Beim Gassi gehen: #EinMänner entreißen Mann Hund und werfen ihn ins Wasser!

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Mit dem geliebten Vierbeiner eine Runde Gassi gehen: Ein ganz normales Ritual in einem Land, in dem unzählige Bürger einen Hund als Haustier halten. Dass in Deutschland Millionen Tierliebhaber wohnen, zeigen auch die aktuellen Zahlen zu den Fellnasen.

Nun haben wir aber bekanntlich seit 2015 Millionen #EinMänner im Land, von denen der Großteil von Hunden so gar nichts halten dürfte. Die ersten Vorfälle, bei denen Haustiere von Deutschen den „Flüchtlingen“ ein Dorn im Auge waren, kamen nach Merkels fataler selbstherrlicher Entscheidung schnell ans Licht, ganz zu schweigen von den vielen ominösen Fällen, bei denen auf einmal Tiere tot aufgefunden wurden.

Zudem mehren sich schreckliche Fälle von Tierquälerei, seit unsere Heimat „bunter“ wird. So auch bei Katze oder Igel – diese Tiere sind bereits auch schon Opfer von Leuten geworden, die das Tier nicht als lebenswertes Geschöpf ansahen, sondern jeweils schlichtweg als Fußball missbrauchten.  Die Verrohtheit so mancher #EinMänner kennt bekanntlich oftmals keine Grenzen, so wie unser Land ja auch nicht mehr.

Dieser Fall erinnert sofort an die Verrohtheit vieler #EinMänner

Auch aktuell macht ein schockierender Fall von Tierquälerei die Runde, die einmal mehr an #EinMänner-Gewalt erinnert, schon wegen der nichtvorhandenen Täterbeschreibung. Zugetragen hat sich die entsetzliche Tat am 22. Februar 2021 im baden-württembergischen Kenzingen. bild.de schreibt dazu in einem Artikel vom 28. Februar 2021 wie folgt:

„(…)Jörg R. (50) hält Mischlingshund Bully fest im Arm. Herrchen und Vierbeiner sind nach einem feigen Anschlag noch immer geschockt. Am vergangenen Montag ging Jörg R. mit Bully in Kenzingen (Baden-Württemberg) Gassi. R. erinnert sich: „Ich gehe jeden Abend dieselbe Runde. Was soll in einem kleinen Ort schon passieren?“

Eine Menge! Vor allem, wenn einem arglosen Spaziergänger auf einer schmalen Brücke zwei Männer entgegenkommen, die offenbar keine Tierfreunde sind. Und gewaltbereit! Jörg R.: „Die Männer hatten Kapuzen auf, machten sich über Bully lustig. Ich wollte nur weiter. Die haben mir die Leine entrissen, Bully gepackt und über das Brückengeländer ins Wasser geworfen. Als wäre ein Hundeleben wertlos!“(…)“

Das Tier überlebte am Ende nur, weil der Hundehalter in Windeseile die Feuerwehr herbei telefonierte, die das wimmernde Tier aus dem kalten Wasser rettete.

Gesucht werden die #EinMänner nun auch. Doch wer nun denkt, dass bild.de eine ausführliche Täterbeschreibung veröffentlicht, der irrt. In dem Artikel heißt es lediglich:

„(…)Ein Tierschutzverein hat 1000 Euro Belohnung für Hinweise auf die Männer ausgesetzt. Die Polizei ermittelt.(…)“.

Kein Wort zur Sprache der Männer, zur Statue, zu den Klamotten. Einzig im Text findet sich oben genannt die Aussage des Hundehalters Jörg, dass die #EinMänner Kapuzen aufhatten (oftmals der Look der angeblich so bereichernden Menschen, kennt man ja….).

Warum so wenige Angaben zum Täter?

Warum es bei einem solchen medialen Kontakt zum Herrchen, das ja ausführlich via bild.de über den Fall berichten lässt, keine weitere Angaben zu dem Tierquäler, der den Hund ins Wasser warf, gibt, bleibt nebulös. Ebenso, wie die Polizei zwei Männer, die Kapuzen trugen, ermitteln soll, zumal gefühlt das ganze #EinMänner-Heer beim Rumlungern in den vielen deutschen Städten so rumläuft.

Oder wird ganz bewusst in Sachen der Angaben, die die Straftat aufklären könnten, etwas weggelassen? Weil dann ja vielleicht auch wieder die „Falschen“ in den Genuss dieser brisanten Info kommen?

Tja – etwas Genaues weiß man nicht. Fakt ist nur, dass man im grünen Baden-Württemberg in Sachen illegaler Zuwanderung ganz besonders frenetisch klatscht – bis heute. Wer also A – wie „Alle sollen kommen“ sagt, muss auch mit B wie „bestialische Tierhasser“ leben können. Ganz unabhängig davon, ob die zwei beiden im Fall der Hundeattacke tatsächlich die berühmten #EinMänner waren.

Allerdings liegt der Verdacht mehr als nahe – schon alleine, weil die Beschreibung des Täters so dürftig ist. Und das hat auch nichts mit Vorurteilen zu tun. Denn: Diese sind bei den unzähligen Straftaten des bestimmten Klientels für viele Menschen längst zu Urteilen geworden!

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / sergioboccardo

Recherche-Nachweis: bild.de vom 28. Februar 2021
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Luzie, der Schrecken der Straße
Luzie, der Schrecken der Straße
1 Monat zuvor

Schade, daß der Hund diese #EinMänner# nicht so in die Enge getrieben hat, daß diese Drecksbande von allein über das Brückengeländer ins eiskalte Wasser gesprungen sind.

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