„GEZecken unter sich!“ Harsche Kritik an Auftritt Band „Die Ärzte“ in Tagesthemen

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Was tun, wenn man als abgehalftertes Musiker-Trio ein neues Album veröffentlicht und dazu Promotion braucht? Nun – im Vorfeld empfiehlt es sich dann sehr, den „Kampf gegen Rechts“ in die Musik einzubauen und sich dann als Systemtrompeten den Altmedien anzubiedern. Logisch, dass die nach solchen News geifern und systemtreue Musiker nur zu gern in ihren Berichten erwähnen.

So in etwa kann man sich wohl das Agieren der Band Die Ärzte vorstellen, die dann schlussendlich sogar einen Auftritt in den ARD-Tagesthemen hatten. Und zwar prompt am Freitag, den 23. Oktober 2020, dem Erscheinungstag des neuen Albums der Band.

Die Truppe eröffnete die Tagesthemen und wies später in der Sendung auf die Probleme der Eventbranche hin. Allerdings tritt dieses Anliegen in den Hintergrund, da dem Zuschauer die pure Harmonie der Band mit dem Moderator Ingo Zamperoni natürlich nicht verborgen blieb. Auf Twitter brachte man es kritisch auf den Punkt, indem man von „GEZecken unter sich“ sprach, womit alles gesagt ist. Objektive Berichterstattung, journalistische Distanz? Fehlanzeige! Die Tagesthemen haben sich hier auf Kosten der Bürger, von denen sie ihre Gelder GEZahlt bekommen, als Promoter für Die Ärzte einspannen lassen.

Tagesthemen hätte Betroffene einladen können, aber nicht DIE Ärzte!

Wäre den Leuten im Studio, die vielen Menschen nicht mehr als seriöse Journalisten durchgehen, wirklich daran gelegen, auf die schlimme Situation in der Veranstaltungs- und Eventbranche aufmerksam zu machen, dann hätten sie einen Betroffenen eingeladen, aber keine Millionäre.

Dementsprechend sind die Reaktionen auf Twitter.

Unter dem Account von Ingo Zamperoni schreibt zum Beispiel ein User namens „small.slave“:

„Ich hoffe, dass die Ärzte kostenlos aufgetreten sind. Nebenbei hätte man die Tagesthemen auch direkt als Werbesendung markieren können. Jeder letzte Funken an Seriösität ist gestern Abend in die Tonne getreten worden.“
Twitter-Nutzer „Rechtsfibel“ schreibt:

Schmierige Promo für neues Album?

„Hat sicherlich nichts mit dem neuen Album zu tun, sondern ist nur als Corona-Hinweis zu verstehen, richtig?!“
„GermanusWestphal“ twittert:
„Zum Fremdschämen die #Ärzte im #Staatsfunk bei den #Tagesthemen(besser Tages-Propaganda)! Wann kommt der Song „Love #Merkel„? Ach nee, die singen ja Deutsch, dann müßte der Titel ungefähr so lauten: „Meine Liebe gehört meiner #Föhrerin„“ 
„Chris Tine“ empört sich:
Bezahlt von GEZ? Ihr seid doch nicht ganz sauber! #tagesthemen“
Ein User namens „Andreas MarktZyniker“ hat folgende Meinung:

„Wieso bekommen eigentlich sogenannte „#Kulturschaffende#Sendezeit in den #Tagesthemen, aber nicht #HartzIV#Empfänger oder #Grundsicherungsrentner? Liegts daran, dass #Armutsrentner und #Erwerbslose keine #GEZ zahlen & damit „Kunden“ 2. Klasse sind…

„Laden zumachen“ – Tipp an die ARD

Einen Tipp hat auch Nutzerin „Gewitterwolke“:

„- #DieAErzte spielen das #Tagesthemen Intro. – Die Band veröffentlichen am selben Tag ein neues Album. Die 

@ARD hat das Niveau des Privatfernsehens endgültig erreicht. Macht den Laden zu. Drückt Reset. Macht’s dann endlich richtig.“
Und so in diesem Stil gehen die Reaktionen der Nutzer auf Twitter weiter. Man ist empört darüber, dass der Öffentlich-Rechtliche einmal mehr Systemtrompeten huldigt. Es ist immer dasselbe: Die Leute in den etablierten Medien, die verächtlich auf Politkritiker schauen, sich über Kritiker der Corona-Maßnahmen empören und keinen medialen Aufschrei wagen, wenn draußen im Land Ausländer messern, morden und vergewaltigen, suchen sich für ihre schmierige Propaganda natürlich immer genau jene, die ebenso denken und auch einen gewissen Bekanntheitsgrad haben.

Medien und Künstler mutieren zu einer lächerlichen Minderheit

Somit wollen sie den Leuten in der Bevölkerung vermitteln, dass SIE diejenigen sind, die mehr sind. Allerdings sind sie das nicht, es ist eine lächerliche Minderheit, die mit ihren Methoden viele Menschen an die feiste Goebbels- oder Schnitzler-Propaganda erinnert – nur anders aufgemacht. Auf Medien wie Twitter – auf denen es von linken Journalisten nur so wimmelt – feiern sie sich dann in ihrer Blase für ihren geistigen Dünnschiss dann auch noch gegenseitig und suhlen sich in dem falschen Gefühl mehr zu sein. Sie mögen – vielleicht, sicher ist das nicht – auf Twitter #mehr sein, aber nicht im echten Leben. Sie sind abgehoben und realitätsfern und haben diese Attribute mit deutschen Politikern und Künstlern gemeinsam.

Medienmacht noch vorhanden – aber sie bröckelt

Nur sind die alle zusammen auch noch nicht mehr – das ist ebenso ein Trugschluss! Der Vorteil den die haben – und das haben sie abermals mit der Nazi- und DDR-Zeit gemein – ist, dass sie die Medienmacht haben. Allerdings bröckelt diese seit 2015 wie nie, weshalb all diese erbärmlichen Versuche, das Volk doch noch in die richtige Richtung zu zurren, scheitern. Denn die Zuschauer werden weniger, die Hörer auch und den Zeitungen, die weltfremde Beiträge in Masse zwischen ihre Seiten pressen, laufen die Leser reihenweise davon.

Alternative Medienszene im Web wächst

Längst gibt es im Internet eine alternative Medienszene, die das Zeug dazu hat, schon bald die Macht der selbstherrlichen Systemtrompeten in den Studios und Redaktionen komplett zu cutten. Denn die Corona-Krise hat möglich gemacht, was in der „Flüchtlings“Krise noch nicht absehbar war: Viele Menschen – bis dato Schlafschafe – haben bemerkt, in welche Richtung die Berliner Politik geht und dass viele Maßnahmen an krude Diktaturen erinnern.

Internet statt abgestandene „Relotius-Soße“

Lange schon informieren sich auch die neu Aufgewachten nicht mehr mittels der abgestandenen „Relotius-Soße“, sondern im Netz. Auch die Versuche vieler Systemtrompeten, die Leute – Hand in Hand mit den zu Aktivisten mutierten Journalisten – zum Umdenken zu bekehren und Merkels Politik und die Forderungen der Klimadioten als das einzig Wahre zu verkaufen, scheitern mehr und mehr.
Insofern kann`s gut sein, dass Die Ärzte und die „Journalisten“ bald nur noch ein Publikum haben: Sich selbst. Viel Spaß dann beim gegenseitigen Konsum!
Bildnachweis: picture alliance / dpa | Axel Heimken

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