Journalistin bedauert, keine Burkinis im Freibad zu sehen, sondern nur weiße Haut

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Immer wieder fragt man sich, was bei den linksgrünen Medienleuten schief läuft? Woher der Hass auf das Eigene oder – wenn der oder die Linksgrüne Nichtdeutsche sind – die Deutschen im Allgemeinen so kommt? Eine Antwort können wohl nur Psychologen geben, denn als „Otto Normalo“ begreift man deren Denken nicht. Und gefühlt jeden Tag kommen sie mit einer neuen kruden, verbalen Aussonderung oder einer noch absurderen Forderung daher.

Das neueste Beispiel ist ein im Internetmagazin freitag.de erschienener Artikel einer Journalistin, die sich selbst als Aktivistin sieht und von daher offenbar mehr Aktivistin als Journalistin ist. Elsa Koester, so der Name der Schreiberin (Schmiererin trifft es eher – warum, erfahren Sie gleich) hat Medienangaben zufolge Migrationshintergrund.

Bekanntlich bashen solche Leute unser Deutschland am meisten. Und wünschen sich offenbar immer häufiger die Zustände bei uns, die vielleicht bei ihren Verwandten auf dem hintervorletzten „Ziegendorf“ noch Standard sind.

Aktivistin stört sich an weißer Haut im Berliner Freibad und vermisst Burkinis

Elsa Koester zumindest stört sich im Freibad offenbar an weißer Haut und lässt durchblicken, dass es ihr lieber wäre, Burkinis zu sehen. Also jene Stoffdinger, die wie kein anderes Symbol für die Unterdrückung der Frau stehen. Leute wie diese Aktivisten sehnen sich offenbar mitten in Deutschland nach absolut mittelalterlichen Zuständen.

Lesen Sie mal, was diese Frau auf freitag.de unter anderem schreibt:

„(…)Die Körper im Freibad sind irgendwie anders als sonst. Dabei liegen sie ganz normal auf der Wiese herum, springen ins Wasser, schwimmen ihre Bahnen. Aber es ist so leise. Und die Körper, sie sind so weiß. Weiße Haut auf blauem Wasser. Keine Burkinis wie im letzten Sommer. Keine picknickenden Großmütter am Beckenrand. Keine sich mit Wasserpistolen über die Wiese jagenden Kids. Wer ins Freibad will, muss sich das Ticket jetzt Tage vorher kaufen – online. Mit Kreditkarte, oder per Paypal. Das Prinzenbad in Berlin-Kreuzberg galt immer als Treffpunkt aller Milieus. Jetzt nicht mehr. Jetzt schwimmen hier an einem Sommertag nur noch: weiße Körper. Coronafrei.(…)“

Offenbar wäre es der Frau lieber, im Bad liefen nur ganzkörperverhüllte Frauen und Coronakranke rum! Abartig…

Auch Verständnis für die #EinMänner der Krawallnacht in Stuttgart

Dass sie sodann noch Verständnis für die #EinMänner, die vor kurzem Stuttgarts Innenstadt zerlegten und Aggressionen gegenüber Polizisten an den Tag legten, aufbringt, verwundert somit nicht.

Denn die schreibende Aktivistin fabuliert in ihrem Beitrag – auf das Freibad bezogen –  weiter:

„(…)„Herrlich, diese Ruhe“, hört man es auf der Wiese murmeln. Nur: Wie lange hält sie an? Wenn sich die Kids den ganzen Sommer über langweilen? In Stuttgart haben sie sich eine andere Beschäftigung gesucht. Sich zurück in die Mitte der Gesellschaft geknallt. So körperlich brutal, wie Gesellschaft derzeit eben stattfindet – jenseits der leeren Freibadwiesen.(…)“

„Zurück in die Mitte der Gesellschaft geknallt“. Im abstoßend asozialen Jargon liest man das Verständnis von Koester für die Aggressoren mühelos heraus. Sie gibt sich nicht mal die Mühe, selbiges zu verbergen.

Ein linksextremes Deutschland wollen die wenigsten

Aber warum auch? In einem Land, dass immer mehr auf linksextrem gedreht wird und in dem selbst Politikerinnen der SPD – hier Saskia Esken – ein freimütiges Bekenntnis zur Antifa abgeben, ist das kein Wunder mehr.

Allerdings scheinen all die Aktivisten nicht zu merken, dass der Wind sich langsam dreht und der Großteil der Bevölkerung so gar keinen Bock auf einen deutschen Linksstaat hat. Mal schauen, wie das ausgeht. Warten hat sich noch immer gelohnt!

Recherche-Nachweis: freitag.de

Bildnachweis (Symbolbild): (c) dpa

 

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