Kita-Gebühr steigt auf über 200 € / Monat, Asyl-Kinder ausgenommen

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Das fehlte so manchem in der Krise jetzt auch noch: Eine steigende Monatsgebühr für den Kindergarten. Und doch wird zugelangt in Chemnitz, der sächsischen Metropole, die als Tor zum Erzgebirge gilt.

Unter Altparteien-Riege steigt in Chemnitz die Kita-Gebühr

Die Stadt, in der die CDU und die Grünen ganz vorne dran regieren, plant eine saftige Erhöhung der Betreuungsbeiträge.

Das Onlineportal tag24.de schreibt dazu in einem Artikel vom 2. Juli 2022 folgendes:

„(…)Schlechte Neuigkeiten für Eltern! Ab dem 1. September erhöht die Stadt Chemnitz die Kita-Beiträge um durchschnittlich fast sieben Prozent. Bei einer 9-Stunden-Krippenbetreuung wird damit die 200-Euro-Marke gebrochen. Sozialbürgermeisterin Dagmar Ruscheinsky (63) begründet die höheren Elternbeiträge unter anderem mit Personal- und Betriebskosten. Erst vor einem Jahr gab’s aufgrund einer neuen Satzung eine satte Erhöhung um zehn Prozent. Die allgemeinen Preissteigerungen machen auch vor Chemnitzer Kitas nicht Halt. Der Monatsbeitrag für Krippe, Kindergarten, Hort und Ganztagsbetreuung steigt um rund 6,8 Prozent, teilweise sogar mehr. „Es sind Personalkosten nach Tarifanpassungen der Erzieher und Betriebskosten, die zu Buche schlagen“, erklärt Sozialbürgermeisterin Dagmar Ruscheinsky (63, parteilos).(…)“

Dass diese Gebührenkeule einmal mehr jene trifft, die sich tagtäglich abrackern und für das Land Steuern zahlen, zeigen weitere Zeilen in dem Beitrag, Zitat:

„(…)Wer nur über ein geringes Einkommen verfügt, Wohngeld, Asyl- oder Sozialleistungen bezieht, kann sich den Monatsbeitrag teilweise oder ganz erstatten lassen.(…)“

Es ist zum Verzweifeln und wie so oft: Die arbeitende Mittelschicht, die aktuell unter vielen Preissteigerungen leidet, ist mal wieder angemeiert. Sie geht arbeiten, um jene Steuern zu bezahlen, die dann – unter anderem – wohl auch für die Erstattung der Kita-Beiträge für Kinder von Asylbewerbern (von denen im Übrigen viele illegal im Freistaat sein dürften) eingesetzt werden.

Fremde werden Jahr für Jahr „durchgefüttert“

Einheimischen Bedürftigen sei es ja gegönnt, aber wie kann es sein, dass Fremde hier Jahr um Jahr „durchgefüttert“ und mit -zig Sozialleistungen gepampert werden? Nun – da schließt sich wieder der Kreis und es reicht der Blick auf die eingangs erwähnten Parteien, die in Chemnitz das Sagen haben.

Offenbar haben die Chemnitzer zum Großteil kein Problem mit ihrer sich veränderten Stadt, in der einem immer mehr düster dreinblickende #EinMänner und unzählige Kopftücher begegnen, wenn man die City durchfährt oder durchläuft.

Auch in Chemnitz gilt: Geliefert wie bestellt!

Ersteres am besten im verriegelten Wagen, denn Vorsicht ist besser als Nachsicht und gerade in Chemnitz sind bei vielen Einwohnern Vorurteile bekanntlich zu Urteilen geworden.

Hat aber offenbar nichts weiter bewirkt, wenn man sich die politische Spitze in der Stadt anschaut.

Und so heißt es auch diesmal wieder: Geliefert wie bestellt!

Recherche-Nachweis: tag24.de vom 2. Juli 2022

Bildnachweis (Symbolbild): picture alliance / photothek | Inga Kjer
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