Feministin findet: „Wir haben erst Gleichberechtigung, wenn unqualifizierte Frauen in Machtpositionen kommen“

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Wenn man nach Anika Landsteiner geht, ist die TOTALE Gleichberechtigung in Deutschland schon angekommen.

Denn die Feministin und Buchautorin, deren Visionen denen einer übergeschnappten Minderheit, die nur noch Gender, Gleichstellung, Gleichberechtigung und Rassismus auf dem Schirm hat, haargenau gleichen, hat hierzu eine besondere These.

Diese wurde in der Online-Ausgabe der SUEDDEUTSCHEN ZEITUNG – auf sueddeutsche.de – am 26. Mai 2021 veröffentlicht.  Und lautet:

„Wir haben erst Gleichberechtigung, wenn unqualifizierte Frauen in Machtpositionen kommen.“

Nun – haben wir hierzulande nicht sehr, sehr viele unqualifizierte Frauen in Machtpositionen? Man denke nur an Eva Högl (SPD), die aktuelle Wehrbeauftragte. Laut Wikipedia studierte sie Jura und promovierte über europäisches Arbeits- und Sozialrecht. Militärische Tendenzen indes gibt es in ihrer Ausbildung und Karriere nicht. Insofern ist sie für das Amt der Wehrbeauftragten natürlich alles andere als qualifiziert.

Im Politzirkus sind etliche Akteure in fragwürdigen Machtpositionen!

Annette Widmann-Mauz (CDU) hingegen hat nach ihrem langjährigen Studium in Politik- und Rechtswissenschaften gar keinen Abschluss erlangt und es immerhin zur aktuellen Integrationsbeauftragten geschafft.

Die einstige SED-Frau Petra Köpping (heute SPD) wiederum hat einen Abschluss, der kaum für die Gegebenheiten der aktuellen Republik taugen dürfte. Die heutige sächsische Sozialministerin erlangte mit einem Fernstudium den Titel „Diplomstaatsrechtswissenschaftlerin“ – in der DDR! Bis heute scheint ihre berufliche Ausbildung so gar nicht zu den Anforderungen zu passen, die eine  „Staatsministerin für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt“  erfüllen müsste. Zumal sie in der Praxis von „Zusammenhalt“ oder Volksnähe so gar nichts zu halten scheint, wie diese Episode hier zeigt.

Legt man solche „Glanzleistungen“ zugrunde, sind doch die Strukturen, die sich Feministin Anika Landsteiner wünscht, schon lange da.

Geht es nach solchen Figuren, würden allerdings noch viel, viel mehr Frauen in Positionen sitzen, für die sie gar kein berufliches Rüstzeug haben und Macht in diesem Land ausüben. Ein Wahnsinn!

Zustand des Landes ist auch Ergebnis unfähiger Frauen

Wie stellt sich Frau Landsteiner das vor, zumal vor dem Hintergrund, dass der Zustand, in dem unser Land heute ist, zum Großteil unfähigen Frauen aus den Reihen der Altparteien zu verdanken ist? Allen voran freilich Angela Merkel, die als Physikerin ihr Ding besser in der Naturwissenschaft gemacht hätte. Dann hätte es ihren selbstherrlichen Akt der „Einladung“ 2015 an gefühlt die ganze Welt mit Sicherheit nicht gegeben. Und vielleicht würden jene Opfer, die am 19.12.2016 auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin am Breitscheidplatz waren, noch leben oder unversehrt sein.

Ebenso wären vielleicht auch Mia aus Kandel, Maria aus Freiburg, Markus aus Wittenberg, der homosexuelle Dresden-Tourist aus Nordrhein-Westfalen und auch Daniel aus Chemnitz nicht tot. Viele weitere Menschen, die hochkriminellen Refugees zum Opfer fielen, hätten womöglich ebenso noch ihr Leben und ihre Unversertheit.

Sich vor all diesen Hintergründen (weitere) unqualifizierte Frauen in Machtpositionen zu wünschen, macht einfach nur fassungslos.

Genauso fassungslos macht es einen, wenn man sich das Tun der besagten Anika Landsteiner anschaut. Ihr Leben dreht sich scheinbar nur um Feminismus, Gender und Rassismus. Auch am Wort „Powerfrau“ – für die meisten weiblichen Zeitgenossinnen ein Kompliment – stört sich Landsteiner.

„Powerfrau“ – für Extrem-Emanzen offenbar ein großes Tabu

Zitat aus dem oben genannten Beitrag auf sueddeutsche.de:

„(…)Aber wehe, man nennt Landsteiner, die auch Schauspielerin ist, „Powerfrau“. Das kann sie nämlich überhaupt nicht leiden. Weil der Begriff eine Abweichung von der Norm betont; weil man „Powermann“ auch nicht sagt. Dazu hat sie sich ausführlich in Zeitungsartikeln und Podcast-Sendungen geäußert.(…)“

Man weiß immer nicht, ob man lachen oder weinen soll, ob der Themen, die eine Gaga-Minderheit in unserem Land als Problem ansieht. Lachen deshalb, weil der Großteil der in Deutschland lebenden Frauen sich mit so einem Mist nicht beschäftigt (und diese Debatten nicht mal kennt) oder weinen, weil man ahnt, wie es um Deutschland stehen würde, wenn solche extremen Personen dereinst auch nur in die Nähe der Macht kommen sollten!

Deshalb: Diese Art Gleichberechtigung würde unsere Heimat noch mehr an die Wand fahren – in einem rasanteren Affenzahn, als wir es bereits jetzt schon erleben!

Und hätte mit DER Gleichberechtigung, wie sie heute bei uns von Frauen und Männer sowieso schon zum größten Teil gelebt wird, so gar nichts zu tun!

Linksgrüne Hirngespinste einer übergeschnappten Minderheit wird es vielleicht bald nicht mehr geben

Es ist einmal mehr nur ein linksgrünes Hirngespinst – entwichen aus den kruden Gedanken einer offenbar stark wohlstandsverwahrlosten und realitätsentrückten jungen Frau. Man kennt sie ja inzwischen – die üblichen Verdächtig*Innen (Innehalten nicht vergessen!)…

Irgendwann werden solche Frauen aber wahrscheinlich sowieso komplett in der Bedeutungslosigkeit versinken. Vielleicht schon bald, denn in der Nach-Krisen-Ära, in die nun aufgebrochen wird, haben die allermeisten jungen Leute für solche dekadent-kindischen Ideen gar keine Zeit (mehr). Die werden wohl sehen müssen, wie sie die Butter aufs Brot bekommen und sich mit traumtänzerischen Phantastereien gar nicht mehr groß abgeben.

Und das ist gut so!

Recherche-Nachweis: sueddeutsche.de / WIKIPEDIA

Bildnachweis (Symbolbild): picture alliance / ZUMAPRESS.com | Lorena De La Cuesta

 

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