„Ethno-Mathematik“ in USA: Wegen Rassismus könnten für Schwarze & Latinos falsche Matheergebnisse bald „richtig“ sein

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Eins und eins ist zwei. Immer schon und zukünftig auch. Doch – halt! Sicher ist das nicht. Denn in der immer wahnhafter werdenden Rassismusdebatte sind jetzt sogar mathematische Aufgaben in den Fokus gerückt, deren schlechte Ergebnisse für gewisse Leute gar nicht gehen.

Genauer gesagt: Von Schwarzen und Latinos gelöste Matheaufgaben, die nicht richtig sind, sollen nun auch noch was mit Rassismus zu tun haben, weshalb man überlegt, solche falschen Ergebnisse kurzerhand nicht mehr als „falsch“ gelten zu lassen.

Ethno-Mathematik: Auch falsche Matheergebnisse können die richtigen sein

Klingt nach Satire und völliger Idiotie? Ist es auch. Aber dennoch ist die erwähnte Absicht ernst gemeint und sind manche Lehrer vielleicht schon bald angehalten, bei Matheaufgaben auch „andere Ergebnisse“ als das richtige zu akzeptieren. Zumindest in den USA.

Über diesen Irrsinn berichtete das Portal plus.pnp.de in einem Artikel vom 22. Februar 2021.

Zitat:

„(…)Die These, dass Mathematik einen Rassismus-Aspekt enthalten kann, ist für viele sicher Neuland. Doch die Bildungsbürokraten in Oregon behaupten, dass eine „weiße Kultur der Überlegenheit“ mittlerweile die „Klassenzimmer infiltriert hat“, wenn es ums Rechnen geht. Die „Idee“, das es lediglich eine richtige Antwort gebe, spiele nur den Weißen in die Hände, sinnieren die Befürworter des Programms weiter. „Der Glaube, dass es neutrale Antworten gibt, ist allein schon ein Charakterzug weißer Überlegenheit“, heißt es in dem Schriftwerk.

Was ist der Hintergrund dieser kuriosen Initiative?

Im US-Schulsystem schneiden Schüler aus Minderheitengruppen, allen voran Schwarze und Latinos, bei Mathe-Prüfungen deutlich schlechter ab als Weiße. Deshalb sollen gerade jene lernschwachen Schüler nicht mehr unter dem Makel von „objektiven Antworten“ leiden. Lehrer werden deshalb ermuntert, Minderheiten zu erlauben, „mindestens zwei Antworten“ zu präsentieren, anstatt sich auf ein einziges und damit korrektes Ergebnis zu konzentrieren.

Künftig könnten damit also Rechenresultate akzeptiert werden, von denen die Schüler nur annehmen, dass sie richtig sind – weil ein Beharren auf der einzigen richtigen Antwort den Tatbestand des Rassismus durch eine Benachteiligung eben jener Minderheiten erfüllt. Dies könne, so die Bildungsabteilung, in den Klassen zu „offenen Konflikten“ führen. Auch deshalb sei es künftig für Lehrer in Oregon notwendig, eine sogenannte Ethnomathematik zu lehren – ein Unterricht, in dem falsche Antworten bald nicht mehr falsch sein dürfen.(…)“

Spannend dürfte es werden, wenn solche Schüler dann später aufgrund ihrer „Ergebnisse“ vielleicht Berufe ausüben dürfen, die normalerweise nur mit fundierten Rechenkenntnissen ausgeübt werden dürften. Vielleicht setzt man diese Leute dann an Berechnungen für Brücken, Ampeln oder am besten gleich in den Fluglotsen-Tower.

Ob diese Idee auch in Deutschland bald Schule macht?

Das darauf einsetzende Chaos mag man sich nicht im Ansatz vorstellen und man hofft inständig, dass die deutschen Rassismus-Geiferer diese absurde Maßnahme nicht auch noch hierzulande fordern.

Und wenn doch? Nun – dann wird das einstige Qualitätsmerkmal „Made in Germany“, das aktuell schon tierisch viele Federn lassen muss, wohl noch schneller in der Versenkung verschwinden. Stattdessen kommt dann „Made in Bunt“, das „Güte“Siegel der #EinMänner.

Insofern: Rette sich wer kann! Am besten in Regionen, in denen die Frau noch eine Frau, der Mann noch ein Mann und 2 plus 2 noch vier ist!

Bildnachweis: (Symbolbild): stock.adobe.com / kasto

Recherche-Nachweis: plus.pnp.de"
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