Gewalt in Sachsen explodiert- Stadtsprecher Leipzig streitet ab!

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Es ist wieder passiert – wieder hat ein Asylbewerber mit einem Messer völlig unvermittelt auf einen Menschen eingestochen. Diesmal in Leipzig.

Wer seit 2015 die Worte „Messer“ und „Mann“ googelt, dem offenbaren sich Zustände, wie man sie „früher“ nur aus Ländern und Städten kannte, in denen die Sicherheitslage immer schon schlecht war – Johannesburg zum Beispiel oder auch Rio de Janeiro.  Wer wissen möchte, wie man sich aktuell in Deutschland zu seiner eigenen Sicherheit bewegen sollte, der gehe einfach mal auf die Tourismus-Seiten dieser Länder und befolge die dort veröffentlichten Sicherheitshinweise.

Zurück zu den Messerattacken: dass diese fast täglich überall in unserem Land passieren, kann man verfolgen, wenn man quer recherchiert, das heißt, wenn man in die Suchmaschinen auch ruhig mal kleinere Provinzstädte eingibt – und nicht nur die Metropolen, wo der Staat vor der importierten Kriminalität scheinbar ganz und gar kapituliert hat.

Und – ganz klar! – solche Attacken haben selbstverständlich etwas mit importierter Gewalt zu tun, weil der Großteil der Täter eben keine Deutschen sind. Was soll man da drum herum reden? Ebenso waren die Verbrecher von Nizza, von #kölnhbf, von Freiburg, Würzburg, Ansbach, Hamburg und Konstanz keine Deutschen – das sind nun mal Fakten und es hat nicht im Geringsten mit Hetze zu tun, wenn man solche Fakten nennt.

Auch wenn es den Verantwortlichen freilich lieber wäre, die Täter würden Fritz Müller oder Lars Richter heißen, keine Frage. Das sieht man ja schon an der Bildauswahl: selbst wenn dunkelhäutige Menschen in Deutschland Straftaten begehen, werden oftmals weißhäutige Leute in den Medien abgebildet. In Handschellen zum Beispiel.

Aber zurück zu Leipzig: gestern wurde eine 56jährige Frau mitten am Tag Opfer eines Libyers, der völlig unvermittelt, in der Nähe des Hauptbahnhofes, auf sie einstach. Das melden heute diverse Medien.

Zu diesem tragischen Verbrechen kommt ein anderer Umstand: genau diese Zustände vor dem Leipziger Hauptbahnhof – die importierte Kriminalität – wurden erst kürzlich heftig kritisiert – und nicht von irgendwem!

Lesen Sie mal – hier ein Bericht dazu aus der Mitteldeutschen Zeitung vom 27. Juli 2017:

„Gábor Boczkó, Generalsekretär des ungarischen Fechtverbands, sprach im staatlichen ungarischen Fernsehen von Lärmbelästigung, Krawalle durch kriminelle und bewaffnete „Migranten“ und massive Sicherheitsrisiken am Seaside Park Hotel. 

Die Vorwürfe klingen unglaublich: So soll das ungarische Team aus Angst das Mannschaftshotel am Rande der Leipziger City nur in Gruppen verlassen haben. Wie die LVZ berichtet, sprach Boczkó von Menschen („wahrscheinlich Migranten“), die vor dem Hotel mit „Macheten oder Heckenscheren“ rumgefuchtelt haben. Ein „farbiger Mann“ soll zudem versucht haben, einer „hellhäutigen Frau“ einen Säugling wegzunehmen.(…)Insgesamt, so fasst der Ex-Degenfechter Boczkó seine Kritik zusammen, seien die Zustände unsäglich und die Konzentration seines Teams auf die Wettkämpfe fast unmöglich gewesen.  Veranstalter, Polizei und Stadt wissen von alldem allerdings nichts. Wie die LVZ die Polizei zitiert, habe es keine entsprechenden Vorfälle im Bereich des Hotels gegeben. Stadt Leipzig: Vorwürfe der Ungarn sind „frei erfunden“ Auch beim Hoteldirektor habe es während des Aufenthalts keinerlei Beschwerden gegeben – auch nicht von anderen Teams, die im gleichen Hotel untergebracht waren. Ein Stadtsprecher nannte die Geschichten der Ungarn sogar „frei erfunden“. Was hinter den Äußerungen Boczkós steckt, ist unklar.

Für die Ungarn könnten die Äußerungen Konsequenzen haben: Der Fecht-Weltverband will den Vorfall prüfen.“

Interessant ist der Hinweis auf den „Stadtsprecher“. Das ist für Leipzig der Herr Matthias Hasberg und er scheint ein Lügner zu sein. Warum? Den meisten Leuten, die sich seit 2015 am Leipziger Hauptbahnhof bewegen, fallen die dunklen (sogar im Wortsinn) Gestalten auf, die düster und aggressiv drein blicken – als Frau wechselt man schnell die Spur, wenn man diese Männer sieht.

Dass der dem Hauptbahnhof gegenüberliegende Park zudem ein Umschlagplatz für Drogen ist und es dort sehr oft Polizeieinsätze gibt, bei denen nicht selten Gewalt der Anlass ist, ist bekannt.

Ebenso ist bekannt, dass erst vor wenigen Wochen – auch am Leipziger Hauptbahnhof – eine Mutter mit ihren Kindern, die an einer Haltestelle warteten, von einem Asylbewerber mit einer Metallkette angegriffen wurde, die Mama und das kleine Mädchen wurden verletzt.

Vor diesem Hintergrund ist es sehr befremdlich, wie sich besagter Stadtsprecher von Leipzig, Matthias Hasberg, zu der Bemerkung hinreißen lassen kann, dass die Aussagen der Männer des ungarischen Fecht-Teams „erfunden“ seien!  Auch im Mitteldeutschen Rundfunk, Radio Sachsen, äußerte sich der Stadtsprecher seinerzeit ähnlich, wir haben diesen Beitrag im Radio verfolgt.

Insofern wollten wir der Sache auf den Grund gehen und schrieben an Herrn Hasberg am 28. Juli 2017 folgende Mail, die bis heute unbeantwortet blieb, Zitat:

„Hallo Herr Hasberg,

im Zusammenhang mit den Medienberichten hinsichtlich der Fecht-WM möchten wir anfragen, warum Sie es so kategorisch ausschließen, dass im Bereich des Leipziger Hauptbahnhofes Menschen mit Hieb-/Stichwaffen herumlaufen? So sagten Sie es in einem Statement, das gestern auf MDR 1 Radio Sachsen zu hören war. Was macht Sie so sicher, dass es nicht so ist, zumal vor dem Hintergrund, dass erst vor einigen Tagen am Leipziger Hauptbahnhof eine Mutter mit ihren Kindern von einem „Mann“ angegriffen wurde, der sowohl auf die Mutter als auch ihr kleines Mädchen mit einer Metallkette einschlug?

Sächsische Medien (LVZ) berichteten.

Vor diesem Hintergrund erscheint uns Ihre Aussage, dass es so etwas im Bereich des Leipziger Hauptbahnhof überhaupt nicht gibt, doch arg abwegig, wie begründen Sie sie?

Wir beziehen uns auf diese Berichterstattung und auf den Beitrag auf MDR 1 Radio Sachsen, gestern am frühen Abend:

http://www.mz-web.de/sport/-unsaegliche-zustaende–in-leipzig-ungarn-erhebt-nach-fecht-wm-schwere-vorwuerfe-28077786

Beste Grüße,

Linda-Tabea Vehlen

redaktion@frauenpanorama.de“ .

Auf die heutige Nachfrage im Büro von Herrn Hasberg, warum unsere Mail nicht beantwortet wurde und ob er Stellung nehmen mag zu der aktuellen Messerattacke, erfuhren wir von der – man muss es sagen – freundlichen Sekretärin, dass „Herr Hasberg ganztätig in Terminen“ sei. Dass es darin bestimmt nicht darum geht, wie man die Sicherheit in Leipzig wieder herstellen kann, dürfte klar sein.

Denn: ähnlich den Betongenossen damals um Honecker, halten auch heute, vom Politiker bis zum kleinen Befehlsempfänger in Behörden, Ämtern und Verwaltung, die Verantwortlichen dieses Irrsinns an einer völlig irrealen „Willkommenskultur“ fest.

Angesichts der Lage, möchte man fast ausrufen: „Sie gehen über Leichen“!

Bildnachweis (Symbolbild), pexels.com

 

 

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