#EinMann missbraucht Mädchen im Zug in Thüringen – 40 lange Minuten!

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40 quälende Minuten, fast dreimal eine Viertelstunde lang missbrauchte ein Mann ein 13jähriges Mädchen in Thüringen im Zug.

Aktuell sucht die Polizei Zeugen, allerdings ohne den Mann zu beschreiben. Klingt wieder ganz nach dem berühmten #EinMann.

Zugfahrt in Thüringen wurde für 13jährige zum Alptraum!

Was genau passiert ist, schildert bild.de in einem Artikel vom 17. Februar 2021, Auszug:

„(…)Sie wollte nur zu einer Freundin – und erlebte offenbar einen Alptraum. Eine 13-Jährige soll in der Weimarer Ilmtalbahn von einem fremden Mann die ganze Fahrt lang sexuell missbraucht worden sein.

Die Kripo sucht nun nach Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder den Täter gesehen haben könnten.

Laut Polizei wollte das Mädchen am Montag gegen 16 Uhr mit der Bahn von Berka aus in Richtung Kranichfeld zu einer Freundin fahren. Bereits am Bahnsteig sei ihr eine Gruppe auffällig aggressiver junger Männer aufgefallen.

„Als das junge Mädchen in der Bahn saß, stieg auch ein unbekannter Mann aus der Gruppe hinzu. Während der Zugfahrt wurde das Mädchen Opfer einer Straftat von erheblicher Bedeutung“, erklärte die Polizei.(…)“

Laut bild.de teilten die Beamten mit, dass das Mädchen die gesamte Fahrt lang – 40 lange Minuten – missbraucht wurde. Es verwundert schon sehr, dass die Polizei bei der Fahndung einer solchen Straftat, die sie selbst als „von erheblicher Bedeutung“ einstuft, der BILD, die ja nun einen großen Leserkreis hat, keine Täterbeschreibung übermittelt.

Tätersuche ohne Täterbeschreibung? Wieder #EinMann?

Das lässt Raum für Vermutungen, Spekulationen und Vorurteile. Leider haben sich in den letzten Jahren – konkret seit 2015 – viele Vermutungen in Gewissheit verwandelt, viele Vorurteile in Urteile.

Wird auch diesmal wieder ein berüchtigter #EinMann als Täter identifiziert? Zugewandert aus fernen Landen, durch vorausgegangene Freunde vielleicht schon wissend, dass gewisse Leute im Land von „Mama Merkel“ juristisch gefühlt fast Narrenfreiheit haben und mit Kuschelurteilen respektive einem „Migrantenbonus“ rechnen können? Man weiß es nicht.

Aber man denkt sich seinen Teil!

Recherche-Nachweis: bild.de vom 17.2.21

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / lunaundmo
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Luzie, der Schrecken der Straße
Luzie, der Schrecken der Straße
11 Stunden zuvor

Winzig kleine und wenige Einblicke, was sich in diesem Land abspielt, bietet:

https://www.politikversagen.net

Luzie, der Schrecken der Straße
Luzie, der Schrecken der Straße
4 Tage zuvor

Nun konnte es wohl nicht mehr unter der Decke gehalten werden.
Der „Psychiatriepatient“, welcher auf einer Lüneburger Psychiatrie Station Zwei andere Menschen ermordete, war ein angeblicher Syrer, ein #EinMann# also.
Welch „Überraschung“ aber auch!

Man muß ja „angeblich“ schreiben, da kein Mensch weiß, woher die seit 2015 hier einfallenden „Syrer“ stammen, wie das BKA selbst Anfang 2016 verkündete.

Ansonsten:
https://www.politikversagen.net

Luzie, der Schrecken der Straße
Luzie, der Schrecken der Straße
6 Tage zuvor

Noch so ein Ding von #EinMann#
Sogar die Nationalität scheint bei dieser Berichterstattung völlig „unbekannt“ zu sein.

19.02.2021 um 11:19
https://www.welt.de/vermischtes/article226679701/Lueneburg-21-jaehriger-Psychiatriepatient-toetet-zwei-Mitpatienten.html

Hier werden gleich mehrere unbekannte #EinMänner# gesucht.

19.02.2021 um 11:14
https://www.focus.de/panorama/welt/mehrere-taeter-auf-der-flucht-ueberfall-auf-geldtransporter-am-berliner-kudamm_id_13000028.html

Ansonsten:
https://www.politikversagen.net

Luzie, der Schrecken der Straße
Luzie, der Schrecken der Straße
7 Tage zuvor

Wäre es ein einheimischer Deutscher gewesen, würde statt #EinMann# „Der Deutsche“ und dann wenigstens der Vorname geschrieben stehen.
Seit spätestens 2015 bestätigen sich die Vermutungen immer und immer wieder, wenn über Gewalttaten und anderen kriminellen Ereignissen von #EinMännern# oder #Eine größere Gruppe Jugendliche# berichtet wird, daß es Illegale aus aller Welt waren/sind.

Gerade die Regionalzeitungen berichten (fast) täglich über die Gewaltausübungen gegen Einheimische, eben gegen Die, „Die hier schon länger leben“, ausgeübt von #EinMännern#
Aber seit Anfang 2016 wird uns ja erzählt, daß die Illegalen „wertvoller als Gold sind“ und wir uns „freuen sollen, daß wir Menschen geschenkt bekommen“.

Hier wird von einem „19-jähre jungen Bonner“ berichtet, der aus Gambia hierher „flüchtete.“

15.02.2021 um 11:21

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4838414

Ansonsten:

https://www.politikversagen.net

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