„Eine Art Staatsbürgerkunde“ – in Sachsen in Planung!

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Wer gestern auf die Titelseite der Leipziger Volkszeitung schaute, der rieb sich – vor allem als Ex-DDR-Bürger! – verdutzt die Augen.

Und las den Satz, der da stand, noch einmal. Und nochmal.

Doch es gibt wohl keinen Zweifel an dem, was dort, schwarz auf weiß, verkündet wurde!

Unter der Überschrift „Sachsen verstärkt den Politik-Unterricht an Schulen“ finden sich – ungelogen! – die Worte:

„Im Prinzip geht es um eine Art Staatsbürgerkunde (…)“.

Dass danach sogleich eine Relativierung erfolgt, dergestalt, dass dieser „Unterricht“ nichts mit der ideologischen Lehre in der einstigen DDR zu tun habe, fällt da nicht ins Gewicht.

Denn schon die Einleitung des Artikels lässt keinen Zweifel daran, dass dieser „Unterricht“ lediglich wegen einer bestimmten Gruppe der Gesellschaft an den Start gehen soll.

Nämlich den „Rechtsextremen, Populisten, Internethetzern und Politikverdrossenen“.

Dass diese Leute generell bei den aktuellen Machthabern als ungebildet und unerzogen gelten, beweist der nächste Satz, in dieser haarsträubenden Meldung, er lautet:

„Wir brauchen in Sachsen eine viel intensivere politische, demokratische Bildung.“

Und die hat freilich – wenn es nach den amtierenden Politikern, in Sachsen und bundesweit, geht – der gemeine Bürger, der sich gegen die aktuellen, politischen Zustände ausspricht, nicht. Deshalb ist er ein „Rechter“, ein „Wutbürger“ oder eben „abgehängt“.

Also doch Staatsbürgerkunde nach DDR-Art – ganz klar! Jeder, der noch mit dieser Art Unterricht im einstigen Mauerstaat konfrontiert war, weiß das, wenn er diese Zeilen gelesen hat.

Es bedeutet wohl nichts anderes, als das die absurde Ideologie von „Einer Welt“, von „offenen Grenzen“ und vor allem „Multikulti“, die – außerhalb der Politik – auch in der aktuellen Kunst-, Kultur- und Literaturszene den Ton angibt, bald schon in die Köpfe der sächsischen Schüler gehämmert werden soll.

Zumindest liest sich das in dem eingangs erwähnten LVZ-Artikel so. Darin heißt es nämlich:

„Die Pläne sind bereits weit gediehen. So wird ab dem Februar im Kultusministerium ein neues, entsprechendes Schlüsselreferat eingerichtet, das der bisherige Chef der sächsischen Bildungsagentur, Béla Bélafi, übernimmt.“

So, so – der Herr Bélafi! Ein Multikulti-Befürworter durch und durch!

Herr Bélafi sagte nämlich im September 2015 der Zeitung tag24 folgendes:

„Ich bin sehr froh, wenn mir bei Schulbesuchen von Kindern aus Sachsen und aus anderen Ländern gesagt wird, dass gemeinsames Lernen Freude bereitet, weil es Horizonte öffnet. Alles in allem sehe ich eine Bereicherung für unsere Schulen.“

Diese Bereicherung – sie sieht, wie vieles derzeit! – natürlich in der Realität anders aus. Ganz anders!

So gab es in Sachsen bereits (Messer)Angriffe von „Flüchtlings“-Schülern auf die schon länger hier lebenden Schüler. Aus einem beschaulichen Ort bei Dresden erreichte uns die Nachricht, dass ein dortiges „Flüchtlings“-Kind, das man in eine Grundschule gegeben hat, gleich in den ersten Tagen zu einem deutschen Kind sagte: „Morgen bist Du tot!“

Was passiert, wenn man zu solchen und ähnlichen Zuständen das Ministerium von Petra Köpping, sächsische Integrationsministerin, kontaktiert, können wir Ihnen gern sagen: man legt erst mal den Hörer auf! Mitten im Gespräch!

So ist es uns letztes Jahr ergangen, als wir zu den dramatischen Zuständen in Sachsen, herbeigeführt von so gar nicht bereichernden Asylbewerbern, die Pressesprecherin von Köpping am Apparat hatten. Sie schmiss einfach den Hörer auf die Gabel, wofür sie sich später freilich bei uns entschuldigen musste.

Aber – Stichwort: „Apparat“.

Diese haarsträubenden Zustände, die nun über unser Land gekommen sind, benötigen wahrlich einen riesigen Apparat, um sie propagandamäßig zu übertünchen. Was freilich nicht gelingt – nicht gelingen kann!

Natürlich kann man medial–zig Bücher, die Multikulti preisen, in hohen Tönen  loben und diese Werke mit Preisen überhäufen, „Prominente“ am Stück auszeichnen, die sich für die „Willkommenskultur“ aussprechen und landauf-landab an Theatern und Bühnen krude Inszenierungen präsentieren, die den „Flüchtling“ als gottgleiches Wesen darstellen.

Die Bürger aber, denen selbst schon „Flüchtlings“Gewalt widerfahren ist, denen von den „geschenkten Menschen“ vielleicht schon die Tasche oder das Handy geraubt wurde oder die sogar schon von diesen angeblich bereichernden Personen sexuell missbraucht, vergewaltigt oder genötigt wurden, die – erreicht man mit der derzeitigen Propaganda nicht.

Mehr noch: man erreicht auch die Deutschen nicht, die von diesen verrohten Straftaten aus ihrem Umfeld hören oder darüber in den digitalen Medien lesen.

Sie wissen um die Realität und lehnen diese – logischerweise! – ab. Für die Machthaber sind sie dann jedoch die, die man gerne als „abgehängt“ „rechts“ oder „populistisch“ bezeichnet.

Und da diese Leute immer mehr werden, muss gegengesteuert werden – nun also mit Politik-Unterricht.

Wo man die Erwachsenen nicht mehr erreicht, geht es an die Schüler ran – was für ein Armutszeugnis! Betonkopf Honecker & Konsorten lassen grüßen!

Grüßen lässt aber auch der gesunde Menschenverstand und bei allem, was derzeit passiert, wird er es sein, der irgendwann die skandalösen Zustände in unserem Land wieder auf Normalmaß runterschraubt! Diese Zuversicht darf nicht verloren gehen, auch wenn man sich derzeit als Normalbürger oft in einem Zustand der Ohnmacht befindet.

Angesichts des derzeitigen Agierens der etablierten Politiker gegen das eigene Volk.

Doch galt auch in der einstigen DDR die Meinung am heimischen Küchentisch mehr als die, die man in der Schule, den Schülern, einzuhämmern versuchte, wird das heute – sobald der neue Staatsbürgerkunde-Unterricht unsere Kinder ereilt – nicht anders sein!

Dass dieses perfide Unterrichtsfach zudem in einer anderen „Qualität“ daherkommen dürfte, als das unter den Kommunisten, das dürfte auch feststehen.

Ein Kollege von uns kommentiert das so: „Der DDR-Staatsbürgerkundeunterricht war in großen Teilen logischer und, so indoktrinär im Sinne der SED auch immer war, er vermittelte die Liebe zur Heimat und nannte sie auch genauso. Keine DDR-Regierung wäre bei allem gepredigten Internationalismus auf die Idee gekommen, das Land bedingungslos allen fremden Heerscharen zu öffnen. Auch, oder gerade, wenn es sich um das hoch gepriesene internationale Proletariat gehandelt hätte.“

Bild-/Textnachweis: Scan aus LVZ, 10.1.17

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