinen im Tagesverlauf veranstaltet wird?
Bitte nicht falsch verstehen! Natürlich müssen viele Arbeitnehmer ihren Nachwuchs in staatlich angeordnete, links-grüne Indoktrination und somit auch Frühst-Sexualisierung abgeben, um den Lebensunterhalt erarbeiten zu können/müssen.
Doch wie schon geschrieben, Wann, Wo und Wie holen sich denn die Erziehungsberechtigten vor Ort, in den Krippen/Ki-Tas ausreichend Infos darüber, wie der Inhalt des Tagesablaufs ihrer Krippen/Ki-Ta Kinder aussieht?

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