Generation Instagram: Im Notfall muss Nummer der Feuerwehr gegoogelt werden

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Dass es mit Deutschland einmal ein ganz schlimmes Ende nehmen wird, wenn – wie aktuell – jährlich mehrere Hunderttausende gut qualifizierte Menschen auswandern, ist schon lange ein viel diskutiertes Thema im Netz (vor allem die Kommentare unter entsprechenden Artikeln sprechen Bände…).

Thematisiert wird bei den digitalen Usern zumeist, dass mit der Armutseinwanderung Leute ins Land kommen, die oftmals nicht einmal schreiben und lesen können, dafür aber mit Geburtsfreudigkeit (die Frauen) und sehr häufig mit einem extremen Gewaltpotential (viele, viele Männer) aufwarten. Unzählige Web-Nutzer zeichnen vor diesem Hintergrund ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Landes.

Und das zu Recht! Schon jetzt ist der Anteil zugewanderter Menschen in deutschen Städten extrem hoch und ein Ende dieser Migration, die seit der Übernahme des Innenminister-Amtes durch Nancy Faeser offenbar noch forciert wird, ist nicht in Sicht.

Großteil jener, die auf Instagram bekannt sind, leistet keinen wertigen Beitrag für die Gesellschaft

Doch nicht nur die massenhafte Zuwanderung ungebildeter Fremder, die zu einem nicht unerheblichen Teil gleich in die soziale Hängematte unseres Landes migrieren, kann einem Sorge bereiten, nein: Auch das intellektuelle Niveau vieler junger Deutscher, die heute – wie man so schön sagt – „im besten Alter sind“ und viel Positives zugunsten Deutschlands bewegen könnten, ist erschreckend.

Da ist einmal das Lager derer, die (noch) nichts geleistet haben, aber ideologisch so verblendet sind, dass sie die Zukunft des Landes im Rückschritt sehen. Den sie aufgrund der Unfähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen, freilich als „Fortschritt“ definieren, Stichwort: Lastenrad, Einschränkung des mobilen Verkehrs, Verzicht auf Nachwuchs wegen dem Klima und so weiter und so fort…

Und dann gibt es im erschreckend großen Stil noch jene, die ebenfalls nichts Nennenswertes können und ebenso bislang nichts bis gar nichts für die Gesellschaft geleistet haben oder leisten. Und die ihr Business und ihre Zukunft im Digitalen sehen.

Stichwort: Instagram, Youtube & Co. Auf diesen Kanälen haben sich in den letzten Jahren Millionen von jungen Leuten damit etabliert, dass sie ihr Gesicht, irgendwelche Reiseziele, Produkte oder den nackten Körper fotografieren oder filmen und ins Netz stellen. Oder lediglich mit intellektuell befreiten Sinnlosigkeiten im Web von sich reden machen.

Diese Nichtsnutz-Aktivitäten finden erschreckend viele Menschen gut, was sich in der Anzahl von teilweise Millionen Followern zeigt, die solchen Personen folgen. Eine von diesen ist Anne Wünsche, eine junge Frau, die sich auf Instagram mit sinnfreien Aktivitäten präsentiert und der man – wenn überhaupt – lediglich einen Z-Promi-Status bescheinigen kann, der sich unter anderem aus der asozial anmutenden Trash-Doku „Berlin – Tag und Nacht“ speist.

Erschreckend, wie viele Leute nichtssagenden Instagram-Gestalten folgen

Mit welchem Niveau solche Instagram-Gestalten aufwarten, zeigt sich aktuell in einer Begebenheit, mit der diese Anne Wünsche jetzt aufwartete. Eine Angelegenheit, die wohl jeder andere tunlichst verschwiegen hätte. Die aber für das Instagram-Sternchen mit der Optik eines weiblichen Stammgastes in einer primitiven Eckkneipe offenbar eine willkommene Möglichkeit bot, sich für ihre Follower (erschreckende 987 000 zur Stunde, deren Intellekt man sich vorstellen kann..) einmal mehr in Szene zu setzen.

Was geschah, schreibt die BZ BERLIN am 8. April 2022 unter anderem so:

„(…)In diesem Moment hatte sie einfach alles vergessen. Feuer in den eigenen vier Wänden – diesen Albtraum durchlebte vor zwei Wochen Ex-„Berlin Tag und Nacht“-Star Anne Wünsche (31). In ihrer Berliner Wohnung war am 22. März ein Feuer ausgebrochen, die hochschwangere Youtuberin floh mit ihren Töchtern Miley (7) und Juna (5) und ihren drei Hunden ins Freie.(…)“

Und dann erfährt man etwas, was sprachlos macht und was – mit Verlaub – wohl Leuten aus den Generationen früherer Jahre, sowohl in West als auch in Ost, wohl kaum passiert wäre. Das Instagram-Sternchen wusste nicht, welche Nummer die Feuerwehr hat.

Zitat aus dem erwähnten Artikel:

„(…)„Ich hab nicht mal mehr gewusst, wie die Nummer von der Feuerwehr ist“, gesteht Anne Wünsche. „Ich musste die googeln, Leute!“(…)“

Und jetzt schließe man mal für einen Moment die Augen und stelle sich vor, wie Deutschland in 20 Jahren aussehen wird: Wenn die Melange aus gewaltbereiten #EinMännern, naiv-dummen Social-Media-Gestalten und ideologisch verblendeten (Klima)Aktivisten die Mehrheit im Lande stellt. Und Leute mit Wissen und Können die Geschehnisse in ihrer einstigen Heimat nur noch aus dem Ausland verfolgen.

Wie werden sie sich organisieren, wenn der Steuerfluss mangels arbeitender Bürgern versiegt, Strom womöglich nur noch stundenweise verfügbar und kaum mehr einer in der Lage ist, (Versorgungs)Werke zu leiten, Verkehrsleitstellen zu koordinieren oder Abläufe in Krankenhäusern zu organisieren? Wenn es so gut wie keine Handwerker mehr gibt, weil man deren Zunft einst verächtlich und ihnen, weil mit dem Auto unterwegs, die Ausübung ihres Berufs schwer bis unmöglich machte? Wenn Teile des Landes von Männern mit Messern kontrolliert und tagtäglich Morde und Vergewaltigungen im großen Stil verübt werden?

Düstere Aussichten für Deutschlands Zukunft

Wie werden sich all jene, die heute mit sinnlosen Insta-Posts oder fragwürdigem Aktivisten-Gebaren ihr Leben gestalten, dann in die Gesellschaft einbringen und die Zustände wieder in normale Fahrwasser bringen? Werden Menschen, die heute die Nummer der Feuerwehr nicht kennen, von der Abschaffung des Individualverkehrs schwafeln oder/und den Zustrom von fragwürdigen Typen aus gewaltbereiten Kulturen für richtig und unabdingbar halten, dann überhaupt noch etwas machen können?

Eigentlich kennt man die Antwort. Und jene, die finanziell so gestellt sind, dass sie darauf adäquat reagieren können, werden ihre Schlüsse daraus ziehen. Die Konsequenz wird dann die Auswanderung aus Deutschland in noch größerem Stil sein. Zumindest von jenen Leuten, die ein Großteil ihres Lebens noch vor sich haben oder in der Blüte ihrer Zeit stehen. Viele intelligentere und oft gut gestellte Ältere – auch das ist kein Geheimnis – werden eine Auswanderung allerdings nicht mehr in Betracht ziehen. Doch auch sie werden eine schmerzliche Lücke reißen. Denn wenn sie nicht mehr sind, gibt es dann nur noch die Generation Instagram / Aktivist / Wohlstandsverwahrlosung.

Und damit nur zwei Szenarien: Entweder diese Leute durchleben dann in Kürze einen Prozess in Sachen „Anerkennung / Auseinandersetzung mit der Realität“ oder Deutschland wird, so wie man es einmal kannte, für immer verschwunden sein.

Recherche-Nachweis: bz-berlin.de vom 8. April 2022

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / Andrey Kiselev

 

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